... Sprecherin. Bislang seien 238 Überlebende aus dem Meer geborgen worden, teilte die australische Schifffahrtsbehörde Amsa mit. Die Unglücksursache ist unklar. Die australische Ministerpräsidentin Julia Gillard hatte erklärt, Papua-Neuguinea habe ihr Land um Hilfe gebeten. Sie sprach von einer «größeren Tragödie».Die 47 Meter lange «Rabaul Queen» war nach Angaben der australischen Schifffahrtsbehörde Amsa rund 16 Kilometer vor der Stadt Finschhafen in Papua-Neuguinea gesunken. Der...
... Helfer seien in Alarmbereitschaft, sollten Öllachen in Küstengewässern auftauchen, teilte die Schifffahrtsbehörde MNZ mit.Versuche, das Heck mit Schleppern in eine stabilere Position zu ziehen, scheiterten. Aber es konnten sich erstmals wieder Bergungsspezialisten auf dem Bugteil des Schiffes abseilen, um die Lage von dort zu beobachten, berichtete die Schifffahrtsbehörde bei einer Pressekonferenz in Tauranga. Das Wrack liegt nur 22 Kilometer vor der Küste auf dem Astrolabe-Riff....
... Helfer seien in Alarmbereitschaft, sollten Öllachen in Küstengewässern auftauchen, teilte die Schifffahrtsbehörde MNZ mit.Versuche, das Heck mit Schleppern in eine stabilere Position zu ziehen, scheiterten. Aber es konnten sich erstmals wieder Bergungsspezialisten auf dem Bugteil des Schiffes abseilen, um die Lage von dort zu beobachten, berichtete die Schifffahrtsbehörde bei einer Pressekonferenz in Tauranga. Das Wrack liegt nur 22 Kilometer vor der Küste auf dem Astrolabe-Riff....
... Heckteil, das am Wochenende abgebrochen war, sei bereits zu 75 Prozent gersunken, berichtete die Schifffahrtsbehörde (MNZ). Aus dem Wrack sei Öl ausgelaufen. Auf dem Wasser erstrecke sich en fünf bis zehn Meter breiter, drei Kilometer langer Ölfilm, sagte MNZ-Einsatzleiter Alex van Wijngaarden. Im Heck werden bis zu 400 Container vermutet. Bergungsspezialisten versuchten, das Heck mit einem Schlepper in eine stabilere Position zu ziehen. Das misslang.Die Wrackteile und Container könnten...
... versinkt im Meer. Das Heckteil sei bereits zu 75 Prozent versunken, berichtete die zuständige Schifffahrtsbehörde. Auf dem Wasser erstrecke sich ein fünf bis zehn Meter breiter, drei Kilometer langer Ölfilm. Im Heck werden bis zu 400 Container vermutet. Die Wrackteile und Container könnten für die Schifffahrt in einem großen Seegebiet gefährlich werden, warnte die Behörde. Sie rief Schwimmer in der Region zur Vorsicht...
... havarierten Schiffs «Rena» bedrohen die Schifffahrt in einem großen Seegebiet. Davor warnte die Schifffahrtsbehörde MNZ. Computersimulationen zeigen, dass die Strömung Container und Wrackteile an Strände bis zu 160 Kilometer vom Unglücksort entfernt spülen könnte. Die Behörde rief Schwimmer am Whitianga-Strand auf der Coromandel-Halbinsel zur Vorsicht auf. Das Heck des Containerschiffs ist nach dem Auseinanderbrechen zu 75 Prozent...
... Säuberungsmannschaften waren im Einsatz, um den öligen Schlick einzusammeln, teilte die Schifffahrtsbehörde NMZ mit. Patrouillen fanden zwei verschmutzte Vögel. Am Waihi-Strand wurden Bruchteile zerschmetterter Container angespült. Die Marine war im Einsatz, um die wichtigsten Schifffahrtsstrecken auf versunkene und damit gefährliche Container abzusuchen. Mehrere hundert sind bei dem Unglück am Wochenende wahrscheinlich ins Meer gerutscht.Die beiden Wrackteile saßen...
... worden. Säuberungsmannschaften sind im Einsatz, um den öligen Schlick einzusammeln, teilte die Schifffahrtsbehörde NMZ mit. Das Containerschiff war im Oktober nur 22 Kilometer vor der Küste auf ein Riff gelaufen. Anschließend hatte es 360 Tonnen Öl...
... bei einem schweren Sturm mit bis zu sieben Meter hohen Wellen ab. Das teilte die nationale Schifffahrtsbehörde (MNZ) mit. Zwar hatten Experten die Treibstofftanks weitgehend ausgepumpt, nachdem das Schiff im Oktober auf ein Riff aufgelaufen war. Es wird aber noch weiteres Öl in dem Wrack vermutet. Seit der Havarie wurde befürchtet, dass der Frachter entzweibricht. Die Einsatzkräfte erwarten, dass das Heck nun sinkt.Schon jetzt ist das Unglück Neuseelands folgenschwerste...
... hat vor der neuseeländischen Küste bis zu 300 Container verloren. Das teilte die nationale Schifffahrtsbehörde (MNZ) am Sonntag mit. Rund 60 der Container trieben im Meer, der Rest sei vermutlich untergegangen. Es sei sehr wahrscheinlich, dass das Heck in der stürmischen See sinke, sagte Jon Walker vom Bergungsteam. An Bord der «Rena» waren noch mehr als 500 Container.Das Schiff war am Sonntag zerbrochen. Die «Rena» war am 5. Oktober 22 Kilometer vor Tauranga auf ein Riff...
... am Sonntagmorgen vom Rest des auf Grund liegenden Schiffes abgerissen. Wie die neuseeländische Schifffahrtsbehörde (MNZ) mitteilte, sitzt der Bug des 47.000-Tonnenschiffes nach wie vor auf dem Riff rund 22 Kilometer vor der Hafenstadt Tauranga fest. Das abgerissene Heck wurde in etwa 30 Meter Entfernung von einem Schlepper gesichert. Beim Auseinanderbrechen seien bis zu 30 Container ins Meer gestürzt. Die Behörden warnten andere Schiffe in dem Gebiet. Wegen der schweren See könnten...
... Höhe war das Heck der «Rena» vom Rest des auf Grund liegenden Schiffes abgerissen. Laut der Schifffahrtsbehörde sitzt der Bug des 47.000-Tonnenschiffes nach wie vor auf dem Riff fest. Ägypten vor klarem Wahlsieg der Islamisten. Bei der Parlamentswahl in Ägypten zeichnet sich ein haushoher Sieg der Islamisten ab. Bei der dritten Wahlrunde gewannen die als moderat-islamisch eingestuften Muslimbrüder in sieben von neun Provinzen die meisten Stimmen. Die radikale Partei des Lichts...
... am Sonntagmorgen vom Rest des auf Grund liegenden Schiffes abgerissen.Wie die neuseeländische Schifffahrtsbehörde (MNZ) mitteilte, sitzt der Bug des 47 000-Tonnenschiffes nach wie vor auf dem Riff rund 22 Kilometer vor der Hafenstadt Tauranga fest. Das abgerissene Heck wurde in etwa 30 Meter Entfernung von einem Schlepper gesichert. Beim Auseinanderbrechen seien bis zu 30 Container ins Meer gestürzt.Die Behörden warnten andere Schiffe in dem Gebiet. Wegen der schweren See könnten die...
... Höhe war das Heck der «Rena» vom Rest des auf Grund liegenden Schiffes abgerissen. Laut der Schifffahrtsbehörde sitzt der Bug des 47 000-Tonnenschiffes nach wie vor auf dem Riff...
... war, sorgte hoher Seegang am Wochenende erneut für Ölflecken im Wasser. Das teilte die Schifffahrtsbehörde in Wellington mit. Allerdings seien aus dem Havaristen «nur geringe Mengen» verschmutztes Schweröl ausgetreten, die an den Stränden für «leichte Ölverschmutzung» sorgen könnten. Das 236 Meter lange Schiff droht jeden Augenblick...