... werden, die dort gelagerten Fässer mit radioaktiven Abfällen aus der einsturzgefährdeten Schachtanlage zurückzuholen. Die Bergung könnte mehrere Milliarden Euro kosten - wenn sie überhaupt noch möglich...
... entschied wegen der neuen Probleme, am Freitag zusammen mit BfS-Präsident Wolfram König die Schachtanlage bei Wolfenbüttel zu besuchen. Dabei soll die Bevölkerung vor Ort von König über den Zeitplan und seine Folgen informiert werden. Altmaiers Vorgänger Röttgen hatte erst im März - nach zweieinhalb Jahren im Amt - erstmals die Asse besucht.Atommülllager AsseAsse-GegnerSchreiben an...
... am Freitag zusammen mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König die Schachtanlage besuchen, teilte das Ministerium mit. Dabei soll die Bevölkerung vor Ort über den Zeitplan und seine Folgen informiert werden. In die Anlage wurden bis 1978 etwa 126 000 Atommüllfässer...
... Ob der Berg uns hierfür die Zeit lässt, ist jedoch angesichts des schlechten Zustandes der Schachtanlage offen», sagte Behördensprecher Werner Nording.Nach einem internen Vermerk von BfS-Fachleuten sollte die Rückholung aus Sicherheitsgründen 2020 abgeschlossen sein. Dies sei allerdings ein «Worst case»-Szenario, erläuterte der Sprecher.Mitte Januar treffen sich Fachleute, auch um über den Zeitplan für die Schließung des Atommülllagers zu diskutieren. Unstrittig ist, es muss...
... des Atommülls unmöglich wird», sagte Gabriel der «Braunschweiger Zeitung».In der umstrittenen Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel lagern rund 126 000 Atommüllfässer. Es gibt immer wieder Streit über den Fahrplan zur milliardenschweren Sanierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz prüft, ob es möglich ist, die in der Asse gelagerten Fässer wieder aus dem ehemaligen Salzbergwerk herauszuholen. Dazu soll unter anderem die fragliche Einlagerungskammer zwölf angebohrt werden. Davor...
... des Bergwerks nicht mehr gegeben ist, sagte Gabriel der «Braunschweiger Zeitung». In der Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel lagern rund 126 000...
... Janukowitsch und Energieminister Juri Bojko reisten nach der Methangas-Explosion in Suchodolsk zur Schachtanlage. Kremlchef Dmitri Medwedew übermittelte in einem Telegramm an die Führung in Kiew sein Beileid. Die Behörden sagten den Hinterbliebenen der Opfer umgerechnet je 88 000 Euro Schmerzensgeld zu. Zum Zeitpunkt des Unglücks in der Nacht zu Freitag hatten sich 252 Arbeiter in der Mine aufgehalten. Elf Rettungstrupps waren im Einsatz. Erst im Juni hatte es in der Grube tagelang...
... der Explosion entsandte Staatschef Viktor Janukowitsch Energieminister Juri Bojko zur Schachtanlage in der Stadt Suchodolsk im Kohlerevier Donbass. Zum Zeitpunkt des Unglücks in der Nacht zu Freitag hatten sich insgesamt 252 Arbeiter in der Mine aufgehalten. Elf Rettungstrupps waren im Einsatz. Erst im Juni hatte es in der Grube tagelang gebrannt, Menschen wurden aber nicht verletzt.Die Arbeit in vielen Bergwerken der Ukraine gilt wegen der hohen Konzentration an Methangas als...
... Bei einem Grubenunglück in der Ost-Ukraine sind mindestens 16 Bergleute getötet worden. In einer Schachtanlage der Stadt Suchodolsk im Kohlerevier Donbass sei es in rund 900 Meter Tiefe zur einer Explosion gekommen, teilte der Katastrophenschutz mit. Die Ursache für die Detonation war zunächst unklar. Mindestens zwei weitere Bergleute wurden verletzt, zehn Arbeiter galten zunächst noch als...
... verbracht worden sind».Das Bundesamt für Strahlschutz (BfS) betätigte zwar, dass 1976 in der Schachtanlage Asse zwei Fässer mit Brennelementkugeln aus Jülich eingelagert wurden. Dabei handele es sich aber um mittelradioaktive Abfälle, die in der entsprechenden Kammer der Asse gelagert seien. Das sei der nordrhein-westfälischen Atomaufsicht bekannt. Die in Jülich vermissten rund 2300 Kugeln könnten schon wegen des relativ geringen Gesamtgewichts nicht in den Fässern sein. In der...
... seien nicht im Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel gelagert worden. Zwar seien 1976 in der Schachtanlage zwei Fässer mit Brennelementkugeln aus Jülich eingelagert worden, teilte das Bundesamt in Salzgitter am Montag mit. Bei diesen Behältern könne es sich aber nicht um die jetzt als vermisst genannten 2285 Brennelementkugeln handeln.Wie das Blatt «Rheinischen Post» berichtete, wurde November und Dezember 1976 mit zwei Bahntransporten insgesamt drei Behälter mit...
... erinnern, ob er bei seinem Amtsantritt 1994 über die Existenz der 126 000 Fässer in der maroden Schachtanlage informiert wurde. «Ich möchte ausdrücklich festhalten, dass ich heute hier als Zeuge geladen bin und nicht als Beschuldigter», sagte Rüttgers. Der CDU-Politiker war von November 1994 bis Oktober 1998 als Bundesforschungsminister mit dem Atommülllager befasst.Bereits im Vorfeld der Vernehmung von Rüttgers hatten sich die Mitglieder des Asse-Ausschusses im nicht-öffentlichen...
... erinnern, ob er bei seinem Amtsantritt 1994 über die Existenz der 126 000 Fässer in der maroden Schachtanlage informiert wurde. «Ich möchte ausdrücklich festhalten, dass ich heute hier als Zeuge geladen bin und nicht als Beschuldigter», sagte Rüttgers. Der CDU-Politiker war von November 1994 bis Oktober 1998 als Bundesforschungsminister mit dem Atommülllager...
... rund um das einsturzgefährdete alte Salzbergwerk in Wolfenbüttel aufzuklären. In der Schachtanlage lagern 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll. Der Ausschuss hatte zuletzt im August Akten zum Atommülllager Asse angefordert. Trotz mehrfacher Aufforderung durch den Ausschuss hat das Bundeskanzleramt bisher nur einen kleinen Aktenbestand...
... (BfS) empfiehlt laut einem Medienbericht, den gesamten Atommüll aus der einsturzgefährdeten Schachtanlage Asse herauszuholen. Anschließend sollen demnach die rund 126.000 Fässer mit leicht- und mittelradioaktivem Atommüll im Schacht Konrad, einem stillgelegten Eisenerz-Bergwerk in Salzgitter, endgelagert werden. Das geht aus dem mit Spannung erwarteten Gutachten des BfS hervor, das am Freitag bekanntgegeben werden soll und das dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt. Die Rückholung des...