... angezündet, in dem Beamte schliefen. Die Täter waren unerkannt entkommen. Polizei geht gegen Sitzblockaden vor Am Samstag protestierten aber auch Tausende Menschen friedlich in der Innenstadt gegen den Aufmarsch der Rechtsextremen. Am Morgen gab es eine Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Polizeiangaben zufolge 3.000 Teilnehmern und eine Kundgebung des vom Senat unterstützten Bündnisses «Hamburg bekennt Farbe» vor dem Rathaus. Nach Polizeiangaben versammelten...
... in Europa Profite gemacht. Am Freitag sind den Polizeiangaben zufolge bei nicht genehmigten Sitzblockaden etwa 400 Personen in Gewahrsam genommen worden. Das Bündnis warf den Ordnungskräften zu hartes Vorgehen vor: Die friedlichen Demonstranten seien mit Kabelbindern gefesselt und in Sammelstellen in ganz Hessen transportiert worden. Dort hätten sie ohne Vorführung beim Richter bis zu sieben Stunden auf ihre Freilassung warten müssen, sagte der Blockupy-Anwalt Paolo...
... Gehör, besetzten Straßenkreuzungen und zogen zu immer neuen Plätzen. Die Beamten räumten Sitzblockaden und lösten Protestzüge...
... Hans-Peter Friedrich (CSU) gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremen auf die Straße. Mit zwei Sitzblockaden hielten Demonstranten in Neubrandenburg einen NPD-Aufmarsch auf. Er musste auf eine andere Strecke umgeleitet werden.Bundesinnenminister Friedrich ging an der Spitze eines Protestzugs von rund 4000 Menschen durch Hof, seinen Bundestagswahlkreis. Dort hatten sich rund 400 Rechtsextreme angekündigt. Bei der Kundgebung unter dem Motto «Hof ist bunt und nicht braun» sagte der...
... In Hof ging auch Innenminister Hans-Peter Friedrich gegen Rechtsextremisten auf die Straße. Mit Sitzblockaden hielten Demonstranten in Neubrandenburg einen NPD-Aufmarsch auf. Er musste umgeleitet...
... eingesetzt. Aktivisten hätten versucht, die Absperrung der Aufmarschstrecke zu durchbrechen. Auch Sitzblockaden entlang der Strecke wurden von der Polizei aufgelöst. Den Neonazis war für ihren Zug in Bonn-Beuel eine 1,6 Kilometer lange Route zugewiesen worden.Aktionsbündnis...
Neuruppin - Hunderte Menschen haben mit Sitzblockaden und anderen Aktionen gegen einen Aufzug von Rechtsextremen in Neuruppin demonstriert.
Neuruppin - Mit Sitzblockaden haben mehr als 100 Menschen eine Demonstration von Rechten in Neuruppin gestoppt. Sie besetzten am Samstag mehrfach Straßen in der Innenstadt, über die auch die Neonazis ziehen wollten.
... durch den Stadtteil Marienfelde gezogen. Einige Hundert Menschen störten den Aufzug mit Sitzblockaden und Pfiffen. Zuvor hatten in der Marienfelder Allee etwa 80 Menschen an einer Kundgebung gegen Nazis teilgenommen. In Neukölln waren rund 500 Demonstranten ebenfalls gegen Nazis auf die Straße gegangen. Alle Demonstrationen verliefen weitgehend...
... Bis auf kleinere Rangeleien sei es friedlich geblieben. Die Beamten gingen nicht gegen die Sitzblockaden vor.Ein Bündnis von Deutschen und Polen hatte zu den Protesten aufgerufen. Studenten, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und die jüdische Gemeinde in Frankfurt (Oder) waren dem gefolgt. Die Aktionen richteten sich gegen den europafeindlichen Aufzug einer rechten Kameradschaft.Finanzminister Helmuth Markov (Linke) sagte, die Demonstranten hätten viel Zivilcourage gezeigt....
... im Park. Einige Protestler waren auf Bäume geklettert. Andere hatten Barrikaden errichtet oder Sitzblockaden gebildet. Entlang der Absperrgitter gab es nach wie vor mehrere Möglichkeiten, das Gelände freiwillig zu verlassen. Gegen 3 Uhr hatte der Einsatz begonnen. Die Polizisten stellten rund 800 Meter Gitter entlang des Mittleren Schlossgartens auf. Dort hielten sich zunächst etwa 1000 S21-Gegner auf. «Mittlerweile haben sich einige Hundert entfernt», sagte Stuttgarts...
... im Park. Einige Protestler waren auf Bäume geklettert. Andere hatten Barrikaden errichtet oder Sitzblockaden gebildet. Entlang der Absperrgitter gab es nach wie vor mehrere Möglichkeiten, das Gelände freiwillig zu verlassen.Gegen 3.00 Uhr hatte der Einsatz begonnen. Die Polizisten stellten rund 800 Meter Gitter entlang des Mittleren Schlossgartens auf. Dort hielten sich zunächst etwa 1000 S21-Gegner auf. «Mittlerweile haben sich einige Hundert entfernt», sagte Stuttgarts...
... sie in den 1980er Jahren zu einer Galionsfigur der Friedensbewegung. 1984 beteiligten sie sich an Sitzblockaden vor dem amerikanischen Atomwaffendepot Mutlangen, während des Golfkriegs 1990 versteckten sie zwei desertierte US-Soldaten in ihrem Tübinger Haus und kamen wegen Beihilfe zur Fahnenflucht vor Gericht.Seit Inge Jens 2009 ihre Autobiografie «Unvollständige Erinnerungen» veröffentlichte, ist sie oft auf Lesereise. «Ich reise gern. Es ist für mich eine Möglichkeit, mal hier...
... den Weg für den nächsten Bauabschnitt des Bahnprojekts Stuttgart 21 frei gemacht. Sie lösten Sitzblockaden und Barrikaden auf und sperrten das Gelände...
... gegen den geplanten Abriss des Südflügels am Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Polizei löste Sitzblockaden und Barrikaden auf und sperrte das Gelände mit Gittern ab. Zwei Projektgegner wurden wegen Besitzes von Pfefferspray und einer Beleidigung festgenommen. Gegnerinitiativen sahen keinen Anlass für Kritik.Rund 600 Demonstranten hatten sich nach Polizeiangaben gegen 1.00 Uhr vor dem Südflügel versammelt, die Initiative «Parkschützer» sprach von knapp 1000 Teilnehmern. Mit...