Inventux, das doppelschichtige Solarzellen aus Silizium herstellt, hat nach eigenen Angaben mehr als 200 Mitarbeiter. In den kommenden Tagen sollten Investoren angesprochen werden, kündigte Insolvenzverwalter Rolf Rattunde an. Aufträge würden weiter bearbeitet.In Deutschland ließen sich Solarmodule nicht mehr kostendeckend herstellen, begründete Rattunde die Pleite. Probleme machten vor allem Dumpingpreise und eine massive Subventionierung von asiatischen Wettbewerbern. «Die Preise im...
... andere gleicht ein Zoll von 250 Prozent einem Einfuhrverbot. Die Zölle gelten ab sofort und für Solarzellen, die vor bis zu drei Monaten hergestellt wurden.Wolfgang Hummel vom Zentrum für Solarmarktforschung in Berlin hat allerdings Zweifel an der Tauglichkeit der Strafzölle. Sie seien kurzsichtig und beschwörten die Gefahr von Gegenmaßnahmen herauf, sagte er. Anti-Dumping-Zölle würden zudem zwangsläufig auf die Konsumenten abgewälzt.Für die deutschen Solarunternehmen sieht Hummel...
... großer Solarprojekte, schrieb die Zeitung. Conergy hatte sich aus der Produktion von Solarzellen vor Kurzem zurückgezogen und fokussiert sich nun auf Module. Von einer Partnerschaft mit einem Zulieferer, bei dem es günstig einkaufen könnte, würde das Unternehmen profitieren.Besonders teuer werde der Deal für die Chinesen nicht, schreibt die Zeitung weiter. Wegen des niedrigen Börsenwerts gehe es nur um rund 30 Millionen Euro. Conergy schreibt seit 2006 netto Verluste. Für...
... am 3. April war die Produktion in Bitterfeld-Wolfen zum Erliegen gekommen.Der einst weltgrößte Solarzellenhersteller Q-Cells hatte nach tiefroten Zahlen und einem Rechtsstreit mit Gläubigern die Insolvenz angemeldet.Schorisch bekräftigte, dass es zahlreiche Interessenten für Q-Cells gebe. Darunter seien in- und ausländische Unternehmen. Die Angebote würden derzeit geprüft. Einzelheiten wollte der Rechtsanwalt unter Hinweis auf laufende Gespräche nicht nennen. Auch einen Kaufpreis...
... und ausländische Unternehmen, Finanz- und strategische Investoren.Der ehemals weltweit größte Solarzellenhersteller Q-Cells hatte nach tiefroten Zahlen und einem Rechtsstreit mit Gläubigern am 3. April beim Dessauer Amtsgericht die Insolvenz beantragt. Betroffen sind den Angaben zufolge rund 1300 Mitarbeiter am Stammsitz von Q-Cells. Im gesamten Konzern gibt es weltweit rund 2200 Beschäftigte, davon 500 in Malaysia.Die Produktion sei bei Q-Cells wieder angelaufen. «Eine Ausweitung auf...
... ohne Wärmedämmung und Früchte aus Südamerika offen angeprangert. Pluspunkte sammeln dafür Solarzellen, Holzpellets und Gemüse der Saison. Das alles entspricht zwar nicht immer dem allerneusten Stand in Sachen Öko-Technik, doch es reicht zumindest, den Zuschauer über den eigenen Energieverbrauch zum Nachdenken zu bringen. Der Film ist am Anfang ein gewaltiger Bio-Rundumschlag. Doch bevor es allzu moralisch wird, findet der Film glücklicherweise die Kurve in Richtung Komödie. Der...
... immer sieht man den Schaden dann auch gleich, sondern entdeckt ihn erst viel später: Defekte Solarzellen liefern deutlich weniger Energie als vorausberechnet, und die Rentabilität der Anlage sinkt.Ein anderes Problem kann bei Solarthermieanlagen auftreten: «Wenn eine Solarthermieanlage neben der Warmwasserbereitung auch noch die Heizung unterstützt, reicht die korrekte Installation des Solarmoduls allein nicht aus», sagt Wagnitz. Es muss auch die Heizungsanlage optimiert werden. Sie...
... die Anlage noch die gesetzliche Gewährleistung des Händlers gilt. Sie beträgt zwei Jahre bei Solarzellen, die auf dem Dach montiert sind, und fünf Jahre bei den meisten Anlagen, die in das Dach integriert sind.«Wenn innerhalb der Gewährleistungszeit Probleme auftreten, sollte man auf jeden Fall den Installateur ansprechen», rät Schneidewindt. Denn dieser sei in dieser Zeit verpflichtet, Mängel zu beseitigen. Ist die Gewährleistungszeit abgelaufen ist, ist der Installateur nicht...
Bitterfeld-Wolfen - Der einst weltgrößte Solarzellenhersteller Q-Cells hat am Dienstag die Insolvenz beantragt. Als vorläufiger Verwalter wurde der Rechtsanwalt Henning Schorisch mit Büros in Halle und Dresden eingesetzt, wie eine Sprecherin des Amtsgerichts Dessau-Roßlau mitteilte.
... und testen, wie schnell oder langsam er treten muss, und wie viel Sonnenstrahlung auf die Solarzellen treffen muss. Um den Tsunami in Japan und das zerstörte Atomkraftwerk in Fukushima geht es in einem Artikel auf der Seite sowieso.de. Dort wird erklärt, wie die verseuchten Gebäude gereinigt werden...
... die Nachfrage auf allen Wertschöpfungsstufen. «Wir erwarten einen weiteren Preisrückgang für Solarzellen, Module und Systeme.» Die Folge sei eine weitere Konsolidierung der Branche in diesem und im kommenden Jahr. Wie sich die Änderung der Förderbedingungen für die Solarbranche auf Q-Cells auswirkt, sei derzeit nicht absehbar. Der Bundestag debattierte am Freitag in Berlin über die geplante Kürzung der Solarförderung um bis zu 30 Prozent.Q-Cells war im vergangenen Jahr tief in die...
... Hand in Hand. Sie wollen herausfinden, wie kristalline Scheiben (Wafer) - etwa aus Silizium für Solarzellen oder Galliumnitrid für leistungsfähige Elektronik - besser und billiger hergestellt werden können. Das Fraunhofer Technologiezentrum wurde 2005 gegründet. Der Neubau dauerte zwei Jahre und kostete fast zehn Millionen...
... Chinas ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer bei den sogenannten Wafern, einem Vorprodukt für Solarzellen und...
... fahren wir die Modulproduktion wieder hoch.» Diese rentiere sich für das Unternehmen noch, weil Solarzellen in Fernost preisgünstiger eingekauft werden können, als diese selbst herzustellen, hieß es.Anfang 2011 waren die Zellen-Preise um 30 Prozent und bei Modulen um 20 Prozent abgestürzt. Hintergrund hierfür sei die asiatische Konkurrenz, die den Markt mit ihren Produkten überschwemmt habe, hieß es.Die US-Amerikaner von First Solar hingegen wollen ihre globale Produktionskapazität...
... Die Firma produziert an ihrem Sitz in Bitterfeld-Wolfen (Kreis Anhalt-Bitterfeld) und in Malaysia Solarzellen und -anlagen, mit deren Hilfe aus Sonnenkraft Energie erzeugt wird. Unterdessen herrscht in der Region Sorge um den Erhalt der Arbeitsplätze der einstigen Vorzeigefirma in Sachsen-Anhalt. Im Oktober 2011 hatte Q-Cells angekündigt, dass bis zum Jahresende am Standort Bitterfeld-Wolfen 250 Arbeitsplätze wegfallen. Zuvor waren bereits 500 Jobs gestrichen worden.Mit Blick auf das...