... Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa, die bei Flame entdeckten Funktionen seien auch in bekannten Schadprogrammen wie «Poison Ivy» zu finden. «Stuxnet war etwas Besonderes, Flame aber nicht.» Dem widersprach am Freitag Kaspersky: Betrachte man die Vollständigkeit, Komplexität und Effektivität von Flame, unterscheide sich dieser Schädling deutlich von anderen Spyware-Programmen.«Zur Zeit arbeiten zahlreiche Forscher verschiedener Unternehmen weltweit an der Analyse von Flame - und...
... sollte zudem nicht für die generelle Arbeit am PC genutzt werden. Anderenfalls können Schadprogramme noch mehr Unheil anrichten. Vor allem beim Surfen gilt es nach Möglichkeit auf Administratorrechte zu verzichten. 17. Obacht bei Downloads von Webseiten. Wer Programme aus dem internet lädt, sollte sich vergewissern, ob die Quelle vertrauenswürdig ist. 18. Wer sich rundum sicher fühlen will, richtet seinen Browser in einer virtuellen Umgebung ein. Es gibt auch die...
... bereits bekannten Schädlinge enthält und regelmäßig aktualisiert wird. «Bei den unbekannten Schadprogrammen wird es schwieriger», erklärt Viren-Experte Marx. Hier bieten die Kaufprogramme im Gegensatz zu den meisten Gratisprogrammen eine sogenannte verhaltensbasierte Erkennung.Diese greift immer dann ein, wenn ein Programm sich ungewöhnlich verhält. Marx und das BSI raten deshalb dazu, zusätzlich zu Gratis-Virenschutz die ebenso kostenlose Verhaltenserkennungs-Software ThreatFire...
... aber nicht benötigte Software sollte deinstalliert werden.Für einen hinreichenden Schutz gegen Schadprogramme reichten kostenlose Virenschutzprogramme aus, erklärt das BSI und weist dabei auf entsprechende Angebote hin. Die kostenpflichtigen Angebote hätten zwar teilweise mehr Bedienungskomfort und zusätzliche Funktionen zu bieten wie etwa einen Kinderschutzfilter oder die gezielte Überwachung von Browser und E-Mail. Doch dann dürfe man auch nicht die meist nach zwölf Monaten nötige...
... bereitet den Experten der IT-Security der Trend zur Entwicklung von maßgeschneiderten Schadprogrammen, die nur ein oder zwei Tage wirksam sind und dann oft unbemerkt bleiben, von keinem Virenscanner entdeckt werden. Bei der Zahl der Schädlinge für mobile Geräte gibt es nach einer vorläufigen Schätzung von Willems in diesem Jahr einen Anstieg um 800 Prozent. «Mit einem Anteil von 0,1 Prozent ist das noch sehr überschaubar», erklärt der Experte. «Aber diese große...
... Telekom, Thomas Tschersich, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Neu auftauchende Schadprogramme wie jetzt die Spähsoftware Duqu als Ableger des gefürchteten Stuxnet-Schädlings gehören für Tschersich zum Alltag. «Es gibt täglich 50 000 bis 60 000 neue Computerviren, Würmer, Trojaner oder Varianten davon. Das ist eine Bedrohung, die kaum noch beherrschbar ist.» Inzwischen sei es üblich geworden, «einzelne, individuelle Angriffswerkzeuge» zu entwickeln. Hier seien...
in die Schlagzeilen geratene Trojaner ist eine Spionagesoftware, die ähnlich funktioniert wie Schadprogramme, die von Kriminellen zum Ausspähen etwa von persönlichen Bankdaten genutzt werden. Eigentlich Trojanisches Pferd genannt, schleust sich eine solche Schadsoftware unbemerkt in fremde Rechner ein, liest Daten aus und kann im Prinzip die Kontrolle des ganzen Computers übernehmen. «Man sollte deshalb keine Programme installieren, die nicht aus vertrauenswürdigen Quellen kommen»,...
... in die Schlagzeilen geratene «Trojaner» ist eine Spionagesoftware, die ähnlich funktioniert wie Schadprogramme, die von Kriminellen zum Ausspähen etwa von persönlichen Bankdaten genutzt werden. Eigentlich Trojanisches Pferd genannt, schleust sich eine solche Schadsoftware unbemerkt in fremde Rechner ein, liest Daten aus und kann im Prinzip die Kontrolle des ganzen Computers übernehmen.«Man sollte deshalb keine Programme installieren, die nicht aus vertrauenswürdigen Quellen kommen»,...
... dass der «Trojaner» eine große Hintertür im Rechner hinterlasse, über die jeder Dritte eigene Schadprogramme hochladen und ausführen könne, sagte der G-Data-Sicherheitsexperte Ralf Benzmüller.Soweit der Staat überhaupt Computer infiltrieren darf, «muss er Risiken eines Missbrauchs vorbeugen», erläuterte in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» der ehemalige Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem, der das Karlsruher Urteil zur Online-Durchsuchung mit verantwortet hat....
... Nummern von Kriminellen abgefischt werden. Für bestimmte Smartphone-Betriebssysteme sind bereits Schadprogramme aufgetaucht, mit denen diese TAN-SMS abgefangen oder auf Handys von Betrügern umgeleitet werden können. Daher empfehlen Experten den Einsatz der mobilen TAN nur auf geschützten Smartphones oder einfachen Handys, die nicht mit dem Internet verbunden sind.Im vergangenen Jahr war die Zahl der sogenannten «Phishing»-Attacken, bei denen Transaktionsnummern für das Online-Banking...
... dieser Welt zu dackeln. Denn Links und Verweise auf Webinhalte rund um Heidi Klum führen oft zu Schadprogrammen, die von Kriminellen verbreitet werden, wie das IT-Sicherheitsunternehmen McAfee mitteilte. In der Studie zu den «Most Dangerous Celebrities», also den gefährlichsten Prominenten der Welt, landete Klum in diesem Jahr auf dem ersten Platz und verdrängte damit Cameron Diaz, der diese zweifelhafte Ehre im vergangenen Jahr zuteil wurde. Heidi Klum und die zweitplatzierte Cameron...
... von Hackerangriffen. Laut einer Statistik des Sicherheitsexperten Kaspersky hat sich die Zahl der Schadprogramme vom ersten zum zweiten Quartal 2011 verdreifacht von 50 auf jetzt 150. Dabei seien Trojaner mit regulären Programmen zusammengepackt worden, die sich die Nutzer im Android Market herunterladen können. Diese würden etwa SMS an teure Kurzwahlnummern senden, berichten die Kaspersky-Experten. Für den durchschnittlichen Anwender gelte es vor allem, auch auf dem mobilen Gerät...
... um davon unbemerkt Spam-Emails zu versenden. Internet-Käufer sollten zum Schutz vor den Schadprogrammen regelmäßig ihr Virenschutzprogramm aktualisieren und Sicherheitsupdates ihrer Software installieren, rät das BSI.Nach BSI-Erkenntnissen sind inzwischen weltweit einige tausend Online-Shops betroffen - darunter auch viele deutschsprachige. Die ausgenutzten Sicherheitslücken im Shop-System wurden bereits vom Hersteller in einer neuen Version geschlossen. Viele Plattformen...
... arbeitet mit anderen Unternehmen der Branche zusammen.Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Schadprogramme soll das Labor in Unterschleißheim einen Beitrag leisten, um schneller auf Angriffe und Bedrohungen reagieren zu können. Der Bedarf wachse auch durch die zunehmende Nutzung von neuen Internet-Diensten wie Cloud-Services, teilte Microsoft mit. München ist das vierte Microsoft-Labor für IT-Sicherheit. Die anderen befinden sich am Firmensitz in Redmond bei Seattle, in Dublin und...
... arbeitet mit anderen Unternehmen der Branche zusammen.Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Schadprogramme soll das Labor in Unterschleißheim einen Beitrag leisten, um schneller auf Angriffe und Bedrohungen reagieren zu können. Der Bedarf wachse auch durch die zunehmende Nutzung von neuen Internet-Diensten wie Cloud-Services, teilte Microsoft mit. München ist das vierte Microsoft-Labor für IT-Sicherheit. Die anderen befinden sich am Firmensitz in Redmond bei Seattle, in Dublin und...