... zentrale Rolle spielen. Mit Angriffen aus der Luft könnten Boote, Waffen- und Treibstofflager der Seeräuber zerstört werden - allerdings nur in Nähe des Strandes.EU über die Mission (auf Englisch)Deutsche Marine über AtalantaRegierungsantrag zu...
... vor, auf einen «linken Zeitgeist» eingeschwenkt zu sein. Die Piratenpartei verglich er mit den Seeräubern, gegen die die Bundeswehr vor der Küste Somalias im Einsatz ist. Dafür steckte er allerdings Kritik von den eigenen Leuten ein. Die Grünen nannte Rösler «intolerante Eiferer».Der FDP-Chef rief seine Partei zur Geschlossenheit auf. Der 39-Jährige, der erst im Mai 2011 den Parteivorsitz von Guido Westerwelle übernommen hatte, räumte eigene Fehler ein: «Im Rückblick sage ich:...
... eine sozialdemokratische Partei geworden zu sein. Die Piratenpartei verglich er sogar mit den Seeräubern, gegen die die Bundeswehr vor der Küste Somalias im Einsatz ist. Mehrere Redner wiesen dies als überzogen zurück.Die eigene Partei bat Rösler um Geschlossenheit. «Gerade, wo der Zeitgeist immer weiter nach links wandert, sind wir als FDP unverzichtbar. Als Kraft der Freiheit, als Kraft der Mitte.» Der 39-Jährige, der erst im Mai 2011 den Parteivorsitz von Guido Westerwelle...
... Ausweitung des Einsatzes am Horn von Afrika. In Zukunft sind auch Luftangriffe auf Stellungen von Seeräubern möglich, wenn sich diese in einer Entfernung von maximal zwei Kilometern von der Küste befinden. Der Einsatz von deutschen Soldaten am Boden bleibt - bis auf Notfälle - verboten. Der Bundestag wird vermutlich am 11. Mai endgültig über die Ausweitung des «Atalanta»-Einsatzes entscheiden.Renten steigen im Osten um 2,26 Prozent, im Westen um 2,18 ProzentBerlin (dpa) - Erstmals...
... Ausweitung des Einsatzes am Horn von Afrika. In Zukunft sind auch Luftangriffe auf Stellungen von Seeräubern möglich, wenn sich diese in einer Entfernung von maximal zwei Kilometern von der Küste befinden. Der Einsatz von deutschen Soldaten am Boden bleibt - bis auf Notfälle - verboten. Der Bundestag wird vermutlich am 11. Mai endgültig über die Ausweitung des «Atalanta»-Einsatzes...
... sind in einem bis zu zwei Kilometer breiten Küstenstreifen auch Luftangriffe auf Stellungen der Seeräuber möglich. Ein Einsatz am Boden bleibt - bis auf Notfälle - tabu. Im Bundestag wird mit einer klaren Mehrheit gerechnet, die Opposition will das neue Mandat allerdings nicht mittragen. «Deutsche Einsatzkräfte dürfen bis zu einer Tiefe von maximal 2000 Metern gegen logistische Einrichtungen der Piraten am Strand vorgehen», heißt es im neuen Mandat. Gemeint damit sind vor allem an...
... groß ist wie das europäische Festland. Künftig sollen auch Lufteinsätze gegen Stützpunkte der Seeräuber an Land erlaubt...
... spielen. Mit Angriffen aus der Luft könnten zum Beispiel Boote, Waffen- und Treibstofflager der Seeräuber zerstört werden - allerdings nur in Nähe des Strandes. Wörtlich heißt es in dem neuen Mandat: «Deutsche Einsatzkräfte dürfen bis zu einer Tiefe von maximal 2000 Metern gegen logistische Einrichtungen der Piraten am Strand vorgehen.»Auch mit dem neuen Mandat ist ein Einsatz am Boden allerdings ausgeschlossen. Ausnahme sind Notfälle - beispielsweise, wenn ein Hubschrauber...
... am Horn von Afrika deutlich mehr Freiraum einräumen. Künftig sollen auch Lufteinsätze gegen die Seeräuber an Land erlaubt sein. Das geht aus dem neuen Mandatstext hervor, den das Kabinett morgen beschließen will und über den «Spiegel Online» vorab berichtete. Damit sollen Hubschrauber-Einsätze an der somalischen Küste gegen Piratenbanden, deren Tanklager oder Funkstationen bis zwei Kilometer landeinwärts ermöglicht werden. Das bisherige Mandat des Bundestags erlaubt nur Einsätze...
... gegen die Piraten am Horn von Afrika wird die Europäische Union künftig auch Stützpunkte der Seeräuber an der Küste des Indischen Ozeans unter Beschuss nehmen. Die 27 EU-Außenminister stimmten einer entsprechenden Anpassung des «Atalanta»-Einsatzes in Brüssel zu. Allerdings sollen sich die Lufteinsätze auf den Uferbereich beschränken und müssen hauptsächlich gegen die Infrastruktur der Piraten - etwa Boote oder Munitionslager - gerichtet sein. Wie genau die Grenzen zwischen...
... Angeklagte in seinem Geständnis. Sie hätten freiwillig mitgemacht, betonte er.Die mutmaßlichen Seeräuber sollen das Hamburger Frachtschiff «Taipan» an Ostern 2010 vor der Küste Somalias beschossen und gekapert haben. Ein niederländisches Marinekommando hatte die 15-köpfige Besatzung später befreit und die Piraten gefangengenommen.Es seien Verträge gemacht worden, sagte der Angeklagte. So sei klar geregelt worden, wer welche Aufgabe hat und wie das erhoffte Lösegeld aufgeteilt...
... wollen vor dem Landgericht mit ihren Plädoyers anfangen. Die schwer bewaffneten mutmaßlichen Seeräuber sollen am Ostermontag 2010 das Hamburger Frachtschiff «Taipan» vor der Küste Somalias beschossen und gekapert haben. Die 15-köpfige Besatzung wurde Stunden später von einem niederländischen Marinekommando befreit, niemand wurde verletzt.Nach dem Willen der Staatsanwaltschaft sollen alle zehn Männer ins Gefängnis geschickt werden. Die Anklage hat Haftstrafen zwischen vier und...
... wollen vor dem Landgericht mit ihren Plädoyers anfangen. Die schwer bewaffneten mutmaßlichen Seeräuber sollen am Ostermontag 2010 das Hamburger Frachtschiff «Taipan» vor der Küste Somalias beschossen und gekapert haben. Die Besatzung wurde Stunden später von einem niederländischen Marinekommando befreit, niemand wurde verletzt. Die Staatsanwaltschaft verlangt...
... in Hamburg hat die Staatsanwaltschaft mit ihrem Plädoyer begonnen. Zehn mutmaßliche Seeräuber aus Somalia müssen sich vor dem Landgericht verantworten, weil sie den Hamburger Frachter «Taipan» am Ostermontag 2010 überfallen haben sollen.Neun von ihnen haben die Beteiligung an dem Angriff vor der somalischen Küste gestanden - aber sehr unterschiedliche Motive genannt.Oberstaatsanwältin Friederike Dopke wertete etwa die Aussage eines Angeklagten, er sei auf dem Meer...
... Am 71. Verhandlungstag wird das Plädoyer der Staatsanwaltschaft erwartet.Zehn mutmaßliche Seeräuber aus Somalia müssen sich bereits seit 14 Monaten wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubs verantworten. Sie sollen das Hamburger Containerschiff «Taipan» am Ostermontag 2010 vor der Küste Somalias überfallen haben. Stunden später wurde die Besatzung von einem niederländischen Marinekommando befreit. Die meisten Angeklagten haben den Angriff vor Gericht...