... Luxuslabel zu retten, hatte der Designer im März 2011 sein Engagement für die Traditionsmarke Schiesser beendet. Zugleich hatte er von den früheren Miteigentümern die Anteile für rund drei Millionen Euro gekauft - und damit zumindest im Unternehmen einen Strich unter monatelange Querelen um die Ausrichtung gezogen. Nun streiten sie sich vor Gericht weiter über Modalitäten des Anteilsverkaufs.Ob sich Wunderkind mit der neuen Kollektion endgültig aus der finanziellen Schieflage...
... Luxuslabel zu retten, hatte der Designer im März 2011 sein Engagement für die Traditionsmarke Schiesser beendet. Zugleich hatte er von den früheren Miteigentümern die Anteile für rund drei Millionen Euro gekauft - und damit zumindest im Unternehmen einen Strich unter monatelange Querelen um die Ausrichtung gezogen. Nun streiten sie sich vor Gericht weiter über Modalitäten des Anteilsverkaufs.Ob sich Wunderkind mit der neuen Kollektion endgültig aus der finanziellen Schieflage...
... Luxuslabel zu retten, hatte der Designer im März 2011 sein Engagement für die Traditionsmarke Schiesser beendet. Zugleich hatte er von den früheren Miteigentümern die Anteile für rund drei Millionen Euro gekauft - und damit zumindest im Unternehmen einen Strich unter monatelange Querelen um die Ausrichtung gezogen. Nun streiten sie sich vor Gericht weiter über Modalitäten des Anteilsverkaufs.Ob sich Wunderkind mit der neuen Kollektion endgültig aus der finanziellen Schieflage...
... Luxuslabel zu retten, beendete der Designer im März 2011 sein Engagement für die Traditionsmarke Schiesser. Zugleich kaufte er von den früheren Miteigentümern die Anteile - und zog einen Strich unter monatelange Querelen um die Ausrichtung des Unternehmens.Während der Restrukturierung seines Labels gab es keine Kollektion. Mit dem Brautkleid für Sophie Prinzessin von Isenburg hatte Joop jedoch bei der Hohenzollern-Hochzeit im August 2011 einen großen Auftritt. Nun sollen seine Modelle...
... Zwangsarbeit in der DDR produziert worden», sagte Michael Huggle, von 1975 bis 1996 Vorstand bei Schiesser, dem «Tagesspiegel» (Sonntag). «Aktuell haben wir keine Kenntnis von solchen Vorgängen», teilte der Versandhändler Neckermann dem Blatt mit. Das Unternehmen bestätigte aber, es habe zu DDR-Zeiten Waren «wie Spielzeug, Möbel und Textilien von Lieferanten aus der DDR bezogen».Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse zur Zwangsarbeit...
... Zwangsarbeit in der DDR produziert worden», sagte Michael Huggle, von 1975 bis 1996 Vorstand bei Schiesser, dem «Tagesspiegel» (Sonntag). «Aktuell haben wir keine Kenntnis von solchen Vorgängen», teilte der Versandhändler Neckermann dem Blatt mit. Das Unternehmen bestätigte aber, es habe zu DDR-Zeiten Waren «wie Spielzeug, Möbel und Textilien von Lieferanten aus der DDR bezogen».Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse zur Zwangsarbeit...
... Zwangsarbeit in der DDR produziert worden», sagte Michael Huggle, von 1975 bis 1996 Vorstand bei Schiesser, dem «Tagesspiegel» (Sonntag). «Aktuell haben wir keine Kenntnis von solchen Vorgängen», teilte der Versandhändler Neckermann dem Blatt mit. Das Unternehmen bestätigte aber, es habe zu DDR-Zeiten Waren «wie Spielzeug, Möbel und Textilien von Lieferanten aus der DDR bezogen».Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse zur Zwangsarbeit...
... in der DDR produziert worden», sagte etwa Michael Huggle, von 1975 bis 1996 Vorstand bei Schiesser, dem Tagesspiegel am Sonntag. Der Hamburger Kosmetikhersteller Beiersdorf hat nach eigenen Angaben ebenfalls keine Kenntnisse über Zwangsarbeit von politischen Häftlingen, will - wie Ikea - «diesen Themenkomplex aber weiter untersuchen», berichtet das Blatt Auch Neckermann, Salamander, Thyssen-Krupp und das Spirituosenhersteller Underberg wiesen entsprechende Berichte des...
... erklärte im Anschluss, er werde das Urteile nicht akzeptieren und wolle Rechtsmittel einlegen.Schiesser wird nach Israel verkauft - Börsengang abgesagtStuttgart (dpa) - Der traditionsreiche deutsche Unterwäschehersteller Schiesser wird israelisch. Die Delta-Galil-Gruppe mit Sitz in Tel Aviv kauft das Unternehmen aus Radolfzell am Bodensee, wie Schiesser am Mittwoch mitteilte. Entsprechende Verträge seien unter Dach und Fach. Es stehe nur noch die Genehmigung der Wettbewerbshüter aus....
... wie Unterhosen, Dessous und Funktionsunterwäsche - enden die Pläne für einen Börsengang Schiessers, den das 1875 gegründete Traditionsunternehmen mehrmals verschoben hatte. Eigentlich wollten sich die Radolfzeller bis zum Sommer aufs Parkett gewagt haben, um frisches Geld einzusammeln. «Wir planen, im August alle Gläubiger bedient zu haben», sagte der Schiesser-Aufsichtschef und ehemalige Insolvenzverwalter, Volker Grub, der Nachrichtenagentur dpa. Bis dahin sollen die...
Bei Schiesser selber war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Ein Pförtner in der Schiesser-Zentrale in Radolfzell am Bodensee sagte, dass am Vormittag mit allen Mitarbeitern eine Betriebsversammlung laufe.Mit dem Verkauf an Delta Galil enden auch die Pläne für einen Börsengang Schiessers, den das 1875 gegründete Traditionsunternehmen mehrmals verschoben hatte. Schiesser hatte Anfang 2009 Insolvenz angemeldet. Hauptgrund waren unprofitable Lizenzverträge für fremde...
... Für eine Firma für Gesundheitsbekleidung entwarf er Stützstrümpfe. Dem Wäschehersteller Schiesser wollte er als Kreativdirektor zum Börsengang verhelfen - doch im März platzte die Kooperation. Zur Begründung hieß es damals, Joop wolle sich voll auf sein angeschlagenes Modelabel Wunderkind konzentrieren. Inzwischen ist er wieder dessen alleiniger...
... Krise hatte auch ein Eigentümerwechsel im Frühjahr nichts ändern können. Damals hatte der als Schiesser-Sanierer bekannt gewordene Hans-Gerd Höptner den Chefsessel übernommen und versucht, den angeschlagenen Billigstromanbieter zu retten. Er machte nicht zuletzt die verfehlte Preispolitik seiner Vorgänger für die Krise des Unternehmens verantwortlich. Um möglichst viele Neukunden zu gewinnen, hätten sie Strom teilweise unter dem Einkaufspreis verkauft. Allerdings gelang es auch ihm...
Hamburgs berühmteste Polizeiwache feiert Jubiläum: Das Großstadtrevier wird 25 Jahre alt - und die ARD holt die 80er-Jahre-Crew zurück auf den Bildschirm. Zum Auftakt muss sich eine Frau in der Machowelt des 14. Reviers behaupten.
(dpa) - Der Wäschehersteller Schiesser verschiebt seinen für das zweite Quartal geplanten Börsengang auf das Jahresende. Das Unternehmen wolle sich «etwas mehr Zeit geben und abwarten, inwieweit die Kapitalmärkte die aktuellen Neuemissionen aufnehmen», teilte die Schiesser AG mit.Als neuer Termin sei Ende November oder Anfang Dezember geplant, hieß es bei dem Hersteller für Wäsche, Sport- und Bademoden auf Nachfrage. Das Unternehmen stehe nicht unter unmittelbarem Druck, den...
Das 1875 in Radolfzell gegründete Unternehmen gehörte bis zu seiner Insolvenz Anfang 2009 zur Schiesser Group AG aus Küsnacht (Schweiz), welche wiederum mehrheitlich im Besitz der Hesta Tex Gruppe der Hesta AG mit Sitz in Zug (Schweiz) war. Mit Beendigung der Insolvenz Ende 2010 plante das nunmehr eigenständige Unternehmen Schiesser für 2011 den Börsengang, welcher 2011 aus konjunkturbedingten Gründen auf 2012 verschoben wurde.