... können. Am Nachmittag will das Bundesamt für Strahlenschutz eine erste Kammer in dem ehemaligen Salzbergwerk anbohren. Die Asse ist...
... schwach- und mittelradioaktiven Abfälle. Die Fässer lagern in einem einsturzgefährdeten alten Salzbergwerk. Möglicherweise könnte es erst 2036 klappen, sie nach oben zu holen. Bundesumweltminister Peter Altmaier informiert sich heute direkt im Atommülllager...
... des eingelagerten Mülls aufgefordert. Einen Tag vor dem Besuch des Ministers in dem früheren Salzbergwerk bei Wolfenbüttel verlangten die Initiativen, dass die Rückholung der 126 000 Atommüllfässer höchste Priorität haben müsse. Bislang werde lediglich ein Notfallkonzept zur Flutung des Bergwerks vorbereitet, falls der ohnehin problematische Wasserzufluss in die Grube ein unkontrollierbares Ausmaß...
... in Südpolen. Im vergangenen Jahr besuchten nach Angaben des Museums 1,6 Millionen Touristen das Salzbergwerk. Unter den ausländischen Gästen waren etwa 37 000 Deutsche.Webseite des...
... werden. Das hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach seinem ersten Besuch in dem früheren Salzbergwerk versprochen. Es müsse geklärt werden, ob Vorsatz am Werke gewesen sei, sagte er. Es sei für ihn unvorstellbar, dass in ein solches Bergwerk bis 1978 rund 126 000 Fässer mit Atommüll gebracht worden seien. Die Abfälle müssten so schnell und so sicher wie möglich geborgen werden.Aigner will Lebensmittelverschwendung eindämmenBerlin (dpa) - Bundesverbraucherministerin Ilse...
... werden. Das hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach seinem ersten Besuch in dem früheren Salzbergwerk versprochen. Es müsse geklärt werden, ob Vorsatz am Werke gewesen sei, sagte er. Es sei für ihn unvorstellbar, dass in ein solches Bergwerk bis 1978 rund 126 000 Fässer mit Atommüll gebracht worden seien. Die Abfälle müssten so schnell und so sicher wie möglich geborgen...
... Zudem betonte er, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) werde nicht zerschlagen.Das frühere Salzbergwerk in Niedersachsen gilt als größtes deutsches Umweltproblem, weil Strahlung das Grundwasser der ganzen Region verseuchen könnte. Dutzende Anwohner empfingen Röttgen mit Pfiffen, gelbe Atomfässer mahnten Röttgen, seinen Worten Taten folgen zu lassen. Einige Bürger unterstellten dem Minister bei einer spontanen Diskussion, dass die Regierung das Lager lieber verfüllen wolle....
... Müll - sofern möglich - bergen zu lassen. Bisher ist aber ungewiss, wie lange das frühere Salzbergwerk noch stabilisiert werden kann - dort dringen täglich 12 000 Liter Wasser ein. Eine Bergung würde mehrere Milliarden Euro kosten. Bis 1978 wurden in der Asse 126 000 Atommüllfässer abgekippt. Umweltverbände kritisieren, dass Röttgen erst jetzt die Anlage besuchen...
... Müll - sofern möglich - bergen zu lassen. Bisher ist aber ungewiss, wie lange das frühere Salzbergwerk noch stabilisiert werden kann - dort dringen täglich 12 000 Liter Wasser ein. Eine Bergung würde mehrere Milliarden Euro kosten. Bis 1978 wurden in der Asse 126 000 Atommüllfässer abgekippt. Umweltverbände kritisieren, dass Röttgen erst jetzt die Anlage besuchen will.Ausschusschefin: Einigkeit über Kürzung bei Wulffs AusstattungBerlin (dpa) - Der zurückgetretene...
... Der Gefahrenabwehrparagraf könnte eine schnellere Bergung ermöglichen. In das frühere Salzbergwerk dringen täglich rund 12 000 Liter Wasser...
... prüft, ob es möglich ist, die in der Asse gelagerten Fässer wieder aus dem ehemaligen Salzbergwerk herauszuholen. Dazu soll unter anderem die fragliche Einlagerungskammer zwölf angebohrt werden. Davor haben sich jedoch 80 000 Liter kontaminierte Salzlösung angesammelt, die zunächst entsorgt werden...
(dpa/tmn) - Das polnische Salzbergwerk Wieliczka bei Krakau ist nun auch ein Sanatorium. Das Gesundheitsministerium habe die Touristenattraktion zum ersten unterirdischen «Kurort» des Landes erklärt, teilte die Grubenverwaltung mit.In den unterirdischen Kammern des Bergwerks, in dem seit dem Mittelalter Salz abgebaut wird, soll es 135 Meter unter der Erdoberfläche Heilbehandlungen geben. Während der drei- bis vierwöchigen Kuraufenthalte können die Patienten den Angaben zufolge...
... Castoren heizen Halle In Deutschland wird mit Gorleben seit 34 Jahren ein ehemaliges Salzbergwerk im damals am dünnsten besiedelten Teil der Bundesrepublik auf seine Endlagertauglichkeit hin untersucht. 102 Castor-Behälter sind mittlerweile auf das Gelände gerollt. Jetzt stehen sie in einer oberirdischen Halle rum. «Die Halle ist nicht abgeschirmt, das sagen die Betreiber selbst. Die Halle ist dazu da, dass es nicht reinregnet - mehr nicht», erklärt...
... trägt die Bezeichnung «Begleitliste zur Versuchseinlagerung mittelradioaktiver Abfälle im Salzbergwerk Asse». Als Art der radioaktiven Abfälle sind «BE-Kugeln in Blechdose» vermerkt. Mittelradioaktive Abfälle durften in der Asse eingelagert werden.Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) forderte von der nordrhein-westfälischen Atomaufsicht Klarheit über den Verbleib der rund 2300 Brennelementkugeln. Das Bundesumweltministerium bestellte die für den früheren Forschungsreaktor...
... trägt die Bezeichnung «Begleitliste zur Versuchseinlagerung mittelradioaktiver Abfälle im Salzbergwerk Asse». Als Art der radioaktiven Abfälle sind «BE-Kugeln in Blechdose» vermerkt. Mittelradioaktive Abfälle durften in der Asse eingelagert werden.Mit dem ungeklärten Verbleib der rund 2300 Brennelementkugeln soll sich am Mittwoch der Düsseldorfer Landtag befassen. Die FDP hat dringliche Abfragen für die Sitzungen des Wirtschafts- und des Umweltausschusses angekündigt. «Wir...
Der Begriff ist irreführend, da es sich hierbei nicht um Abraum, sondern um „Berge“ handelt. Das Abraumsalz fällt jedoch beim Abbau unter Tage nicht separiert an, sondern wird erst durch physikalische Trennverfahren übertägig aus der geförderten Sole (beim Nassabbau) oder der angesetzten (beim Trockenabbau) Sole in verschiedenen Fraktionen als Natriumsalz vom Kalisalz und Magnesiumsalz abgetrennt und wieder auskristallisiert. Die nicht verwendbaren Salzreste aus dem Bergbau sind nach heutiger Definition Industrieabfall und müssen entweder als Sole verpresst oder abgeführt oder in Kristallform als Nasssalz über- oder untertägig gelagert werden.