... im Nahen Osten sein. Voraussetzung dafür ist aus Sicht der Palästinenser ein israelischer Siedlungsstopp. In dem Dorf Burin bei Nablus hatte der Bundespräsident zuvor eine mit deutschen Geldern gebaute Mädchenschule...
... von Abbas an Netanjahu zu überbringen.Darin soll Abbas israelischen Medienberichten zufolge einen Siedlungsstopp, die Grenzen von 1967 als Verhandlungsgrundlage sowie die Freilassung von palästinensischen Häftlingen als Bedingungen für eine Wiederaufnahme der seit 2009 unterbrochenen Friedensgespräche gefordert haben. Diese Forderungen sind jedoch nicht neu und von Israel schon oft zurückgewiesen worden. Netanjahu war zuletzt im September 2010 in Washington mit Abbas zusammengetroffen....
... Die Palästinenser haben die Wiederaufnahme von Friedensgesprächen unter anderem von einem Siedlungsstopp abhängig gemacht. Israel lehnt jedoch alle Vorbedingungen ab und will strittige Fragen wie Siedlungen nur in direkten Verhandlungen...
... des jordanischen Außenministeriums. Die Palästinenser haben unter anderem einen israelischen Siedlungsstopp zur Voraussetzung von Friedensgesprächen gemacht. Israel lehnt allerdings jegliche Bedingungen...
... der Frage mitteilen.Die Palästinenser fordern vor einer Rückkehr zu Friedensverhandlungen einen Siedlungsstopp Israels sowie eine Anerkennung der Grenzen von 1967 als Gesprächsbasis. Beides lehnte Israel bislang ab. Die Palästinenser hatten im September 2010 die direkten Gespräche mit Israel kurz nach deren Wiederaufnahme unterbrochen. Auslöser war die Weigerung der israelischen Regierung, einen zehnmonatigen Baustopp in den Siedlungen zu verlängern.Das neue Treffen in Amman galt als...
... auf einen Erfolg der jordanischen Vermittlungsbemühungen. «Wenn die israelische Regierung einem Siedlungsstopp zustimmt, sind wir bereit, sofort zu den Verhandlungen zurückzukehren», sagte Abbas.Der palästinensische Chefunterhändler Erekat hatte vor Beginn der Gespräche vor zu hohen Erwartungen gewarnt. Er betonte, die Palästinenser forderten weiterhin einen Siedlungsbaustopp Israels sowie eine Anerkennung der Grenzen von 1967 als Gesprächsbasis. Israel will jedoch nur ohne...
... auf einen Erfolg der jordanischen Vermittlungsbemühungen. «Wenn die israelische Regierung einem Siedlungsstopp zustimmt, sind wir bereit, sofort zu den Verhandlungen zurückzukehren», sagte Abbas.Der israelische Rundfunk zitierte am Dienstag Regierungskreise in Jerusalem mit der Einschätzung, das Treffen an sich sei wichtig. Man rechne jedoch nicht mit einer Einigung auf neue Verhandlungen. Auch der palästinensische Chefunterhändler Erekat hatte vor den neuen Gesprächen vor zu hohen...
... auf einen Erfolg der jordanischen Vermittlungsbemühungen. «Wenn die israelische Regierung einem Siedlungsstopp zustimmt, sind wir bereit, sofort zu den Verhandlungen zurückzukehren», sagte Abbas.Der israelische Rundfunk zitierte am Dienstag Regierungskreise in Jerusalem mit der Einschätzung, das Treffen an sich sei wichtig. Man rechne jedoch nicht mit einer Einigung auf neue Verhandlungen. Auch der palästinensische Chefunterhändler Erekat hatte vor den neuen Gesprächen vor zu hohen...
... Gemeinschaft schaue als Zeuge zu, klagte er. Die Palästinenser wollen erst nach einem Siedlungsstopp wieder mit Israel sprechen.Allerdings stieß die Entscheidung der Führung in Jerusalem auch international auf Kritik. «Wir sind zutiefst enttäuscht über die Ankündigung», sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, in Washington. Es handele sich um eine «einseitige Aktion», die alle Bemühungen für direkte Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern...
... Kritik will Israel 2000 neue Wohneinheiten bauen. Die Palästinenser aber haben einen Siedlungsstopp zur Bedingung von Verhandlungen gemacht. Außerdem sollen Steuer- und Zollrückzahlungen vorerst nicht an die Palästinenser weitergeleitet werden. Das sagte ein Regierungssprecher. Es gehe um eine Zahlung von 100 Millionen Dollar (72,5 Millionen Euro), berichteten israelische Medien.Das Außenministerium in Berlin äußerte sich am Mittwoch besorgt über die Verhärtung der...
... Saeb Erekat sagte nach dem Treffen, Verhandlungen könnten erst beginnen, wenn Israel einen Siedlungsstopp erklärt und die Grenzen von 1967 als Ausgangspunkt von Verhandlungen akzeptiert habe. Bundesaußenminister Guido Westerwelle warnte vor weiteren Verzögerungen. Unterdessen wurde Israel wieder von einer Rakete aus dem Gazastreifen getroffen und antwortete mit Luftangriffen.Der israelische Sonderbeauftragte Jizchak Molcho schloss bei seinem Treffen mit dem Quartett erneut aus, dass...
... wieder verhandeln, wenn die palästinensischen Bedingungen erfüllt seien. Israel müsse einen Siedlungsstopp im Westjordanland und in Ostjerusalem erklären und die Grenzen von 1967 als Ausgangsbasis für Verhandlungen akzeptieren.Das Nahost-Quartett hatte am 23. September mit einem Aufruf zur Wiederaufnahme der seit mehr als einem Jahr unterbrochenen Friedensgespräche auf den umstrittenen UN-Aufnahmeantrag von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas reagiert. In der Erklärung waren beide...
... bei einem Treffen mit Vertretern des Nahost-Quartetts die Forderung nach einem israelischen Siedlungsstopp. «Wir haben dem Quartett erklärt, dass wir bereit sind, uns an den Verhandlungstisch zu setzen, sobald die israelische Regierung den Siedlungsbau eingefroren hat und klare Vorgaben akzeptiert, insbesondere die Grenzen von 1967», teilte Erekat nach dem Gespräch in Jerusalem mit. Die Palästinenser würden Israel ja nicht um einen Gefallen bitten, sondern dies seien...
... Staates.Die Palästinenser geben sich ebenfalls gesprächsbereit, fordern aber einen israelischen Siedlungsstopp im Westjordanland und Ostjerusalem. Außerdem soll Israel als Ausgangspunkt für Verhandlungen die Grenzen anerkennen, wie sie bis zum Sechstagekrieg von 1967 bestanden. «Das Quartett scheint nicht zu verstehen, dass wir nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren werden, solange uns unser Land unter den Füßen weggestohlen wird», sagte...
... Held gefeiert. Vor der jubelnden Menge bekräftigte er seine Forderung nach einem vollständigen Siedlungsstopp Israels als Bedingung für neue Friedensverhandlungen. Damit dämpfte er Hoffnungen auf eine rasche Wiederaufnahme von Gesprächen mit Israel.Das Nahost-Quartett hatte beide Seiten zur Wiederaufnahme von Verhandlungen binnen vier Wochen aufgefordert. Nach Vorstellungen der Gruppe aus Vereinten Nationen, Europäischer Union, USA und Russland sollen dann innerhalb von drei Monaten...