... zog durch seinen dritten Titel in Südflorida nach 2007 und 2011 in der Siegerliste mit Pete Sampras aus den USA gleich und revanchierte sich nach 2:18 Stunden zudem bei Murray für die Finalniederlage...
... und New York der dritte Grand-Slam-Titel nacheinander. Das schafften vor ihm lediglich Pete Sampras, Federer, Nadal und der legendäre Rod Laver, der am Freitag in dem nach ihm benannten Stadion mitfieberte.«Danke, dass sie so lange ausgeharrt haben», meinte Djokovic in Richtung des australischen Tennis-Helden. Mit Blick auf das Duell gegen Nadal, den er in den vergangenen sechs Vergleichen besiegt hatte, sagte der 24-Jährige. «Ich befürchte, das wird wieder ein verdammt physisches...
... und New York der dritte Grand-Slam-Titel nacheinander. Das schafften vor ihm lediglich Pete Sampras, Federer, Nadal und der legendäre Rod Laver, der am Freitag in dem nach ihm benannten Stadion mitfieberte.«Danke, dass sie so lange ausgeharrt haben», meinte Djokovic in Richtung des australischen Tennis-Helden. Mit Blick auf das Duell gegen Nadal, den er in den vergangenen sechs Vergleichen besiegt hatte, sagte der 24-Jährige. «Ich befürchte, das wird wieder ein verdammt physisches...
(dpa) - Jimmy Connors, Jim Courier, Pete Sampras, Andre Agassi - in der Liste der Sieger bei den Australian Open ist fast alles vertreten, was im amerikanischen Herren-Tennis Rang und Namen hat.Doch wenn das erste Grand-Slam-Turnier der Saison in der kommenden Woche in seine heiße Phase geht, ist kein Profi aus den USA mehr dabei. Erstmals seit fast 40 Jahren hat sich kein Spieler der stolzen Tennis-Nation für das Achtelfinale qualifiziert. Zuletzt stand 1973 kein Amerikaner in der...
... seiner Tennis-Karriere ist Federer nun alleiniger Rekordsieger der inoffiziellen WM vor Pete Sampras und Ivan Lendl. Mit 30 Jahren ist er außerdem der älteste Sieger des früher als Masters und ATP-WM bekannten Turniers. «Ich könnte nicht kaputter sein, und ich könnte nicht glücklicher sein, dass die Saison so zu Ende geht», sagte Federer bei der Siegerehrung.Als ungeschlagener Champion erhielt der ehemalige Weltranglisten-Erste nach seinem 17. Erfolg in Serie 1,63 Millionen...
... Tennisrivalität aller Zeiten. Ich bewerte sie höher als die zwischen Borg und McEnroe, zwischen Sampras und Agassi oder auch zwischen Edberg und mir. Nadal und Federer haben zusammen 26 Grand Slams gewonnen. Das ist unvorstellbar. Abgesehen von diesem Jahr war in den letzten sieben Jahren immer einer von beiden die Nummer eins. Das gab es im Tennissport noch nie. Ich bin großer Fan von Roger und Rafa, vor allem was ihre Persönlichkeit angeht. Sie zeigen eindrucksvoll, wie man in seinem...
... beim einstigen Masters, und der Schweizer Titelverteidiger wäre alleiniger Rekordsieger vor Pete Sampras und Ivan Lendl. Der 30-Jährige ist in der Weltrangliste zwar auf Platz vier abgerutscht, zeigte sich zuletzt mit Turniersiegen in Basel und Paris aber in starker Form.Doch Federer zollte seinen Kontrahenten wie gewohnt den gebührenden Respekt - seine Vorrundengegner Rafael Nadal, Jo-Wilfried Tsonga und Tomas Berdych haben ihm schon viele schmerzliche Niederlagen zugefügt. Die andere...
... US Open 2001 endeten zwei Tage davor. Der Australier Lleyton Hewitt entzauberte US-Idol Pete Sampras im Finale. Zu den Ehrengästen gehörte «Beatle» Paul McCartney. Er saß am 11. September morgens in einem Flugzeug in New York, kehrte dann in die Stadt zurück und organisierte später ein Benefizkonzert. Eine Dokumentation darüber läuft am Samstag im US-Fernsehen. Bei den Damen gewann Venus Williams gegen ihre Schwester. Serena erzählte während des laufenden Turniers, wie sie den...
... gestellten positiven Sichtweise: Die Jagd nach dem siebten Titel - diese Bestmarke hält Pete Sampras - bei seinem Lieblingsturnier wird für Federer von Jahr zu Jahr schwerer. Und auch der Lebenstraum vom olympischen Einzel-Gold, den sich der der Weltranglisten-Dritte 2012 an der Church Road erfüllen will, scheint nur schwer in Erfüllung zu gehen. «Woher kriegt er die Motivation und Inspiration, um noch mehr zu trainieren», fragte BBC-Experte Becker, der Federer einen «langen...
... räumte er ein. Damit verpasste der Weltranglisten-Dritte die Chance, den Rekord von Pete Sampras einzustellen. Der Amerikaner hatte in der Profi-Ära insgesamt siebenmal im All England Club triumphiert. Dies sei aber ohnehin «nicht die treibende Kraft» seiner Motivation, meinte Federer. Zugleich betonte der sympathische Sportsmann, dass dies noch nicht das Ende seiner Wimbledon-Ära bedeute: «Ich glaube, dass ich definitiv noch Grand Slams gewinnen kann.» Nur der Australier...
Sampras (USA) 71993-95,1997-2000William Renshaw (Großbritannien) 71881-86,89Roger Federer (Schweiz) 62003-07,09Björn Borg (Schweden) 51976-80Lawrence Doherty (Großbritannien) 51902-06Reginald Doherty (Großbritannien) 41897-1900Rod Laver (Australien) 41961,62,68,69Anthony Wilding (Neuseeland) 41910-13Wilfred Baddeley...
... die Saison mit den Rasen-Turnieren so richtig an, in London will er mit dem siebten Titel zu Pete Sampras aufschließen. Der am Montag 55 Jahre alt gewordene Borg gewann fünfmal auf dem «Heiligen Rasen», Nadal bisher 2008 und im Vorjahr.«Die Rasensaison ist sehr kurz, die muss man genießen. Wimbledon hat für mich immer höchste Priorität. Das ist der Ort, wo 2003 alles begann, und deshalb komme ich immer so gerne dorthin zurück», sagte Federer. Vor acht Jahren gewann die Nummer drei...
... die Ehre zumindest ein bisschen wiederherstellte. Der große Glanz der McEnroe-, Connors- oder Sampras- und Agassi-Zeiten fehlt aber nach wie...
... von 14 625 Zuschauern an das Endspiel von 1995 erinnert. Auch damals standen sich in Pete Sampras und Andre Agassi die Nummern eins und zwei der Welt gegenüber, auch damals musste der Tie-Break im dritten Satz entscheiden. Und wie vor 16 Jahren, als Agassi gewann, setzte sich der Weltranglisten-Zweite durch. «Ein unglaublich enges Match. Gegen die Nummer eins im Tiebreak des dritten Satzes zu gewinnen, ist einfach wunderbar», jubelte Djokovic.Nadal indes war auch 90 Minuten nach...
York (dpa) - Die einstigen Rivalen Pete Sampras und Andre Agassi haben die Fans auch als Tennis-Pensionäre wieder einmal in ihren Bann gezogen. Der 39-jährige Sampras gewann in New York ein Show-Match gegen den 40-jährigen Agassi 6:3, 7:5. Mehr als 19 000 Zuschauer verfolgten die Partie der beiden US-Amerikaner im Madison Square Garden. Während ihrer Profikarriere hatten beide 34 Mal gegeneinander gespielt. Sampras gewann 20 dieser Matches, das letzte im Endspiel der US Open 2002. Das...