... Handling des Fiat Doblo ist ordentlich und wie man es von einem Hochdach-Kombi erwarten kann. Die Servolenkung vermittelt ein zu weiches Gefühl zur Fahrbahn. Die Schaltung ist gut erreichbar, aber hackelig. Die Federung ist komfortabel und dennoch bleibt die Seitenneigung des hohen Wagens erstaunlich gering. Das alles harmoniert gut mit dem starken Motor. Ein weiterer Trumpf des Doblo ist seine gute Geräuschdämmung. Bei der lichten Weite, die die Passagiere auf allen Sitzen empfängt,...
... nicht mal als Sonderausstattung. Die Sitze sind bequem, lassen jedoch an Seitenhalt vermissen. Die Servolenkung ist sehr leichtgängig und besonders bei höheren Geschwindigkeiten zu schwammig. Die Federung ist komfortabel, ohne wirklich weich zu sein. Alle Knöpfe und Schalter sind gut erreichbar und die Schaltung ist leichtgängig und präzise. Mit seiner ordentlichen Geräuschdämmung empfiehlt sich der kleine Hyundai auch auf längeren Strecken. Klassenüblich ist das Raumangebot....
... unterwegs. Bei längerer Autobahnfahrt fällt die gute Geräuschdämmung auf. Die elektronische Servolenkung gibt ein etwas weiches aber durchaus sicheres Gefühl. Das Fahrwerk ist nicht zu komfortabel. Die Schaltwege sind kurz. Die Dualdrive-Funktion, die die Servolenkung in einen besonders leichtgängigen Modus zum Einparken schaltet, ist besonders bei Frauen beliebt und in allen Ausstattungen serienmäßig.Der 1.3 16V Multijet Dieselmotor mit 70 kW / 95 PS beschleunigt den Punto in 11,7...
... der 7er als neues Modell auf den Markt. Der Wagen wartete unter anderem mit drehzahlabhängiger Servolenkung, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln sowie Lenksäulen- und Sitzhöhenverstellung auf. Diese Technik war für die damalige Zeit innovativ.1986 legte BMW die zweite Modellgeneration auf - «mit dem ersten deutschen Zwölfzylinder-Motor der Nachkriegszeit», so der Hersteller. 1994 folgte Auflage Nummer drei, im Jahr 2001 Nummer vier, erstmals mit dem Bedienkonzept iDrive. Gekrönt...
... leistet sich der Koreaner kaum Schwächen. Abgesehen von der manchmal zu synthetisch wirkenden Servolenkung und der Tatsache, dass der Cee’d nach Bodenwellen eine Spur zu stark ausfedert, präsentieren sich Fahrwerk, Lenkung und Kurvenverhalten vorbildlich. Die Gangschaltung ist präzise abgestimmt, im Gegensatz zu den Basisbenzinern eines VW Golf hat der Cee’d immer sechs statt fünf Gänge an Bord.Unter der Haube macht der Cee’d mit seinen Dieselmotoren (1.4 CRDi / 90 PS und 1.6...
... zurück.«Wir haben heute getan, was wir tun konnten. Auf der letzten Prüfung fiel noch die Servolenkung aus, sonst wären wir nun Vierter», meinte Solberg. Um 16,4 Sekunden vor ihm platzierte sich Nasser Al-Attiyah aus Katar im Kunden-Citroën...
... der Fahrer nun mal besser eine Pause auf dem Rastplatz einlegen sollte.Bei der elektromechanischen Servolenkung hat Mercedes es mit der Bequemlichkeit deutlich übertrieben. Einparken? Geht auch mit zwei Fingern. Schnell unterwegs sein auf der Autobahn? Nur mit ständigem Korrigieren. Erst recht bei Seitenwind. Kurz: Die Lenkung im Mercedes B ist deutlich zu leichtgängig und schwammig. Dadurch geht Präzision verloren und erst recht das Gefühl dafür, was auf der Fahrbahn gerade los ist....
... Komfort- und Sicherheitssysteme verfügbar wie Doppelkupplungsautomatik, mehrstufig einstellbare Servolenkung und ein Warnsystem für Spurführung und -wechsel. Außerdem hat er als erster Wagen seiner Klasse ein frei programmierbares Kombiinstrument an Bord, in dem ein Bildschirm den konventionellen Tacho...
... 180 PS starke Dieselmotor mit 2,5 Litern Hubraum tut sein Übriges hinzu. Das Steuern ist trotz Servolenkung noch echtes Truckerfeeling. Genau wie in einem Lkw ist auch das Interieur eher schlicht gestaltet: Plastik regiert den Innenraum, als Bordcomputer dient ein farbloses Display, das ein Relikt aus den frühen 1990er Jahren zu sein scheint. Wie gesagt: Es ist ein Nutztier mit rustikalem Charme, das zudem trotz 2,5 Tonnen Eigengewicht selbst auf Autobahnen nicht mehr als neun Liter...
... um bis zu 35 Kilogramm abspeckt und serienmäßig mit Start-Stopp-Automatik sowie elektrischer Servolenkung bestückt ist, geht der Verbrauch um bis zu 15 Prozent zurück, so Porsche. Zu sehen ist der Sportwagen derzeit auf dem Autosalon in Genf (Publikumstage: 8. bis 18. März.)Im Basismodell hat der Motor 2,7 Liter Hubraum und leistet 196 kW/265 PS. Damit sind je nach Getriebe bis zu 264 km/h und ein Durchschnittsverbrauch von laut Porsche 7,7 Litern möglich (CO2-Ausstoß: 180 g/km)....
... eine einseitige Wirkung der Handbremse auf. Rückrufe häuften sich. Grund waren Defekte an der Servolenkung (Baujahr 2004), der Common-Rail-Pumpe (2005) und den Beifahrerairbags (2008).Zwei Jahre nach seinem Debüt gab es 2006 eine Modellpflege für den zunächst beim österreichischen Produktionspartner Magna Steyr in Graz gefertigten X3. Vor allem der Federungskomfort wurde verbessert. Seit November 2010 wird in Deutschland die aktuelle zweite Generation angeboten. Mit der Neuauflage...
... einmal knappen 3,7 Metern soviel wie ein VW Polo aus den 1990er Jahren. Er ist karg, lediglich Servolenkung, Zentralveriegelung und ein fünfter Gang sind Zugeständnisse an die Gegenwart. Er ist puristisch. ABS? Airbags? Elektrische Fensterheber? Luxus ist in diesem Auto auch nicht für warme Worte oder Aufpreis zu bekommen. Die wesentlichste Veränderung in den 35 Jahren war der Einbau einer Schadstoffreinigungsanlage. Somit bekommt der knurrige Benziner sogar eine grüne...
... bei. Blitzschnell wird die Antriebskraft je nach Kurvenverlauf portioniert. Die elektromechanische Servolenkung stammt vom Fünfer. Sie arbeitet sehr direkt und höchst präzise, macht das Handling des SUV zu einem Vergnügen. Das wird allenfalls getrübt, wenn die Fahrbahn Längs- und Spurrillen aufweist - denen folgten zumindest die am Testwagen montierten Reifen (245/50 R 18) unangenehm nervös. Komfortables Cruisen und sportiver Fahreinsatz Fein raus ist, wer sich den höchst manierlich...
... «Ist aber die Rocker-Technologie im All-Mountain-Ski verbaut, wirkt sie wie eine eingebaute Servolenkung beim Auto», erklärt Dillig.Der Begriff Rocker kommt aus dem Englischen und heißt Wippe oder Schaukel. Denn im Gegensatz zum klassischen Ski liegt der Rocker auch in der Mitte flach auf dem Boden und ist meist vorne stärker nach oben aufgebogen. Dadurch reagiere der Ski schneller und leichter auf die Bewegungen des Fahrers und für eine elegante Abfahrt braucht er weniger...
... unter der Bindung taillierter Ski. «Hier bringen die Rocker für viele Skifahrer wirklich einen Servolenkungs-Effekt», sagte der Skischulleiter aus dem Allgäuer Wintersportort Balderschwang.Wegen ihrer hochgezogenen Enden liegen die Rockerski nicht permanent mit voller Länge im Schnee auf. Das erleichtert die Schwungeinleitung bei den Kurven. Fährt man sportlich mit viel Druck, schneidet die gesamte Skikante durch den Schnee und greift so gut wie bei herkömmlichen Ski.Als gemäßigte...