... - wie bereits bekannt - den Umsatz um 14 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. Die operative Marge vor Sonderposten habe bei 33 (Vorjahr 32) Prozent gelegen. Die Walldorfer wollen die von Experten als ehrgeizig eingestuften mittelfristigen Prognosen durch neue Produkte und Übernahmen...
... bleiben auf der Strecke. Am 24. Dezember um 11 Uhr stürmt er deswegen in den nächstgelegenen Sonderpostenmarkt, das Portemonnaie mit Geld gefüllt. Das Ziel: Das Regal mit den Geschenksets. Parfums, Seifen, Duschgele - und alles mit einem netten Gimmick wie einem Schwamm, einem rosafarbenen Handtuch oder einer Quietscheente. Was dieser Typ nicht mehr findet, wird am Nachmittag aus dem eigenen Regal geklaubt. Der Bestseller von Simon Beckett? Kann man vorne eine Widmung reinschreiben und...
... des Konjunkturabschwungs in mehreren Märkten begrenzen. Vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Sonderposten (EBITDA) sank der Gewinn von 4,0 auf 3,89 Milliarden Euro. Zudem bekräftigte die Telekom den...
... am Dienstag auf durchschnittlich mindestens fünf Prozent pro Jahr. Das Ergebnis pro Aktie vor Sonderposten soll diese Zahl in der gleichen Periode übertreffen. Sanofi rechnet damit, dass Genzyme sowie «Wachstumsplattformen» wie Diabetes-Medikamente, Tiermedizin oder Impfstoffe im Jahr 2015 mehr als 80 Prozent des Umsatzes ausmachen. In diesem Jahr wird mit einem Anteil von etwa 66 Prozent gerechnet. In Entwicklungs- und Schwellenländern plant der Konzern über den Zeitraum 2012 bis...
... um 6,5 Prozent auf knapp 1,6 Milliarden Euro zu. Vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) und Sonderposten verdiente Kabel Deutschland, das 2003 aus dem Zusammenschluss von sechs regionalen Kabelnetzbetreibern entstanden war, 729,1 Millionen Euro - 10,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. 2011/12 soll dieser Wert auf 790 bis 800 Millionen Euro steigen.Die Gesamtzahl der Abonnements wuchs um 579 000 auf rund 12,7 Millionen. Dazu trugen auch Pay-TV und digitale Videorecorder bei. Kabel...
... beschert. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sowie vor Sonderposten kletterte um 22,3 Prozent auf 2,232 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Der Umsatz legte mit 13,2 Prozent auf 9,415 Milliarden Euro nicht ganz so stark zu. Unter dem Strich verdiente der Konzern im ersten Quartal 684 (Vorjahreszeitraum 631) Millionen Euro.Das Pharmageschäft bremste angesichts wachsender Konkurrenz durch Nachahmerpräparate und...
... teuersten Firmenkauf. Diese außerplanmäßige Abschreibung von 400 Millionen Euro und weitere Sonderposten für Rechtsfälle schmälerten dabei 2010 deutlich die Gewinne des Unternehmens. «Wir haben entschieden, nur mit dem Namen Bayer nach vorne zu gehen», begründete der Vorstandschef Marijn Dekkers am Montag bei der Bilanzvorlage in Leverkusen den Schritt. Bayer stehe aber weiterhin zum Standort Berlin.So schrumpfte der Konzernüberschuss im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 1,3...
... von 935 Millionen Euro gestanden. In der Banksparte verbuchte ING einen Gewinn vor Steuern und Sonderposten von 5,9 Milliarden Euro - eine Steigerung um 331 Prozent. Im Versicherungsgeschäft kam der Konzern 2010 operativ voran, blieb aber wegen des Abbaus von Altlasten in den roten...
... Telekomausrüstersparte von Motorola bringe NSN in den USA und Japan deutlich voran.Ausgenommen Sonderposten peilt Suri in diesem Jahr einen operativen Gewinn an. «Wir sind gut im Plan, bis Jahresende das Sparziel von einer halben Milliarde Euro zu erreichen», sagte der Manager. Der Sparkurs sei aber kein Endlosband. Für das nächste Jahr sei keine Sparrunde geplant.Die Netzinfrastruktur der dritten Mobilfunkgeneration (3G) wird laut Suri noch viele Jahre gute Dienste leisten. Die...
... den Überschuss auf rund 2,3 (Vorjahr: 5,0) Milliarden Euro einbrechen. Der Gewinn vor Steuern und Sonderposten wie Abschreibungen auf Postbankanteile legte auf 6,5 (5,2) Milliarden Euro zu.Das krisenanfällige Kapitalmarktgeschäft soll mittelfristig nicht mehr die wichtigste Stütze sein. Der Dax-Konzern baut verstärkt auf seine jüngsten Zukäufe: die Postbank (2010), das Firmenkundengeschäft ABN Amro (2010) und die Privatbank Sal. Oppenheim (2009). In drei Jahren sollen das...
... Steuern im laufenden Jahr auf zehn Milliarden Euro steigen. 2010 legte der Gewinn vor Steuern und Sonderposten wie Abschreibungen auf die Anteile an der inzwischen übernommenen Postbank auf 6,5 (5,2) Milliarden Euro zu. Inklusive der Abschreibungen und anderen Sonderposten für den Konzernumbau sank der Vorsteuergewinn auf vier Milliarden Euro. Dies war seit Montagabend bekannt, nachdem die Deutsche Bank Eckdaten für das vierte Quartal veröffentlicht hatte. «Das Jahr 2010 war für...
... Steuern im laufenden Jahr auf 10 Milliarden Euro steigen. 2010 legte der Gewinn vor Steuern und Sonderposten wie Abschreibungen auf die Anteile an der inzwischen übernommenen Postbank auf 6,5 (5,2) Milliarden Euro zu.Inklusive der Abschreibungen und anderen Sonderposten für den Konzernumbau sank der Vorsteuergewinn auf 4,0 Milliarden Euro. Dies war seit Montagabend bekannt, nachdem die Deutsche Bank Eckdaten für das vierte Quartal veröffentlicht hatte.«Das Jahr 2010 war für die...
... innerhalb von zwei Wochen zurückschicken. Sogenannte Versandrückläufer von Apple - also Sonderposten von iPod bis iPhone zum Schnäppchenpreis - findet man mit ein wenig Glück im Refurbished-Store. Auch Sony betreibt einen eigenen Internetshop für Versandrückläufer, den sogenannten Sony Outlet Store. Vorführgeräte von T-Online verscherbelt das Unternehmen über die T-Online Fundgrube, allerdings wird hier die Gewährleistung auf Computer, Haushaltsgeräte und...
... im Vergleich zum Vorjahresquartal um 15,6 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro. Das Ebit vor Sonderposten verdoppelte sich von April bis Juni nahezu von 257 auf 503 Millionen Euro. Eingerechnet der Umstrukturierungsaufwendungen stieg das Ebit auf 253 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 109 Mio Euro). Beim Überschuss gab es im zweiten Quartal ein Plus von 22,7 Prozent auf 81 Millionen...
... und stattdessen nur eine Mitteilung verbreiten. Ein Zeichen der Schwäche? Dem Quartalsgewinn vor Sonderposten - nach Zeitungsberichten um die 5 Milliarden Dollar - stehen Schadensersatzzahlungen und andere Kosten von weit über 20 Milliarden Dollar gegenüber. Analysten-Schätzungen reichen bis hin zu 70 Milliarden Dollar auf lange Sicht. Es könnte der größte Verlust in der britischen Unternehmensgeschichte werden. Und selbst das ist noch nicht das Schlimmste. Die große Frage ist, ob...