... zum Umsatz - wuchs auf 34,3 Prozent, was ebenfalls eine Bestmarke darstelle. Der Marge stehen bei Softwarehäusern hohe Entwicklungskosten gegenüber.SAP begründete die hervorragenden Zahlen sowohl mit dem Wachstum bei klassischen Programmen für Unternehmen als auch mit den Bereichen Datenanalyse und Angeboten für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet-PCs. Außerdem werde SAPs junge Hana-Technologie zunehmend zu einem Umsatztreiber: Statt den angepeilten 100 Millionen Euro gab es im...
... Beschäftigte mehr als noch im Jahr zuvor, teilte der IT-Branchenverband Bitkom mit. Vor allem die Softwarehäuser und IT-Dienstleister haben zusätzliche Stellen geschaffen. Das Stellenwachstum in der Branche war damit größer als erwartet: Ursprünglich ging die IT-Branche für das Jahr 2010 nur von 8000 zusätzlichen Beschäftigten aus.Für das Jahr 2011 prognostiziert der Verband einen weiteren Anstieg der Zahl der Arbeitsplätze. Der Bitkom rechnet für 2011 mit 10 000 zusätzlichen...
... will mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (57 Prozent) - vor allem IT-Dienstleister und Softwarehäuser - neue Stellen schaffen. Damit verstärkt sich der Fachkräftemangel: Laut Bitkom sind derzeit 29 000 Informatiker-Stellen in Deutschland unbesetzt. Das sei mit Abstand der stärkste Wachstumshemmer der Branche.Pressemitteilung des...
... im Jahr 2001. Zwei Drittel der Hightech-Firmen wollen 2011 neue Stellen schaffen.Besonders Softwarehäuser und IT-Dienstleister suchten neue Mitarbeiter, ergab die Umfrage. Für jedes zweite Unternehmen sei der Mangel an hoch qualifizierten Spezialisten das größte Wachstumshemmnis. Derzeit gebe es rund 28 000 offene Stellen für IT- Experten in der deutschen Wirtschaft.Besonders optimistisch seien die IT-Dienstleister, die im kommenden Jahr zu 90 Prozent steigende Umsätze erwarten....
... Als Beispiele von Dienstleistern, die Arbeitsplätze schaffen werden, nennt Zika Softwarehäuser, Hardwareberatungen, Rechts-, Steuer- und Unternehmensberater, Marktforscher, Ingenieurbüros und Werbeagenturen. Sehr gute Beschäftigungsperspektiven zeichnen sich in den nächsten 20 Jahren auch im Gesundheits- und Sozialwesen ab. «Der Hauptgrund hierfür ist die Alterung der Gesellschaft, durch die sowohl die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen massiv steigt als...