... in die das HD+-Modul bereits integriert ist. In das Modul kommt dann noch die sogenannte Smartcard, ohne die das Programm nicht entschlüsselt werden kann. Experte Gundall empfiehlt, sich den komplizierten Aufbau mit einer Eselsbrücke zu merken: «Das Modul ist der Schließzylinder und die Smartcard ist der...
... Alternativen (wenn bisher auch noch nicht legal), die Bundesliga per Satellit und ausländischer Smartcard deutlich günstiger zu sehen. So führt beispielsweise der polnische Pay-TV-Anbieter Cyfra+ den Sender Eurosport2 in seinem Angebot, der sich für beinahe den gesamten osteuropäischen Raum die Exklusivrechte an der Fußball-Bundesliga gesichert hat. Bei Ebay lässt sich die Cyfra Prepaid-Karte mit dem Paket «Premierowy» bereits ab 99 Euro für ein halbes Jahr ordern - das bedeutet...
... McAfee. So sicherten nur 60 Prozent den Zugang zum System mit «elektronischen Schlössern» wie Smartcards statt der herkömmlichen Kombination aus Benutzername und Passwort. Nur ein Viertel nutzt Spezial-Software, die verdächtige Aktivitäten im Netzwerk meldet. Die Unternehmen betrachteten Risiken wirtschaftlich - und «für Sicherheit wird nie genug Geld ausgegeben», kritisierte McAfee-Manager Hans-Peter Bauer.Allerdings unterscheidet sich das Sicherheitsverständnis stark nach...
... Filme auf Abruf («on demand») anzuschauen. Für zu Hause gibt es einen zweiten Decoder mit Smartcard, so dass in einem Sky-Haushalt zwei unterschiedliche Programme gleichzeitig angeschaut werden können. Sky hat derzeit nach eigenen Angaben etwa 2,65 Millionen Abo-Kunden und bietet mehr als 60 Spartenkanäle an.Das Fernsehen «to go» gibt es aber vorerst nur für Sportprogramme und das Sky-Filmpaket; andere Sky-Sender sind bislang nicht für die mobile App vorgesehen. Auch sind...
... ist als Betriebssystem Android installiert.Einen überraschenden Ansatz stellte in Barcelona der Smartcard-Spezialist Gemalto vor. Er will einige Grundfunktionen von Facebook in die SIM-Karten der Handys integrieren. Der Vorteil dieser Lösung: Nutzer brauchen keine Smartphones oder teure Datentarife, um Status- Updates oder Kontaktanfragen zu lesen oder abzusetzen.Anderseits kann man auf Basis der SMS-Technologie natürlich keine Fotos und Videos ansehen und hochladen. Insofern dürfte die...
... zu verschlüsseln.Es ist ein mehrstufiges System: Die Schlüssel liegen auf einer Chipkarte (Smartcard), diese wird reingesteckt in ein CAM (Conditional Access Module). Und das wiederum ist entweder schon im Fernseher oder externem Empfänger eingebaut - oder wird in den CI-Slot (Common Interface) eines Geräts geschoben.Soweit, so gut. Allerdings gibt es auf allen Stufen einen breiten Fächer nicht miteinander kompatibler Systeme. So sind schon zum Beispiel Kabel- und Satelliten-Empfang...
... vorzuspulen. Auch die bequeme Timeshift-Funktion ist dann passé. Theoretisch kann auch die Smartcard aus der Ferne einfach deaktiviert werden. Das ist erst der Anfang. Es dürfte die längste Zeit gedauert haben, dass auch die herkömmlichen Programme der Privaten frei empfangbar sind, immerhin sind sie im Kabel schon grundverschlüsselt und via DVB-T kostet RTL längst. Erfolgreich können die Privaten damit aber nur sein, wenn der Zuschauer mitzieht. Deshalb, machen Sie einen...
... empfangen werden können. Ebenfalls ist der MultyVision Isio mit zwei CI+-Schnittstellen und einem Smartcard-Leser für den Empfang von Pay-TV-Sendungen ausgestattet. Durch die neuen IP-Funktionalitäten wird der Zugriff auf interaktive Dienste, Mediatheken, freies Browsen im Internet und das Abrufen von Video-on-Demand Angeboten ermöglicht. Über sein Isio Live Portal können für den MultyVision Isio zahlreiche Servicedienste wie etwa Software-Updates, aktuelle Programmlisten und auch...
... bezahlen. So kommen RTL, Pro Sieben oder Sat1 über das Astra-Angebot Hdplus in den Fernseher. Die Smartcard bekommt man zu passenden Receiver dazu und guckt ein Jahr gratis - dann kostete der hochauflösende Genuss 50 Euro im Jahr. Sky bietet HD-Programme für einen Aufpreis von 10 Euro zu seinen Paketen an. Am günstigsten wird es mit dem Sky-Welt-Paket für 26,90 inklusive HD. Wer das volle Programm will, der muss hier etwa 59,90 Euro im Monat einplanen. Die Sky-Angebote gibt es über...
... es auch mit dem Bezahlangebot HD+ von Satellitenbetreiber Astra nicht. Derzeit bekommt man die HD+-Smartcard nur mit dem Kauf eines HD+-fähigen Receivers, ein separater Verkauf der Smartcard ist laut Unternehmensangaben erst im dritten Quartal 2010 vorgesehen. Bereits auf dem Markt befinden sich fünf solcher Geräte. Dazu gehören der TT-micro S 835 HD+ und der TT-select S845 HD+ von Techotrend Görler, der Digit HH8+ von Technisat, der iCord HD+ und der HD Fox von Humax. Viele Kosten,...
... (Cam) nachgerüstet werden. Im Frühjahr 2010 soll dieses elektronische Bauteil zusammen mit der Smartcard zu HD+ gekauft werden können, teilte Satellitenbetreiber Astra mit. Einen konkreten Preis für diese Nachrüstung nannte Astra bisher nicht, nach Unternehmensangaben wird er aber unter 100 Euro liegen. Das Cam wird dann in den herkömmlichen CI-Schacht des Empfängers geschoben und nimmt seinerseits die HD+-Smartcard auf. Nun können die HD+-Programme entschlüsselt und...
... neuen Geräte mit «HD+»-Logo oder «CI-plus»-Schnittstelle laufen mit einer Smartcard, die für die ersten zwölf Monaten nach dem Kauf freigeschaltet ist. Wer nach Ablauf des Jahres weiter Programme der privaten im HD-Format empfangen will, soll nach den derzeitigen Planungen eine Jahresgebühr von 50 Euro zahlen. Die neue Technik ermöglicht es den Sendern zudem, durch ausgestrahlte Steuersignale den Festplattenrecorder zu beeinflussen. Die Signale können etwa dafür...
... Weil die HD+-Sendungen verschlüsselt übertragen werden, ist außerdem eine entsprechende Smartcard notwendig. Die ersten zwölf Monate HD+ sind kostenlos. Für die weitere Nutzung wird jedoch eine Gebühr fällig: 50 Euro pro...
... HD+-Sendungen verschlüsselt übertragen werden, ist außerdem eine entsprechende Empfangskarte (Smartcard) notwendig. Die ersten zwölf Monate HD+ sind kostenlos. Für die weitere Nutzung wird eine Gebühr fällig: 50 Euro pro Jahr. Altes Fernsehen bleibt Wer das hochauflösende Fernsehen nicht möchte, für den ändert sich nichts. Alle Programme werden wie gehabt weiter ausgestrahlt. Besitzer eines Flachbildfernsehers sollten sich den Umstieg überlegen - für die Bildqualität lohnt es...
... sich Premiere nur mit einem Digitalreceiver und einer Verschlüsselungskarte, der so genannten Smartcard, empfangen. Diese Karten sehen aus wie EC-Karten und werden nach der Bestellung von Premiere oder den Kabelnetzbetreibern samt Empfangsbox an die Kunden verschickt. Der Zuschauer muss den Digitalreceiver dann an den Fernseher anschließen und die Smartcard in den dafür vorgesehenen Schlitz stecken, bevor das Premiere-Programm freigeschaltet wird. Ansonsten sieht man auf den Sendern im...