... Lothar Schröder laut einer Mitteilung. Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger meinte, das Ergebnis tue weh, begrüßte die Einigung aber ebenfalls: «Der Kompromiss bedeutet, dass wir die Leistungen unserer Mitarbeiter durch die Entgelterhöhung honorieren und gleichzeitig den massiven Wettbewerbsdruck auf die Telekom nicht noch weiter verschärfen.»Telekom-Sprecher Husam Azrak betonte, die wirtschaftlichen Voraussetzungen bei T-Systems und Telekom...
... Gespräche für die Beschäftigten der Bonner Telekomzentrale hatte Personalvorstand Thomas Sattelberger vor einer Woche für gescheitert erklärt und daraufhin die Schlichtung angerufen. Wegen der Schlichtung wurde die vierte Tarifrunde für die Geschäftskundensparte T-Systems um eine Woche auf den 2. Mai verschoben.Für Dienstag hat Verdi zu einer Demonstration nach Düsseldorf eingeladen, zu der mehrere tausend Teilnehmer erwartet werden. Unter ihnen werden auch Verdi-Chef Frank...
... nun steht Anfang Mai planmäßig auch noch der Wechsel im Personalressort der Telekom an.Thomas Sattelberger (62), der auf Seiten des Vorstands die Verhandlungen mit Verdi maßgeblich führt, wird nach genau fünf Jahren seinen Posten am 2. Mai räumen. Einen Tarifabschluss wird er bis dahin kaum unter Dach und Fach bringen können. Für den Tag seines Abschieds ist bei der Geschäftskundensparte T-Systems die vierte Tarifrunde angesetzt. Und so muss seine Nachfolgerin Marion Schick (53),...
... in Bonn die Schlichtung angerufen. Das teilte der Konzern mit, nachdem Personalvorstand Thomas Sattelberger zuvor die Verhandlungen für gescheitert erklärt hatte. Die Verhandlungen für die Konzerntöchter Telekom Deutschland und T-Systems mit zusammen etwa 68 000 Beschäftigten sollen wie geplant fortgesetzt werden. Heute waren rund 6000 Beschäftigte dem Aufruf der Gewerkschaft Verdi zu Warnstreiks...
Das teilte der Konzern am Montag in Bonn mit, nachdem Personalvorstand Thomas Sattelberger zuvor die Verhandlungen für gescheitert erklärt hatte. Die Verhandlungen für die Konzerntöchter Telekom Deutschland und T-Systems mit etwa 68 000 Beschäftigten sollen dagegen wie geplant fortgesetzt werden.Für Dienstag kündigte Verdi die Fortsetzung der bundesweiten Warnstreiks an. Daran hatten sich am Montag 6000 Mitarbeiter beteiligt. Lediglich für die Telekomzentrale und die 9000...
... Bonn die Verhandlungen fortsetzen. Bei der ersten Tarifrunde hatte Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger gesagt, dass die angespannte wirtschaftliche Lage des Konzerns den Handlungsspielraum begrenze. Die Telekom wolle in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein Paket aus Sicherheit und Stabilität für die Beschäftigten schnüren.Die Gewerkschaft verweist dagegen auf die gute Ertragslage und stabile Dividenden, die das Unternehmen auch in den kommenden Jahren an die Aktionäre...
... als «enormes Talentreservoir» wahrgenommen werden, sagte Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger in einer gemeinsamen Erklärung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie der HRK.«Angesichts des alarmierenden Fachkräftemangels wäre es grotesk, junge Menschen vor den Hochschultüren stehen zu lassen. Allein im MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fehlen den Unternehmen...
... Bildungsministerin Marion Schick (52) im Mai kommenden Jahres zur Nachfolgerin von Thomas Sattelberger im Personalressort berufen. Doch an der Ernennung von Schick entzündete sich Widerstand. Aus Protest gegen ihre Wahl verließ die Arbeitnehmerseite die Aufsichtsratssitzung.Lothar Schröder, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Verdi-Bundesvorstand, sprach von einem «Schlag gegen die Grundkultur» bei der Deutschen Telekom. «Das wird nicht dazu beitragen, dass die...
... Kritik an Schick übten sie nicht. Sie soll das Personalressort im kommenden Jahr von Thomas Sattelberger übernehmen, der als Vater der Telekom-Frauenquote gilt und dessen Vertrag ausläuft.Nemat (42) ist bislang Partnerin der Unternehmensberatung McKinsey. Als Nachfolgerin von Guido Kerkhoff, der nun Finanzvorstand bei Thyssen-Krupp ist, wird sie Anfang Oktober den Vorstandsbereich Europa übernehmen. Das bedeutet Verantwortung für die Beteiligungen des Bonner Unternehmens an...
... von Baden-Württemberg, Marion Schick (CDU), an die Stelle von Personalvorstand Thomas Sattelberger treten. Der 62-Jährige gilt als geistiger Vater der Frauenquote bei der Telekom. Sein Vertrag läuft im kommenden Mai aus. Gegen eine Verlängerung seiner Amtszeit gibt es dem Blatt zufolge Widerstand vonseiten der Arbeitnehmervertreter. Diese hätten bereits bei seinem Amtsantritt 2007 Bedenken geäußert. Andererseits gebe es im Aufsichtsrat Zweifel an der Eignung Schicks. Vor...
... von Baden-Württemberg, Marion Schick (CDU), an die Stelle von Personalvorstand Thomas Sattelberger treten. Der 62-Jährige gilt als geistiger Vater der Frauenquote bei der Telekom. Sein Vertrag läuft im kommenden Mai aus. Gegen eine Verlängerung seiner Amtszeit gibt des dem Blatt zufolge Widerstand vonseiten der Arbeitnehmervertreter. Diese hätten bereits bei seinem Amtsantritt 2007 Bedenken geäußert. Andererseits gibt es der Zeitung zufolge im Aufsichtsrat Zweifel an der...
... der Quote im vergangenen Jahr weltweit von 19 auf 22,6 Prozent erhöht, sagte Personalchef Thomas Sattelberger. «Bis zu den 30 Prozent ist es noch ein mühseliger Weg.» 2010 hatte Sattelberger der Telekom eine Frauenquote von 30 Prozent in Führungspositionen verordnet - und für Schlagzeilen gesorgt.Sattelberger sagte der Zeitung: «Das heißt, dass wir heute fast 200 Managerinnen mehr an Bord haben als vor einem Jahr.» Die Zahl der weiblichen Aufsichtsräte in den Gesellschaften der...
... der Quote im vergangenen Jahr weltweit von 19 auf 22,6 Prozent erhöht, sagte Personalchef Thomas Sattelberger. «Bis zu den 30 Prozent ist es noch ein mühseliger Weg.» 2010 hatte Sattelberger der Telekom eine Frauenquote von 30 Prozent in Führungspositionen verordnet - und für Schlagzeilen gesorgt.Sattelberger sagte der Zeitung: «Das heißt, dass wir heute fast 200 Managerinnen mehr an Bord haben als vor einem Jahr.» Die Zahl der weiblichen Aufsichtsräte in den Gesellschaften der...
... Ingrid Sehrbrock kritisierte den Stufenplan als zögerlich.Telekom-Vorstandsmitglied Thomas Sattelberger sicherte zu, alle 30-Dax-Unternehmen würden in diesem Jahr mit Frauenförderplänen an die Öffentlichkeit gehen. Der «Druck der Politik» habe dazu beigetragen.BMW-Personalvorstand Harald Krüger sah wie von der Leyen «Licht und Schatten». «Wir haben den Stufenplan nicht bestätigt. Es gibt noch Diskussionsbedarf.» Bei BMW seien 60 Prozent der Führungspositionen weltweit mit...
... gemeinsamen Standpunkt zu dem Jahr 2013 als Zielmarke zu finden. Telekom-Arbeitsdirektor Thomas Sattelberger sprach von einem «guten Tag» für die Dax-Unternehmen und erklärte: «Der Druck der Politik hat geholfen.» Sattelberger hatte vor einiger Zeit für seinen Konzern eine Selbstverpflichtung ausgesprochen, 30 Prozent Frauenquote zu erreichen. Siemens-Personalchefin Brigitte Ederer machte für die Defizite bei der Frauenquote auch gesellschaftspolitische Mängel...