«Variety» zufolge hat sich Scorsese als Produzent mit Richard Attenborough und Anthony Haas zusammengetan, um den Film «Silver Ghost» zu produzieren. Weitere Einzelheiten über die Verfilmung des historischen Stoffs wurden noch nicht bekannt. Die britische Automarke Rolls-Royce ist der Inbegriff für Luxus auf Rädern. Dahinter steckt die Geschichte von dem begüterten Aristokratensohn Rolls und dem Selfmademan Royce, die sich 1904 begegnet waren. Zwei Jahre später brachten sie ein...
... drehte unter anderem 17 Filme mit Regisseur Rainer Werner Fassbinder und sieben mit Martin Scorsese.Die Lola ist mit insgesamt knapp drei Millionen Euro Preisgeldern die höchstdotierte Auszeichnung für den deutschen Film.Deutscher...
... füllte mit angeblich unpopulären Künstler- und Dokumentarfilmen Kinos mit 1500 Sitzen. Martin Scorsese sagte im «Hollywood Reporter» über ihn: «Amos öffnete die Tür für alle Möglichkeiten im Film. Er war unermüdlich großzügig, ermutigend und unterstützend für so viele junge Filmemacher, mich eingeschlossen. Kein Zweifel: Der Mann war ein Gigant.»New York Film Festival mit NachrufVogels...
... in einer Welt von Geiz, Exzessen und Überheblichkeit.Seit «Gangs of New York» (2002) drehten Scorsese und DiCaprio zusammen «Aviator», «Departed - Unter Feinden» und zuletzt den Horrorthriller «Shutter Island». Mit dem Mafiathriller «Departed - Unter Feinden» hatte Scorsese 2007 seinen ersten Regie-Oscar gewonnen, zuletzt brachte er den Familienfilm «Hugo Cabret» in die Kinos.Hollywood...
... den bekanntesten Alben zählen «Music from Big Pink» und «The Last Waltz». US-Regisseur Martin Scorsese hatte das Abschlusskonzert der Gruppe 1978 in seinem Konzertfilm «The Last Waltz» dokumentiert.Helm und seine Bandkollegen mixten Blues mit Rock, Folk und Country. Besonders in Songs wie «The Night They Drove Old Dixie Down und «Up on Cripple Creek» kam Helms Blues-Stimme zur Geltung. Ende der 1990er Jahre erkrankte der mehrfache Grammy-Gewinner an Kehlkopfkrebs, nahm aber später...
Angeles (dpa) - Oscar-Preisträger Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio packen ihren fünften gemeinsamen Film an. Wie das US-Blatt «Hollywood Reporter» berichtete, sollen die Dreharbeiten für den Wall-Street-Thriller «The Wolf On Wall Street» im August beginnen. Die Geschichte beruht auf der gleichnamigen Autobiografie des US-Börsenmaklers Jordan Belfort, der wegen illegaler Finanzgeschäfte in den 90ern fast zwei Jahre hinter Gittern verbrachte. Seit «Gangs of New York» drehten...
... Stadt-Anzeigers». Zwar gebe es immer wieder positive Ausnahmen, zum Beispiel «Hugo» von Martin Scorsese, doch für «viele Studiobosse ist 3D vor allem eine Art, mit wenig Aufwand noch mehr Geld aus Altbekanntem rauszupressen». Cameron betonte, in 3D zu drehen sei ein «schöpferischer Vorgang», der die Anwesenheit eines Regisseurs erfordere. Seinen Erfolgsfilm «Titanic» bringe er nur aus einem einzigen Grund nachbearbeitet ins Kino, sagte Cameron: «Weil ich überzeugt war, gerade...
... 16 startete er ganz klassisch als Bühnenkomiker, studierte an der Universität und bei Martin Scorsese und etablierte sich im zunächst im US-Fernsehen. Seine erste eigene Show bekam er 1982 («The Billy Crystal Hour»); sein Filmdebüt fiel in das Jahr 1978 als weltweit erster schwangerer Mann in «Rabbit Test». Zuvor hatte er sich - durchaus noch ungewöhnlich für die damalige Zeit - nicht gescheut, einen Homosexuellen in der Sitcom «Soap» zu spielen (1977-1981).Die Rolle seines...
Ludwigsburg/Stuttgart (dp/lsw) - Auch im Südwesten gab es am Montag Jubel über den Visual Effects-Oscar für den 3D-Film «Hugo Cabret». Besonders die Filmakademie Ludwigsburg freute sich: Das Stuttgarter Studio der deutschen Effekte-Firma Pixomondo hatte an der Entstehung des Films von Regisseur Martin Scorsese wesentlich mitgewirkt, darunter zehn Absolventen der Filmakademie Ludwigsburg.
Beginn sah alles nach einem Triumph für Martin Scorsese aus. Beste visuelle Effekte, bestes Szenenbild, bester Ton, bester Tonschnitt, beste Kamera: Das 3D-Märchen Hugo Cabret räumte einen Oscar nach dem anderen ab - und es schien, als könnte kein anderer Streifen den Siegeszug des amerikanischen Altmeisters stoppen. Für die meisten Experten war es ohnehin keine Frage, dass Scorsese nach Departed – Unter Feinden (2007) seinen zweiten Regie-Oscar gewinnen würde. Doch der Regie-Preis...
... von Mark Bridges und die - für den Stummfilm so wichtige - Musik von Ludovic Bource. Martin Scorseses 3D-Film Hugo Cabret gewann ebenfalls fünf Oscars. Scorseses Film räumte in den Technik-Kategorien, bei der Kameraarbeit, bei Ton, Tonschnitt, visuellen Effekten und beim Szenenbild ab. An dem Oscar für die besten visuellen Effekte war das Frankfurter Pixomondo-Studio maßgeblich beteiligt. Meryl Streep bekommt ihren dritten Oscar Während die Macher von The Artist zum...
... ausgezeichnet. Im ersten Teil der Show gewann der 3D-Film «Hugo Cabret» von Martin Scorsese schon mehrere Oscars - unter anderem in der Kategorie Spezialeffekte. Maßgeblich beteiligt daran war das Firmennetzwerk Pixomondo mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Regisseur Wim Wenders ging dagegen leer aus. Er war für seine Dokumentation «Pina»...
(dpa) - Der Oscar für die besten Spezialeffekte ist an Martin Scorseses 3D-Film «Hugo» gegangen. Für die Effekte war maßgeblich das Firmennetzwerk Pixomondo mit Hauptsitz in Frankfurt am Main verantwortlich. Leer ging dagegen der deutsche Regisseur Wim Wenders aus. Er war für seine 3D-Hommage «Pina» nominiert. In der Kategorie «Beste Dokumentation» gewann stattdessen der Football-Film «Undefeated». Der 82 Jahre alte Kanadier Christopher Plummer gewann den Oscar als bester...
(dpa) - Der Oscar für die besten Spezialeffekte ist an Martin Scorseses 3D-Film «Hugo» gegangen. Für die Effekte war maßgeblich das Firmennetzwerk Pixomondo mit Hauptsitz in Frankfurt am Main verantwortlich. Die begehrte Auszeichnung nahmen in der Nacht zu Montag unter anderem die Pixomondo-Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex Henning entgegen. Die beiden sind...
... Stars auf dem roten Teppich. Favorit bei der anschließenden Gala ist mit elf Nominierungen Martin Scorseses 3D-Märchen «Hugo Cabret». Der französische Stummfilm «The Artist» ist für zehn Oscars nominiert. Auch Deutsche haben Chancen auf einen Oscar. Unter anderem ist Wim Wenders mit der 3D-Doku «Pina» im Rennen, der Hamburger Nachwuchsregisseur Max Zähle mit dem Kurzfilm...