... August 2011 ganze Provinzen von Thailand unter Wasser. Trotz eines Schutzwalls von Millionen von Sandsäcken waren auch Teile von Bangkok überflutet. Hunderte Menschen starben, tausende verloren ihr Heim. Auch die IT-Industrie traf die Katastrophe hart: In der Hauptstadt-Region haben die Festplatten- Riesen und ihrer Zulieferer viele Fabriken. Bald standen die Bänder still. Aller Welt wurde schmerzhaft klar, dass Thailand trotz aller Tourismus-Werbung für buddhistische Tempel und...
... dem Sender ABC.In Nathalia verstärkten die Helfer die Schutzwälle mit mehr als 140 000 Sandsäcken. Einige Dutzend Häuser waren bereits überflutet, doch wollten die Helfer versuchen, wenigstens die Innenstadt zu schützen. Die Behörden hatten die Deiche in letzter Minute mit Aluminiumwänden verstärkt. Der Wasserdruck war jedoch so immens, dass die Straßen teilweise unterspült wurden und Wasser aus der Kanalisation sprudelte.Nach verheerenden Regenfällen im Februar ist es in...
... zu schützen, berichtete das Lokalfernsehen. Sie haben die Schutzwälle mit mehr als 140 000 Sandsäcken verstärkt. Einige Dutzend Häuser waren bereits überflutet, doch wollten die Helfer versuchen, wenigstens die Innenstadt zu schützen. Bei strahlendem Sonnenwetter waren hunderte Menschen dabei, Lecks in den Deichen am Broken Creek zu...
... den Straßen stand und freiwillige Feuerwehren mit der Verstärkung von Deichen, Auslieferung von Sandsäcken und Pumparbeiten beschäftigt waren, beruhigte sich die Lage. Das Sperrwerk zwischen dem über die Ufer getretenen Fluss Stör und der Elbe konnte frühmorgens geöffnet werden, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Pegelstände gingen weiter zurück. «Wir haben eine leichte Entspannung im ganzen Stadtgebiet», sagte ein...
... Betrieb ein. Freiwillige Feuerwehren waren mit der Verstärkung von Deichen, Auslieferung von Sandsäcken und Pumparbeiten beschäftigt. Am späten Freitagabend meldete die Feuerwehr Kellinghausen eine stabile Lage.In Bayern war vor allem Franken betroffen. An der Wörnitz und der Altmühl oberhalb des Altmühlsees wurden Felder, Wege und Straßen überschwemmt. Im Gebiet der fränkischen Saale gingen die Wasserstände bereits wieder zurück. Am Wochenende könnte sich die Lage aber...
... Thomas Weckop vom Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen. In die Zwischenräume würden nun kleinere Sandsäcke gestopft, um das Bauwerk dichter zu machen. «Big Bags» sind große Sandsäcke, die jeweils eine Tonne wiegen. Mit rund 350 Stück dieser Säcke soll ein Kreis um die Bombe gelegt werden, aus dem das Wasser abgepumpt wird.Feuerwehr...
... der Millionenmetropole. Sie errichteten einen sechs Kilometer langer Damm aus tonnenschweren Sandsäcken, um die Innenstadt trocken zu halten. Bislang ist das Herz der Hauptstadt mit ihren Büros, Fünf-Sterne-Hotels, Einkaufszentren und Luxus-Wohnvierteln von den Wassermassen verschont geblieben.Bangkoks Gouverneur Sukhumbhand Paribatra räumte jedoch ein, dass sich die Hochwasserlage im Westen der Metropole zugespitzt hat. Einige Viertel dort mussten deshalb evakuiert...
... der Millionenmetropole. Sie errichteten einen sechs Kilometer langen Damm aus tonnenschweren Sandsäcken, um die Innenstadt trocken zu halten. Bislang gelang...
... Sie errichteten am Wochenende einen sechs Kilometer langer Damm aus tonnenschweren Sandsäcken, um die Innenstadt trocken zu halten. Bislang ist das Herz der Hauptstadt mit ihren Büros, Fünf-Sterne-Hotels, Einkaufszentren und Luxus-Wohnvierteln von den Wassermassen verschont geblieben.Die Flut erreichte hingegen den auch bei Touristen beliebten Chatuchak-Markt im Norden der Stadt. Dieser blieb trotz des kniehohen Wassers zwar geöffnet, viele der Geschäfte hatten am Sonntag...
... Paribatra am Mittwoch der «Bangkok Post».In den nächsten 48 Stunden würden zwei Millionen Sandsäcke gebraucht, um die Dämme zu verstärken. Den Bewohnern der sieben meistgefährdeten Bezirke riet er, ihr Hab und Gut auf höher gelegenes Land zu retten. Die betroffenen Bezirke liegen außerhalb eines von der Regierung zum Schutz der Innenstadt errichteten Damms. Die Hauptstadt stellt sich auf eine längere Krise ein. Wie ein Sprecher der thailändische Luftwaffe mitteilte, wurde aus...
Die Pegel steigen, haben am Wochenende die Hauptstadt Bangkok erreicht. Mit Sandsäcken versuchen die Thailänder, der Wassermassen Herr zu werden. Wie Sie sich als Urlauber verhalten sollten und wo Sie Hilfe bekommen, erfahren Sie hier.
... die Straßen dort aber trocken. Viele Menschen haben aus Verzweiflung Hamsterkäufe getätigt und Sandsäcke, Nudeln sowie Reis gekauft. Einige Autofahrer parkten ihre Wagen auf Brücken.Stark überschwemmt war die Zentralprovinz Nakhon Sawan. Fast 80 000 Menschen sind dort betroffen, knapp 20 000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Doch viele wollen ihre Häuser nicht verlassen - aus Angst vor Plünderern.Die Fluten aus dem Norden des Landes rauschten am Wochenende Richtung Süden durch...
... sind nun eingerichtet», sagte sie in einer Radioansprache. Die Schutzdämme aus Sandsäcken sollten von 2,50 Metern auf drei Meter erhöht werden - das ordnete Bangkoks Gouverneur Sukhumphand Paribatra an. Doch die wirklich großen Überschwemmungen könnten erst noch kommen: Die Fluten aus dem Norden des Landes werden von Sonntag an bis Dienstag erwartet. Regenfälle könnten die Situation zudem weiter verschlimmern. Bangkoks Gouverneur hatte deshalb Warnungen für 27...
... der auch durch Bangkok fließt, weiter an. In der Hauptstadt kauften die Einwohner Sandsäcke und Lebensmittel-Vorräte. In vielen Läden gibt es wegen Hamsterkäufen bereits Engpässe. Auch die Industrie ist zunehmend betroffen: Etliche Fabriken sind nach Angaben des Handelsministeriums überschwemmt und mussten die Produktion...
... in der Hauptstadt des südostasiatischen Staates eine Flutkatastrophe zu verhindern. 700.000 Sandsäcke würden benötigt, um die Bevölkerung vor Überschwemmungen zu schützen, sagte Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra nach Angaben der Zeitung Bangkok Post vom Montag. Die Behörden befürchten, dass in wenigen Tagen Flutwasser aus dem Norden die Hauptstadt erreichen wird und der Chao-Praya Fluß dann über seine Ufer tritt. Besonders gefährdet seien vor allem Viertel im Norden...