Deutschen lieben Krimis. Kaum ein anderes Format beschert den Senderchefs, ganz gleich ob öffentlich-rechtlich oder privat, derart konstant hohe Quoten. Bestes Beispiel: der Tatort, der seit mehr als 40 Jahren im Ersten läuft und der ARD zum Teil traumhafte Zuschauerzahlen beschert. Nicht minder erfolgreich ist das Großstadtrevier, das seit 25 Jahren für eine hohe Aufklärungsquote von Verbrechen in Hamburg und eine gute Quote im ARD-Vorabendprogramm sorgt. Damit ist die Krimiserie...
... Weiterentwicklung unseres Programmportfolios, die Koordination unserer Senderfamilie, den vier Senderchefs mit Rat und Tat zur Seite stehen, sowie allgemein unser Geschäft weiter zu entwickeln und neue Möglichkeiten für Programme und Umsatz zu finden».Sat....
... sein, dass Harald Schmidt ab September wieder dort auf Sendung geht. In München stellten die Senderchefs von ProSiebenSat.1 das Programm für die kommende TV-Saison vor: Dirty Harry war mit von der Partie und mischte die Runde so richtig auf. Wie der Medieninformationsdienst Meedia berichtet, schickte Schmidt fiese Lästerattacken gegen Thomas Gottschalk, der ja seinerseits zur ARD wechselt, um ab 2012 eine Live-Show mit Softnews vor der Tagesschau zu präsentieren. Schmidt, der die ARD...
... noch missachtet wurden, bleiben sie wahre Schätze. Schätze, die nur darauf warten, von mutigen Senderchefs gehoben zu werden. So wie die brillante Serie The Wire, die derzeit vom ZDF bearbeitet...
lohnen sich. Jedenfalls im deutschen Fernsehen. Kaum ein Format beschert den Senderchefs, ganz gleich ob öffentlich-rechtlich oder privat, derart konstant hohe Quoten. Bestes Beispiel: der Tatort, der seit nunmehr 40 Jahren im Ersten läuft und die erfolgreichste deutsche Krimiserie ist. Dem Wiener Kommissar Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) sahen am Sonntagabend 5,94 Millionen Zuschauer (20,7 Prozent Marktanteil) beim Ermitteln zu. Weniger als sonst, denn im Durchschnitt schalten...
... Bude zu sitzen.» Dass trotzdem noch einige Millionen zuhause guckten, erfreute zumindest die Senderchefs (Siehe «Die Quoten»). Und Jürgen Klopp? Gefragt, ob Johannes B. Kerner vor vier Jahren besser war als Jauch: «Wer ist besser? Das ist ungefähr so als würden Sie fragen, wer war der bessere Fußballer Franz Beckenbauer oder Pelé. Und die spielen beide sehr gut. Also in dem Fall, genau das gleiche. Das ist die Creme de la Creme der deutschen Journalisten. Für...
... arbeitet, heißt es, die Kritiken würden nicht offiziell ausgewertet. Somit könnte den Senderchefs auch entgangen sein, was ein Twitterer zum jüngsten Tatort aus der Messestadt «Heimwärts» zu sagen hatte: «Mist #Tatort verpasst! Müsste ins Hotelzimmer, aber Biergarten ist netter. Suche also #Tatort, lese und weiß: Ich verpasse nichts!...
... sind das denkbar schlechteste Argument für den unpopulären Schritt. Doch auch den anderen Senderchefs laufen momentan die Zuschauer weg. Und scheinbar weiß keiner, wohin sie denn laufen. Im Internet findet man zumindest die Jungen. Die kann man mit cleveren Lösungen wieder einfangen, wenn man denn will. Mediatheken oder Auf-Abruf-Gucken sind auf dem Vormarsch, haben aber riesigen Nachholbedarf. Also, liebe TV-Macher: Rein ins Netz – am besten mit einem Kopfsprung. Und fixem...