... Katy Perry twitterte sei am Boden zerstört. «Ruhe in Frieden». Der Bürgerrechtler Al Sharpton würdigte sie als exzellenten Menschen. Houston sei von der religiösen Gospelmusik gekommen und zur Königin der Popmusik geworden. Die Sängerin war mit 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills bei Los Angeles...
... zum Gedenken an ihr Idol deren größten Erfolg «At Last» von 1961. Der baptistische Prediger Al Sharpton verlas laut der «LA Times» eine Nachricht von US-Präsident Barack Obama, der ihre «legendäre Stimme und ihre vielen Beiträge zur nationalen Musikkultur» honorierte. «At Last» ist nicht nur ein Klassiker auf amerikanischen Hochzeiten. Auch Barack und Michelle Obama tanzten vor drei Jahren auf den Bällen zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten ihren ersten Tanz zu Etta...
... und Nick Cannon (30) ihren Hochzeitsschwur erneuert. Am Sonntag suchte der prominente Reverend Al Sharpton das Ehepaar im Krankenhaus in Los Angeles auf, berichtete das Promi-Portal «People.com». Carey und Cannon hatten sich am Samstag vor drei Jahren auf den Bahamas das Jawort gegeben. An ihrem dritten Hochzeitstag hatte Carey in einem Krankenhaus in Los Angeles ein Mädchen und einen Jungen zur Welt gebracht. Er habe mit den Eltern und den Babys gebetet, twitterte Sharpton nach der...
... die Stimme des seligen Jimi Hendrix erklingen, bei «JB - Still The Man» hält der Reverend Al Sharpton eine Lied-Predigt auf den Godfather. Samuel L. Jackson ist ebenso mit dabei wie George Clinton, Ice Cube, Snoop Dogg oder Bobby Womack. Und im ungewöhnlichsten Song «If Looks Could Kill» darf der Bluegrass-Virtuose Bela Fleck zusammen mit Victor Wooten und Dennis Chambers spielen. «Country und Folk treffen Funk», sagt Collins dazu.Er möchte einfach Musik, seine Musik, unter die...
... doch der damals 43-Jährige habe sich zu diesem Zeitpunkt in New York befunden. Pastor Al Sharpton, der bei der offiziellen Trauerfeier sprach und auch bei der Beerdigung Jacksons anwesend war, sei an jenem besagten Tag bei Jackson in New York gewesen. Dem widerspricht jedoch Howard Weitzman, der als Rechtsanwalt des Jackson-Nachlasses fungiert. Bei der Unterzeichnung des Testaments seien sowohl Michael Jackson als auch Zeugen anwesend gewesen. Er wollte jedoch nicht bestätigen,...
... im Nokia Center gehörten Schauspieler wie Forest Whitaker und Anne Heche und Bürgerrechtler Al Sharpton. Auch die Jackson-Brüder Jermaine, Marlon, Tito und Randy nahmen an der Veranstaltung teil. Der Film zeigt Jackson wenige Tage und Wochen vor seinem Tod bei Proben zu seinem geplanten...
... ehemalige Kinderstar Macaulay Culkin (Kevin - Allein zu Haus) und der Bürgerrechtler Reverend Al Sharpton. Die Soulsängerin Gladys Knight wollte Jackson einen letzten Song widmen. Außer ihr wurde auch der 22-fache Grammy-Preisträger und Jackson-Freund Stevie Wonder erwartet. Michaels Söhne Prince und Blanket sowie seine Brüder trugen schwarze Trauerbinden und rote Krawatten. Vater Joe Jackson hatte einen schwarzen Hut aufgesetzt. Für die musikalische Begleitung der Zeremonie sorgte...
... Joe teilnehmen, kündigte Bürgermeister Rudy Clay an. Außerdem würden die Bürgerrechtler Al Sharpton und Jesse Jackson erwartet. Die Veranstaltung findet in einem Baseball-Stadion in der Nähe des Hauses statt, in dem Michael Jackson seine Kindheit verbrachte. Nach der Veröffentlichung des ersten Albums der Jackson 5 1969 zog die Familie nach Kalifornien. Seit Michael Jacksons Tod am 25. Juni pilgerten zahlreiche seiner Fans nach Gary, das 50 Kilometer südöstlich von Chicago...
... Ex-Basketballstar Magic Johnson unter dem Beifall der rund 20.000 Gäste. Bürgerrechtler Al Sharpton, ein langjähriger Freund der Familie, hob Jacksons Rolle als Wegbereiter für farbige Künstler hervor. «Michael hat Schwarze, Weiße, Asiaten und Latinos zusammengebracht», sagte er. «Michael hat uns gelehrt, uns gegenseitig zu lieben. Er hat uns gelehrt, zusammenzuhalten.» Während der Reden war der über und über mit roten Rosen bedeckte Sarg vor der Bühne...
... zugelassen, dass ihn die Welt von seinen Träumen abbrachte», sagte der Bürgerrechtler Al Sharpton, der seit Jahren mit der Familie befreundet ist. «Er kämpfte dagegen, andere Menschen seine Grenzen bestimmen zu lassen.» Der Geistliche Lucious Smith erklärte: «Wir erinnern uns an diesen Mann und an alles, was er der Welt während eines halben Jahrhunderts an Liebe gebracht hat.» Zum Auftakt der Veranstaltung hatte US-Sänger Smokey Robinson Abschiedsgrüße...
... Familie Basketballstar Kobe Bryant, Motown-Gründer Berry Gordy sowie die US-Bürgerrechtler Al Sharpton und Martin Luther King III erwartet. Jacksons langjährige Vertraute Liz Taylor wollte eigenen Angaben zufolge nicht zu der Veranstaltung kommen. «Ich bin gebeten worden, im Staples Center zu sprechen. Ich kann nicht Teil dieses öffentlichen Traras sein», schrieb sie im Kurzmitteilungsdienst Twitter. «Ich liebe ihn zu sehr.» Unklar blieb auch, ob Jacksons...
... Gäste seien Basketballstar Kobe Bryant, Motown-Gründer Berry Gordy und die US-Bürgerrechtler Al Sharpton sowie Martin Luther King III, teilte die Familie mit. Jacksons langjährige Vertraute Liz Taylor kommt eigenen Angaben nicht zu der Veranstaltung. «Ich bin gebeten worden, im Staples Center zu sprechen. Ich kann nicht Teil dieses öffentlichen Traras sein», schrieb sie im Kurznachrichtendienst Twitter. «Ich liebe ihn zu sehr.» Auch Jacksons Ex-Frau Debbie Rowe,...
... die Augen trieb. In einem weiteren emotionalen Moment würdigte der schwarze Bürgerrechtler Al Sharpton Jacksons Verdienste für die Gesellschaft: «Es war Michael Jackson, der Schwarze, Weiße, Asiaten und Latinos zusammenbrachte.» Er habe die Rassenschranken niedergerissen. «Von seiner Kindheit bis heute lebte er seinen Traum und gab ihn niemals auf. Damit hat er die Welt verändert.» Nach einem musikalischen Auftritt von John Mayer mit dem Song Human Nature trat...
... unterscheidet sich von den vorherigen schwarzen Präsidentschaftsbewerbern Jesse Jackson und Al Sharpton. Obama ist der einzige Schwarze, der es je durch den Vorwahlkampf geschafft hat. Er definiert sich nicht über seine Hautfarbe, versucht sogar, das Thema Rassismus zu vermeiden. Der 46-Jährige weiß, dass ein zorniger Schwarzer von Weißen nicht gewählt wird. Auch deshalb distanzierte er sich von seinem vertrauten Prediger Jeremiah Wright, der sich zuvor abschätzig über Weiße...