(dpa) - Ein Platz in einer staatlich finanzierten Kita sollte an den Nachweis bestimmter Schutzimpfungen gekoppelt sein. Das empfehlen Kinderärzte. Nur so sei zu verhindern, dass sich etwa Masern immer wieder gehäuft ausbreiten. Das sagte Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte. Auch die hochansteckenden Windpocken zählten dazu. Das Virus sei nicht so harmlos, wie viele denken. Die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen gegen...
Stuttgart - Zu Schutzimpfungen gegen gefährliche Folgen von Zeckenbissen haben Ärzte und Apotheker im Südwesten aufgerufen. «Baden-Württemberg führt bundesweit mit Bayern die Hitliste der Risikogebiete an», warnte Vizepräsident Wolf Kümmel vom Landesapothekerverband am Dienstag in Stuttgart.
... gemacht als je zuvor.» An einen baldigen Durchbruch zu einer Impfung glaube er hingegen nicht. «Schutzimpfungen haben wir nicht und werden sie auch in den nächsten Jahren nicht bekommen.»Rund 1500 Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Juristen und Pflegekräfte diskutierten von Freitag bis Sonntag bei den Aids- und Hepatitis-Tagen in Unterschleißheim bei München über neue Entwicklungen ihres Faches. Bei der nach Veranstalterangaben größten deutschen Tagung zu dem Thema in diesem Jahr...
Dresden - Sachsen will Lücken bei Schutzimpfungen für Kinder schließen. «Vor allem bei älteren Schülern muss darauf geachtet werden, dass die empfohlenen Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung durch ambulant tätige Ärzte oder Gesundheitsämter durchgeführt werden», sagte Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU) am Samstag der Nachrichtenagentur dpa.
... dass die Entscheidung von Fall zu Fall von einem homöopathischen Arzt getroffen werden sollte. Schutzimpfungen können laut DZVhÄ «bis zu einem gewissen Grad Infektionskrankheiten verhindern und auch die Möglichkeit der Ansteckung für Ungeimpfte verringern». Unter bestimmten, wenn auch seltenen Umständen könnten sie schwerwiegende Reaktionen mit vorübergehenden oder bleibenden Schäden hervorrufen, betont der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung in einer Stellungnahme...
... dass die Entscheidung von Fall zu Fall von einem homöopathischen Arzt getroffen werden sollte. Schutzimpfungen können laut DZVhÄ «bis zu einem gewissen Grad Infektionskrankheiten verhindern und auch die Möglichkeit der Ansteckung für Ungeimpfte verringern».Unter bestimmten, wenn auch seltenen Umständen könnten sie aber schwerwiegende Reaktionen mit vorübergehenden oder bleibenden Schäden hervorrufen, betont der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung in einer...
... wie die heute über 60-Jährigen. Sicherlich leisten vorbeugende medizinische Maßnahmen, wie Schutzimpfungen einen Beitrag dazu. Denn ab einem bestimmten Alter wird der Körper mit Krankheitserregern wie Grippeviren oder Pneumokokken-Bakterien nicht mehr so leicht alleine fertig. Worauf es beim Thema Impfschutz in der besten Zeit des Lebens ankommt, wussten die Experten unserer Telefonaktion. Hier das Wichtigste zum Nachlesen: Warum sind die Impfungen gegen Grippe und...
Berlin (dpa/tmn) - Jede Arznei, die gegen eine Krankheit wirkt, kann unerwünschte Effekte haben - sogenannte Nebenwirkungen. Das gilt für Impfstoffe ebenso: Sie sollen den Körper vor Infektionen schützen, können aber manchmal zu gesundheitlichen Schäden führen.
... für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln ergab, dass 64 Prozent keine Bedenken gegen Schutzimpfungen haben. Lediglich 1 Prozent aller Eltern lehnt es grundsätzlich ab, ihr Kind impfen zu lassen.Allerdings hat sich mehr als ein Drittel (35 Prozent) schon mal bewusst gegen einzelne Kinderimpfungen entschieden. Sie waren zum Beispiel der Meinung, die ausgelassene Impfung sei unnötig (18 Prozent), oder hatten Angst vor Nebenwirkungen (14 Prozent). Am häufigsten wurde das Impfen...
... Keuchhusten und Hepatitis B. Nun soll eine bundesweite Informationskampagne die Akzeptanz von Schutzimpfungen steigern. Flyer, Plakate, Videofilme und Veranstaltungen sollen in den kommenden Wochen auf die Bedeutung der Impfungen hinweisen.KBV-Infos zum...
... angehen? Dr. Stephan Lupp: Beginnen Sie spätestens vier bis sechs Wochen vor der Abreise mit den Schutzimpfungen, idealerweise früher. Das ist wichtig, damit sich bis zur Abreise ein ausreichender Impfschutz aufgebaut hat. So sollten beispielsweise zwei Hepatitis A und B Kombinationsimpfungen vor der Abreise erfolgen, zwischen denen ein Monat Abstand liegt. Doch auch wenn Sie spät dran sind: Viele Impfungen können noch bis kurz vor der Abreise durchgeführt werden. Besprechen Sie das...
Wenn jemand eine Reise tut, dann fängt er sich möglicherweise einen gefährlichen Virus ein. Was viele nicht ahnen: Auch in europäischen Ländern können sich Urlauber anstecken. Für welche Region eine Schutzimpfung nötig ist, erfahren Sie in der news.de-Telefonaktion.
... Viertel der Männer (74,3 Prozent) für eine Karies- und Paradontitis-Prophylaxe zum Zahnarzt. Auf Schutzimpfungen wie gegen Grippe oder Tetanus achten rund 70 Prozent der Frauen (69,9 Prozent) und mehr als 60 Prozent der Männer (61,5 Prozent).Immerhin noch 68,4 Prozent der Frauen und 52 Prozent der Männer kontrollieren jeden Monat ihr Körpergewicht. Und halbjährlich ihren Blutdruck messen lassen 54,2 Prozent der Frauen und 42,6 Prozent der Männer. Befragt wurden 1003 Frauen und 954...
... von zwei Monaten bis zu zwei Jahren. Manche Impfgegner vermuten einen Zusammenhang zwischen den Schutzimpfungen und Erkrankungen wie Autismus oder Allergien. Das verunsichert mich. Gartner: Für diese Behauptungen gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg. Ganz im Gegenteil: In der ehemaligen DDR wurde sehr viel geimpft - weitaus mehr als in den alten Bundesländern. Studien zeigen, dass dort trotzdem sehr viel weniger Allergien auftraten als im westlichen Deutschland. Die...
... akute Impfreaktionen. Doch die nüchterne Betrachtung der Fakten spricht eindeutig für die Schutzimpfungen: So konnte kein Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen nachgewiesen werden. Und den äußerst seltenen Komplikationen nach einer Impfung stehen schwere Krankheitsverläufe bei ungeimpften Kindern – zum Teil mit Todesfolge oder bleibenden Schäden – gegenüber. Ein Beispiel: Bei einer von 1000 Masernerkrankungen kommt es zu einer gefährlichen...