... allem auf die Millionenstädte im Hinterland konzentrieren. "Wir starten in Hightech-Zentren wie Shenzhen. Bei den 15 Händlern wird es erst einmal bleiben", sagt Volkswagen-Vertriebschef Weiming Soh. Geplante Verkaufszahlen nennt er nicht, erwartet aber von seinen Händlern, dass sie das Volumen nach zwei Jahren verdreifachen. Der große Nachteil für Seat: Alle Autos müssen aus Spanien importiert werden, während die Konzernschwestern VW und Skoda ihre wichtigsten Autos für China längst...
... in China, was die Jobs sehr begehrt macht. Die FLA werde die Lebenshaltungskosten in den Städten Shenzhen und Chengdu untersuchen, um zu prüfen, ob die Gehälter ausreichend seien.Außerdem sei die Bezahlung ungeplanter Überstunden teils unfair, weil nur abgeschlossene 30-Minuten-Blöcke vergütet würden, erklärte die Organisation. Wer nach diesen Bestimmungen 28 Minuten arbeite bekomme gar keine Überstunden bezahlt, bei 58 Minuten gebe es nur zusätzliches Geld für eine halbe...
... den Umgang mit geistigem Eigentum. Apple hat ein großes Problem in China: Das Unternehmen Proview Shenzhen erhebt Anspruch auf die iPad-Namensrechte in China. Wegen Gerichtsklagen wird der populäre Tablet-Computer in mehreren Städten nicht mehr verkauft. Apple beharrt darauf, den Markennamen iPad rechtmäßig bei einer Proview-Tochter erworben zu haben.Apple-Sprecherin bei...
... rechne mit einem noch schnelleren Wachstum auf seinem größten Markt außerhalb der USA.Proview Shenzhen, das Apple wegen des Markennamens iPad verklagt hat, hofft auf Verhandlungen mit Cook während seines Besuchs. «Wir wollen einen Kompromiss», beteuerte der Proview-Anwalt Xie Xianghui gegenüber der Nachrichtenagentur dpa in Peking. Bisher sei Apple aber nicht an sie herangetreten. Auf die Höhe der finanziellen Forderungen wollte sich der Anwalt nicht einlassen. In Presseberichten war...
... ob Apple den Tablet-Computer in China weiterverkaufen darf. Das chinesische Unternehmen Proview Shenzhen beansprucht die Namensrechte für sich. Um den Druck zu erhöhen, bemüht sich Proview über Gerichte und Gewerbeämter um einen Verkaufsstopp des iPad in China und verklagte Apple auch in den USA.Apple hat nach eigenen Angaben 2009 internationale Rechte für den Namen iPad über eine britische Mantelgesellschaft IP Applications Development von dem Schwesterunternehmen Proview Eletronics...
... der Provinzgerichtshof von Guangdong die Klage von Apple gegen das chinesische Unternehmen Proview Shenzhen, das die Namensrechte für sich beansprucht. Wann das Gericht in der Metropole Guangzhou eine Entscheidung treffen wird, war zunächst unklar. «Ich hoffe sobald wie möglich», sagte Proview-Anwalt Ma Dongxiao nach Beginn der Anhörung am Vormittag der Nachrichtenagentur dpa.Der Prozess ist der vorläufige Höhepunkt einer Serie von Verfahren. Das Urteil dürfte weitreichende...
wechselt mit sofortiger Wirkung zu Shenzhen Ruby FC in die zweite chinesische Liga. «Sowohl in Frankfurt als auch ab dem kommenden Sommer bei uns gab es keine sportliche Perspektive mehr für Babacar. Gut, dass sich die Option, nach China zu wechseln, ergeben hat», kommentierte Sportdirektor Erik Meijer. Gueye war 2009 von den Aachenern verpflichtet...
... errungen. Ein Gericht in Shanghai lehnte die Forderung des chinesischen Unternehmens Proview Shenzhen ab, den Verkauf des beliebten Tablet-Computers in China sofort zu stoppen.Künftiger RWE-Chef will Sparprogramm mit Beschäftigten abstimmenEssen (dpa) - Der zukünftige RWE-Vorstandschef Peter Terium will seine angekündigten verschärften Sparziele im Einvernehmen mit der Belegschaft umsetzten. «Wir erarbeiten das Programm in seiner Umsetzung mit den Kollegen», sagte der...
... den Gläubigern gehören acht Banken, darunter die Bank of China und die Minsheng Bank. «Proview Shenzhen muss auf die Banken hören, wenn sie eine Entscheidung treffen», sagte Proview-Anwalt Xie Xianghui der Nachrichtenagentur dpa in Peking. «Die Banken haben alles an sich genommen, darunter auch die Namensrechte für das iPad.» Nach unbestätigten chinesischen Presseberichten soll Proview Shenzhen bei den Banken mit 380 Millionen Yuan (45 Millionen Euro) in der Kreide stehen. Das...
... Angebot von Apple in Millionenhöhe. Mit einer Serie von Gerichtsverfahren will Proview Shenzhen den Druck erhöhen, um den Computerkonzern aus dem kalifornischen Cupertino zum Einlenken zu bewegen. Ein Gericht in Shanghai hörte am Mittwoch eine Klage von Proview, den Verkauf des beliebten Tablet-Computers in China und jede Werbung für das iPad einzustellen. Wann das Urteil gefällt wird, blieb offen. Proview Shenzhen sieht sich als Eigner der Namensrechte für das iPad in China...
... am Ende auf die gesamten Bezüge auswirke.Ein Arbeiter am Fließband bei Foxconn in der Metropole Shenzhen in Südchina liegt aber auch nach der Erhöhung mit einem Anfangsgehalt von 1800 Yuan (215 Euro) im Monat nur um 300 Yuan über dem gesetzlichen Mindestlohn. «Das ist kaum ein bedeutender Unterschied und mit Sicherheit nicht genug, um ein menschenwürdiges Leben in einer der teuersten Städte Chinas zu führen», findet Geoffrey Crothall von der unabhängigen Organisation China Labour...
... an.Der Streit schwelt schon länger. Das in Südchina ansässige Unternehmen Proview Technology Shenzhen beansprucht die chinesischen Namensrechte und hat den Computerkonzern aus dem kalifornischen Cupertino wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Mehrere Gerichte wurden bemüht, ohne dass sich Apple durchsetzen konnte. Ein Gericht in Shanghai soll am 22. Februar entscheiden, ob der Konzern den Verkauf der iPads in China vielleicht sogar ganz einstellen muss.Großen chinesische...
... mit. Auf dem Plan stand ein Besuch auf dem riesigem Produktionsareal von Foxconn im chinesischen Shenzhen. «Wir sind der Überzeugung, dass die Beschäftigten überall auf der Welt ein Recht auf ein sicheres und faires Arbeitsumfeld haben», sagte Cook.Die Nichtregierungsorganisation FLA hat sich auf die Fahnen geschrieben, für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Die FLA wurde beispielsweise schon für den deutschen Sportartikelkonzern Puma tätig und deckte auf, dass Mitarbeiter bei...
... weltgrößten Elektronikproduzenten Foxconn in dessen riesigem Produktionsareal im chinesischen Shenzhen. Dort werden unter anderem das iPhone-Handy und der iPad-Tabletcomputer hergestellt. Foxconn hatte im Jahr 2010 Negativschlagzeilen mit einer Selbstmord-Serie unter seinen Mitarbeitern.«Wir sind der Überzeugung, dass die Beschäftigten überall auf der Welt ein Recht auf ein sicheres und faires Arbeitsumfeld haben», sagte Apple-Chef Tim Cook am Firmensitz im kalifornischen Cupertino....
... ist ein Streit um den Namen iPad. Das in Südchina ansässige Unternehmen Proview Technology Shenzhen beansprucht die chinesischen Namensrechte und hat den Computerkonzern aus dem kalifornischen Cupertino wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Mehrere Gerichte wurden schon bemüht, ohne dass sich Apple durchsetzen konnte. Auch wurden große chinesische Elektronikketten wie Gome oder Sundan verklagt, die iPads verkaufen.Nach chinesischen Presseberichten hatte Proview Shenzhen 2001 die...