... Smital. Der Kernphysiker Smital ist in diesen Tagen, an denen sich die Dreifachkatastrophe aus Seebeben, Tsunami und Atomunfall zum ersten Mal jährt, in der japanischen Großstadt Fukushima unterwegs. Als Teil eines internationalen Teams von Strahlenforschern misst der Greenpeace-Atomexperte in der Stadt die Radioaktivität. Das Team war bereits im April 2011 hier, einen Monat nach der Reaktorkatastrophe. Jetzt will Smital untersuchen, ob die Strahlenwerte abgenommen haben, ob es also...
(dpa) - Ein Seebeben hat am frühen Morgen den Norden Griechenlands und vor allem die Halbinsel Chalkidiki erschüttert. Tausende Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen. Das Beben wurde vom geodynamischen Institut in Athen mit der Stärke fünf gemessen. Die Erschütterungen seien sehr stark gewesen, berichteten Einwohner des Ferienortes Sarti der Nachrichtenagentur dpa. Angaben über Verletzte gab es nach Angaben des staatlichen Rundfunks noch nicht. Das Epizentrum des Bebens lag...
... liegt etwa die Hälfte aller aktiven Vulkane.Im Dezember 2004 waren 230 000 Menschen nach einem Seebeben bei einem Tsunami gestorben. Allein auf Sumatra kamen damals 170 000 Menschen um, rund um den Indischen Ozean starben weitere 60...
... liegt etwa die Hälfte aller aktiven Vulkane.Im Dezember 2004 waren 230 000 Menschen nach einem Seebeben bei einem Tsunami gestorben. Allein auf Sumatra kamen damals 170 000 Menschen um, rund um den Indischen Ozean starben weitere 60...
... ausreicht. «In diesem Jahr wurde ein vereinfachter Spendennachweis für das Erd- und Seebeben in Japan und die Hungersnot in Ostafrika genehmigt», erläutert Lauscher.Wie viel man vom Finanzamt zurück bekommt, hängt vom persönlichen Steuersatz ab: «Angenommen ich spende 150 Euro und habe einen Steuersatz von 30 Prozent, dann bekomme ich 45 Euro wieder», gibt Gerauer ein Beispiel. Der Höchstbetrag, den man jährlich geltend machen kann, liegt bei 20 Prozent vom Gesamtbetrag...
(dpa) - Ein starkes Seebeben hat die südliche Ägäis am Freitag erschüttert. Das Beben hatte nach ersten Messungen eine Stärke von 6,3. Das Epizentrum lag im Nordosten der Insel Kreta. Meldungen über Verletzte oder Schäden gibt es zur Zeit nicht. Das Beben war auch in den höheren Stockwerken der griechischen Hauptstadt Athen zu...
... Japan. Vor genau 14 Tagen, am 11. März um 6.46 Uhr mitteleuropäischer Zeit, schüttelte ein Seebeben 370 Kilometer nordöstlich von Tokio das Land mit dem dritthöchsten Bruttoinlandsprodukt der Welt. Beben, Tsunami, Atom-Gau: Die eine Katastrophe wird behandelt, die andere schwelt – und wird auf unbestimmte Zeit weiterstrahlen. 9811 Leichen haben die Rettungskräfte bisher identifiziert, 17.451 Menschen sind vermisst. Nein, vergleichen lassen sich Katastrophen nicht. Doch...
... japanische Volk nicht gegen die Atomindustrie auf ihren so oft von Erdbeben heimgesuchten und von Seebeben bedrohten Inseln gewehrt hat.»Wie beurteilen Sie die Reaktion der deutschen Regierung?Pausewang: «Ich traue unserer Regierung nicht. Das Moratorium lässt vermuten, dass es ihr vor allem um den für sie günstigen Ausgang der Wahlen geht. Unser Volk aber verlangt in seiner Mehrheit ein möglichst baldiges, totales Ende der Atomkraftnutzung.»Was wollten Sie mit der «Wolke» erreichen?...
(dpa) - Ein Seebeben mit einer Stärke von 7,3 in der Region um den Pazifik-Inselstaat Vanuatu hat am Samstag kurzzeitig Angst vor einem Tsunami ausgelöst. Das Epizentrum habe rund 135 Kilometer westlich der Insel Tanna zwischen Australien und den Fiji- Inseln gelegen, teilte die US-Geologiebehörde (USGS) mit. Das Beben war so heftig, dass das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum eine Riesenwelle registrierte und Vanuatu, Neukaledonien sowie die Fiji-Inseln vor deren «zerstörerischen...
(dpa) - Ein Seebeben mit einer Stärke zwischen 7,3 und 7,6 in der Region um den Pazifik-Inselstaat Vanuatu hat eine Tsunami-Warnung ausgelöst, die jedoch wenig später aufgehoben wurde.Das Epizentrum habe rund 135 Kilometer westlich der Insel Tanna zwischen Australien und den Fiji-Inseln gelegen, teilte die US-Geologiebehörde (USGS) am Samstag mit. Die Erde habe gegen Mitternacht örtlicher Zeit in etwa 24 Kilometern Tiefe gebebt. Danach habe es Nachbeben in der Region mit...
(dpa) - Ein Seebeben mit einer Stärke zwischen 7,3 und 7,6 in der Region um den Pazifik-Inselstaat Vanuatu hat eine Tsunami-Warnung ausgelöst, die jedoch wenig später aufgehoben wurde.Das Epizentrum habe rund 135 Kilometer westlich der Insel Tanna zwischen Australien und den Fiji-Inseln gelegen, teilte die US-Geologiebehörde (USGS) am Samstag mit. Die Erde habe gegen Mitternacht örtlicher Zeit in etwa 24 Kilometern Tiefe gebebt. Danach habe es Nachbeben in der Region mit...
(dpa) - Ein Seebeben mit einer Stärke zwischen 7,3 und 7,6 in der Region um den Pazifik-Inselstaat Vanuatu hat eine Tsunami- Warnung ausgelöst. Nach Angaben der US-Geologiebehörde lag das Epizentrum des Bebens rund 135 Kilometer westlich der Insel Tanna zwischen Australien und den Fiji-Inseln. Die Tsunami-Warnung wurde inzwischen zwar wieder aufgehoben. Die Behörden in der Region wurden aber aufgerufen, den Wasserstand und die Strömung in den Stunden nach dem Seebeben...
(dpa) - Ein Seebeben der Stärke 7,6 in der Region um den Pazifik-Inselstaat Vanuatu hat eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Das Beben ereignete sich nach Angaben der US-Geologiebehörde rund 135 Kilometer westlich der Insel Tanna, die zwischen Australien und den Fiji-Inseln liegt. Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum warnte vor der Möglichkeit eines «zerstörerischen Tsunamis», der die Küsten nahe des Epizentrums innerhalb von Minuten oder Stunden treffen könnte. Die Warnung gilt für...
(dpa) - Ein Seebeben der Stärke 7.4 hat die japanischen Ogasawara-Inseln im Pazifik erschüttert. Nach Angaben der Meteorologie-Behörde in Tokio wurde eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Berichte über Verletzte oder Schäden liegen bislang nicht vor. Die Ogasawara-Inseln liegen etwa 1000 Kilometer südlich von Tokio im...
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat bei einer internationalen Geberkonferenz die Welt zur Hilfe für die Flutopfer in Pakistan aufgerufen. Denn es fehlt noch immer Geld. Doch die Mehrheit der Deutschen will laut einer Umfrage für Pakistan nicht spenden.