... Verantwortung in der Provinz Kapisa zu übernehmen.Finanzministerium: Bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld in SchweizBerlin (dpa) - Deutsche Steuerbetrüger haben nach Schätzungen des Bundesfinanzministeriums bei Schweizer Banken bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld versteckt. Etwa ein Viertel davon dürfte allerdings in den vergangenen Jahren wegen des gestiegenen Entdeckungsrisikos inzwischen in vermeintlich sicherere Anlagestandorte transferiert worden sein. Für die mit dem...
... nach Schätzungen des Bundesfinanzministeriums bei Schweizer Banken bis zu 80 Milliarden Euro Schwarzgeld versteckt. Etwa ein Viertel davon dürfte allerdings in den vergangenen Jahren wegen des gestiegenen Entdeckungsrisikos inzwischen in vermeintlich sicherere Anlagestandorte transferiert worden sein. Für die mit dem Steuerabkommen geplante pauschale Nachversteuerung des illegalen Altvermögens kämen damit gut 42 Milliarden Euro in Betracht. Daraus erhofft das Ministerium...
Basel - Deutsche und Schweizer streiten. Über Fluglärm, über deutsche Schwarzgeld-Milliarden. Und über die Zuwanderung immer mehr deutscher Jobsuchender in die reiche Alpenrepublik.
... Johann Schneider-Ammann in Bern. Er meinte damit jene deutschen Steuersünder, die ihr Schwarzgeld in der Alpenrepublik bis zum geplanten Inkrafttreten des Abkommens am 1. Januar 2013 unbehelligt abziehen könnten. Nötig sei ein früherer Zeitpunkt, so...
... Eveline Widmer-Schlumpf auf dem Programm.Die sogenannte Abschleichregel besagt, dass deutsche Schwarzgeldanleger noch bis 1. Januar 2013 ihr Geld unbehelligt aus der Schweiz abziehen können. Nach dem geplanten Abkommen soll auf illegal in die Schweiz geschafftes Altvermögen einmalig anonym eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden.Bundesfinanzministerim zu ErgänzungsprotokollErgänzungsprotokoll zu SteuerabkommenSteuerabkommen von Ende...
... aus Regierungskreisen den Gesetzentwurf für das umstrittene Abkommen. Ob die Besteuerung von Schwarzgeld deutscher Kunden bei Schweizer Banken wie geplant 2013 in Kraft tritt, ist aber fraglich: SPD und Grüne wollen das Abkommen im Bundesrat blockieren - auch nach Korrekturen und trotz erhoffter Milliardeneinnahmen.Union einig über MindestlohnmodellBerlin (dpa) - Die Union hat sich auf ein Mindestlohnmodell verständigt. Die Lohnuntergrenze soll für Beschäftigte ohne Tarifverträge...
... aus Regierungskreisen den Gesetzentwurf für das umstrittene Abkommen. Ob die Besteuerung von Schwarzgeld deutscher Kunden bei Schweizer Banken wie geplant 2013 in Kraft tritt, ist aber fraglich: SPD und Grüne wollen das Abkommen im Bundesrat blockieren - auch nach Korrekturen und trotz erhoffter Milliardeneinnahmen. Heute berät noch der Bundestag über die...
... Regierungskreisen den Gesetzentwurf für das umstrittene Steuerabkommen. Ob die Besteuerung von Schwarzgeld und künftigen Kapitalerträgen deutscher Bankkunden bei Schweizer Banken so wie geplant am 1. Januar 2013 in Kraft tritt, bleibt allerdings fraglich. SPD und Grüne wollen das Abkommen über die von ihnen geführten Länder im Bundesrat blockieren - auch nach Korrekturen und trotz erhoffter Milliardeneinnahmen. Sie lehnen vor allem die Nachbesteuerung als zu niedrig und ungerecht...
... den Gesetzentwurf für das umstrittene Abkommen beschlossen. Ob die Besteuerung von Schwarzgeld und künftigen Kapitalerträgen deutscher Kunden von Schweizer Banken wie geplant am 1. Januar 2013 in Kraft tritt, bleibt allerdings fraglich. SPD- und Grünen-geführte Länder lehnen das Abkommen ab. Finanzminister Wolfgang Schäuble ist im Bundesrat auf die Opposition...
... Vormittag den Gesetzentwurf für das Steuerabkommen mit der Schweiz beschließen. Danach soll auf Schwarzgeld deutscher Kunden bei Schweizer Banken einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden - rückwirkend für zehn Jahre. Steuerbetrüger blieben aber anonym. SPD und Grüne wollen das Vorhaben im Bundesrat blockieren. Auch die Neufassung des Gesetzes sei ein Beleg für «eine prinzipienlose Finanzpolitik», von der vor allem Millionäre...
... will heute den Gesetzentwurf für das Steuerabkommen mit der Schweiz beschließen. Danach soll auf Schwarzgeld deutscher Kunden bei Schweizer Banken einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden - rückwirkend für zehn Jahre. Steuerbetrüger blieben aber anonym und hätten beiseitegeschafftes Geld legalisiert. Zudem will das Kabinett eine Demografiestrategie beschließen.Zeitung: Betreuungsgeld wird mit Hartz-IV verrechnetBerlin (dpa) -...
... niedrig und ungerecht gegenüber ehrlichen Steuerzahlern ab. Betrüger blieben anonym und könnten Schwarzgeld günstig reinwaschen. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist in der Länderkammer auf SPD und Grüne angewiesen. Eine Bundestags-Debatte dazu sollte verschoben werden.Nach dem geplanten Abkommen soll auf illegal beiseitegeschafftes Altvermögen einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent anonym an den deutschen Fiskus überwiesen werden. Erben Schweizer...
... zu Fall bringen. Das Abkommen bleibe auch nach den Nachverhandlungen ein Geschenk für deutsche Schwarzgeldanleger. Steuerbetrüger blieben weiter im Dunkeln, sagte SPD-Fraktionsvize Joachim Poß der dpa. Nach den Worten des Finanzexperten ist auch die Neufassung ein Beleg für «eine prinzipienlose Finanzpolitik», von der vor allem Millionäre profitierten. Das Bundeskabinett will heute den überarbeiteten Entwurf...
... will heute den Gesetzentwurf für das Steuerabkommen mit der Schweiz beschließen. Danach soll auf Schwarzgeld deutscher Kunden bei Schweizer Banken einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden - rückwirkend für zehn Jahre. Steuerbetrüger blieben aber anonym und hätten beiseitegeschafftes Geld legalisiert. Zudem will das Kabinett eine Demografiestrategie...
... wohl tot.Nach dem geänderten Abkommen soll auf seit Jahren bei Schweizer Banken liegendes Schwarzgeld deutscher Anleger einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden. Deutsche Steuerbetrüger blieben aber anonym und hätten so beiseitegeschafftes Geld legalisiert.Ergänzungsprotokoll zu SteuerabkommenSteuerabkommen von Ende September...
Schwarzgeld ist in der Umgangssprache eine Bezeichnung für steuerpflichtige, aber unversteuerte Einnahmen, die in der Regel überwiegend aus unternehmerischer oder freiberuflicher Tätigkeit, so genannter Schwarzarbeit, stammen. Auch geerbtes Schwarzgeld bleibt Schwarzgeld.