... unter 15 Jahren hatten häufig Vorerkrankungen. Sie starben aber alle nach einer Infektion mit dem Schweinegrippevirus H1N1, teilt das RKI am Mittwoch (26. Januar) mit. Bei den Grippewellen 2005 bis 2008 gab es in Deutschland nur zwei Todesfälle bei Kindern. Die Ständige Impfkommission rät deshalb, Kinder mit Grunderkrankungen gegen Grippe impfen zu lassen. Kinderärzte empfehlen die Immunisierung sogar für alle Kinder. Noch läuft die Grippesaison. Zu den Grippeviren, die im Moment...
... ist oder dagegen geimpft wurde. In dieser Saison deckt der normale Grippe-Impfstoff auch das Schweinegrippevirus H1N1 ab.Zum Schutz vor Schweinegrippe hält RKI-Experte Wichmann auch eine erneute Immunisierung für sinnvoll, wenn jemand bereits in der vergangenen Saison eine H1N1-Impfung bekommen hat. «Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass der Impfschutz innerhalb von einem Jahr abfällt.»Wer eine Grippeimpfung will, sollte das allerdings möglichst bald erledigen lassen. Denn bis der...
... Virus H1N1 ein Grund für die schützende Spritze. Der diesjährige Grippeimpfstoff deckt auch das Schweinegrippevirus H1N1 ab, das für rund drei Viertel aller aktuellen Influenzafälle verantwortlich ist. Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte geht in seinen Empfehlungen zur Schweinegrippe weiter als die Impfkommission: Er rät, alle Kinder zu immunisieren. «Wir haben festgestellt, dass die Zahl der erkrankten Kinder in den Arztpraxen zunimmt», sagt Verbandspräsident...
... ist oder dagegen geimpft wurde. In dieser Saison deckt der normale Grippe- Impfstoff auch das Schweinegrippevirus H1N1 ab.Zum Schutz vor Schweinegrippe hält RKI-Experte Wichmann eine erneute Immunisierung sogar auch dann für sinnvoll, wenn jemand bereits in der vergangenen Saison eine H1N1-Impfung bekommen hat. «Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass der Impfschutz innerhalb von einem Jahr abfällt.»In einer Grippesaison sterben in Deutschland im Durchschnitt 8 000 bis 11 000 Menschen...
... 6 Prozent wollen dies noch tun. In diesem Jahr deckt der saisonale Grippe-Impfstoff auch das Schweinegrippevirus H1N1 ab.Die Meldungen über neue Schweinegrippefälle sind jedoch nur für jeden Fünften (21 Prozent) der Geimpften und Impfwilligen Auslöser für den Gang zum Arzt. 77 Prozent lassen sich aus anderen Beweggründen immunisieren. Etwa zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen haben das Gefühl, gut über das Thema Schweingrippe informiert zu sein - 22 Prozent sehen bei sich...
... bei Kindern und jungen Menschen gebe. Rund drei Viertel aller Grippekranken sind mit dem Schweinegrippevirus H1N1 infiziert. Kinder sind die Hauptüberträger Jugendärzte betonten, dass Kinder besonders gefährdet seien - und zugleich auch die Hauptüberträger der Schweinegrippe, die per Tröpfcheninfektion, also durch Husten und Niesen und über die Hände weitergegeben wird. «Das Immunsystem der Kinder kennt dieses noch neue Virus nicht, hat damit keine Erfahrung»,...
... bei Kindern und jungen Menschen gebe. Rund drei Viertel aller Grippekranken sind mit dem Schweinegrippevirus...
... bei Kindern und jungen Menschen gebe. Rund drei Viertel aller Grippekranken sind mit dem Schweinegrippevirus H1N1 infiziert.Eine Erkrankung verläuft zwar meistens problemlos. Es gibt aber immer wieder gefährliche Komplikationen und Todesfälle. Zu den sieben vom RKI genannten Toten kommen weitere Fälle aus den vergangenen Tagen hinzu. Allein am Mittwoch wurden zwei Schweinegrippe-Opfer aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gemeldet. Ein 36-jähriger Mann aus Ostwestfalen starb...
... für Influenza vom Mittwoch bestätigten sich in der ersten Januarwoche 39 Infektionen mit dem Schweinegrippevirus H1N1. 10 Krankheitsfälle wurden darüber hinaus durch Grippeviren des Typs B ausgelöst. Beides sind mit Abstand die höchsten Werte seit Oktober. Die realen Zahlen können höher liegen, denn nicht jeder Patient mit Grippesymptomen geht zum Arzt.Die Besonderheit der beginnenden Grippewelle sei, dass wie bei der zurückliegenden Pandemie verstärkt schwere Verläufe und...
Die Grippe hat Deutschland derzeit im Griff. Die meisten Fälle gehen dabei auf das Konto des Schweinegrippevirus H1N1. Laut Experten des Robert-Koch-Institutes verliefen die meisten Erkrankungen jedoch leicht.
... die in den letzen Jahren hauptsächlich nachgewiesen wurden: Influenza A/H1N1 2009 (Schweinegrippevirus), Influenza A/H3N2 und Influenza B. Eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts in Berlin sagte, es sei auch für die Experten überraschend, dass die Grippewelle noch nicht wie üblich im November und Dezember ausgebrochen sei. Möglicherweise sei eine hohe Beteiligung an der Grippeschutzimpfung die Ursache dafür. Erst vor kurzem hatte der Hamburger Tropenmediziner Christian...
... Herbst aus den drei aktuell am häufigsten auftretenden Influenza-Virustypen zusammen. Auch das Schweinegrippevirus H1N1/California/2009, das im vergangenen Jahr um die Welt zog, ist darin enthalten. Eine spezielle Impfempfehlung für die Neue Grippe gibt es deshalb nicht mehr. Die Bundeszentrale empfiehlt auch Menschen, die sich bereits gegen die Schweinegrippe impfen ließen, den neuen Grippeschutz im Herbst. Denn in diesem Winter würden vermutlich auch andere Grippe-Virustypen...
zwischen dem Schweinegrippevirus und anderen Grippestämmen lassen vermuten, dass Teile der Bevölkerung gegen die neue Infektion gut gewappnet sind. Das berichtet eine amerikanische Forschergruppe um Bjoern Peters vom La Jolla Institute for Allergy and Immunology in Kalifornien, USA, in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»; online vorab). Ein vergleichsweise milder Verlauf der Grippe durch eine vorhandene Immunabwehr sei...
... einer schweren Grippeinfektion gestorben. Neben mehreren gefährlichen Erregern sei auch das Schweinegrippevirus nachgewiesen worden, teilte das Universitätsklinikum Essen mit. Ob es mitverantwortlich für das Lungen- und Multiorganversagen war, sollen weitere Untersuchungen zeigen. Die Frau war nach einer verschleppten Grippe in ein Krankenhaus gekommen. Sie wurde wenig später ins Uniklinikum verlegt. Dort starb die...
... bestanden, an jeder Grippe schwer zu erkranken, sagte der Sprecher. Durch die Infizierung mit dem Schweinegrippevirus verschlechterte sich sein Gesundheitszustand dann dramatisch. Er bakam aufgrund seiner Vorerkrankung Atembeschwerden und fing sich zusätzlich eine bakterielle Entzündung der Lunge ein. Laut Express versagte wegen des schweren Krankheitsverlaufs die Lunge des Patienten. Die Lungenentzündung werde nun mit Antibiotika behandelt, zitiert die Bild-Zeitung den Ärztlichen...