... will weniger als jedes fünfte Unternehmen (18 Prozent) Ausbildungsplätze abbauen. Das ergibt ein Saldo von drei Prozent. An der Umfrage nahmen 14 533 Unternehmen teil.Dennoch sollten sich gerade Jugendliche mit eher schlechten Schulnoten nicht zu schnell entspannen. «In einigen Regionen und Traumberufen kann es immer noch eng werden», erklärte Hartwich. Wer in der Region nicht fündig wird, sollte daher über den Tellerrand schauen. Außerdem empfiehlt sie eher schlechten Schülern,...
... zu. Die Ausgaben lagen mit 511,9 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahresniveau. Hinzu kommt ein Saldo aus haushaltstechnischen Berechnungen der Krankenversicherung von 400 Millionen Euro.Besonders kräftig legten die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu. Der Anstieg der Ausgaben wurde zugleich gesetzlich begrenzt. Damit wies die gesetzliche Krankenversicherung ein Plus von 9,3 Milliarden aus - 5,8 Milliarden Euro mehr als 2010.Die gesetzliche Rentenversicherung steigerte ihren...
... Rücken kehrten - ein Plus von 1300 Einwohnern. Im Verhältnis zum Ausland gewann Brandenburg per saldo etwa 2400, im Verhältnis zu Berlin 1600 Menschen...
... Januar-Statistik ein Plus von 3,9 Prozent auf 39,5 Milliarden Euro ausgewiesen. Dies habe «per saldo nicht zu Mehreinnahmen» geführt. So habe im Januar ein Sonderfall das Aufkommen um etwa 1,6 Milliarden Euro erhöht. Im Laufe dieses Jahres seien aber im gleichen Umfang Steuern wieder zu erstatten. Hinzu kämen Nachbuchungen aus dem Dezember. «Ohne diese Effekte ist jedenfalls der Trend monatlich steigender Einnahmen zunächst gebrochen», schreibt das Ministerium.Schon zuvor war das...
... Plus sei aber allein «auf die verzerrende Wirkung von Sondereffekten zurückzuführen, die per saldo nicht zu Mehreinnahmen führen». Schon zuvor war das Steuerplus im Zuge der sich abkühlenden Konjunktur von Monat zu Monat immer kleiner...
... schloss im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 154,9 Milliarden Euro betragen.Mitteilung...
... Starke Abflüsse verzeichneten nach den Angaben auch Investmentzertifikate, die per saldo um knapp 7 Milliarden Euro zurückgeführt wurden: «Ausschlaggebend hierfür waren die Aktienkursrückgänge im dritten Quartal 2011, die für einen regen Verkauf insbesondere von Publikumsfonds sorgten», berichtete die Bundesbank.Stattdessen flohen die privaten Investoren in sichere Anlagen: Vor allem Bankeinlagen einschließlich Bargeldhaltung legten um netto rund 18 Milliarden Euro...
... Starke Abflüsse verzeichneten nach den Angaben auch Investmentzertifikate, die per saldo um knapp 7 Milliarden Euro zurückgeführt wurden: «Ausschlaggebend hierfür waren die Aktienkursrückgänge im dritten Quartal 2011, die für einen regen Verkauf insbesondere von Publikumsfonds sorgten», berichtete die Bundesbank.Stattdessen flohen die privaten Investoren in sichere Anlagen: Vor allem Bankeinlagen einschließlich Bargeldhaltung legten um netto rund 18 Milliarden Euro...
... in die Bundesrepublik als wegzogen. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren. 2010 betrug dieses Saldo nur 128 000. Eine Trendwende ist das aber...
... in die Bundesrepublik als wegzogen. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren. 2010 betrug dieses Saldo nur 128 000.«Mittel- und langfristig gehen die Bevölkerungszahlen aber zurück», sagte Statistiker Reinhold Zahn. «Das ist keine Trendwende, sondern eine Momentaufnahme.» Genaue Zahlen für 2011 gibt es noch nicht.Mehr Einwanderer aus den neuen EU-Staaten sind die Hauptursache für das überraschende leichte Plus. Vor allem aus Polen und Rumänien zieht es mehr Menschen nach...
... der Arbeitszeit wieder an die KfW abgestottert werden, und zwar so lange, bis der Saldo wieder ausgeglichen ist. Damit dies funktioniert, erhält der Arbeitnehmer weiterhin nur 75 Prozent Gehalt, auch wenn er seine Arbeitszeit auf 100 Prozent wieder aufgestockt hat. Um das Ausfallrisiko - etwa wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit des Beschäftigten - zu minimieren, muss jeder, der Familienpflegezeit in Anspruch nimmt, eine Versicherung abschließen. Die Prämien sind nach...
... wieder gegen die europäischen Vorgaben verstoßen.Das Finanzierungsdefizit des Staates, also der Saldo von Einnahmen und Ausgaben, ging auf 7,2 Milliarden Euro zurück - nach rund 42,8 Milliarden Euro vor einem Jahr. Ausschlaggebend waren deutliche Einnahmezuwächse um sechs Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 auf 562,3 Milliarden Euro. Vor allem Einkommen- und Vermögensteuern lagen weit über dem Niveau des Vorjahres. Zugleich stiegen die Ausgaben nur geringfügig um 0,3 Prozent...
... zugunsten der Pleitebank Hypo Real Estate (HRE).Das Finanzierungsdefizit des Staates, also der Saldo von Einnahmen und Ausgaben, ging auf 7,2 Milliarden Euro zurück - nach rund 42,8 Milliarden Euro vor einem Jahr. Ausschlaggebend waren deutliche Einnahmezuwächse bei Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen um sechs Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 auf 562,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig stiegen die Ausgaben nur geringfügig um 0,3 Prozent auf 569,5 Milliarden...
... Da die Importe im selben Zeitraum aber noch stärker zulegten, rutschte der Außenbeitrag, der Saldo aus Exporten und Importen, ins Minus. Die Statistiker begründeten die höheren Einfuhren auch mit dem deutschen Atomausstieg: Strom wurde kaum noch exportiert, sondern musste verstärkt importiert werden.Mitteilung zum...
... einen erneuten Erholungsversuch.In der Vorwoche hatte der Leitindex bei starken Schwankungen per Saldo um rund ein Prozent zugelegt, obwohl am Freitag zeitweise noch ein neues Wochentief markiert worden war. Der MDax gewann am Morgen 1,74 Prozent auf 8779 Punkte, der TecDax stieg um 1,48 Prozent auf 726...
Der Saldo (vom italienischen Adjektiv saldo, salda, „fest“, im Sinne von „fester Bestandteil bei der Kontenführung“; Plural Saldos, Saldi oder Salden) ist in der Buchführung die Differenz zwischen der Soll- und der Habenseite eines Kontos. Sind die Umsätze im Soll (= linke Kontoseite) größer als im Haben (= rechte Kontoseite) entsteht ein Sollsaldo, andernfalls ein Habensaldo. Der Saldo zeigt den „Bestand“ eines Kontos an, also den Wert, mit dem es in die Bilanz oder in die Gewinn- und Verlustrechnung übertragen wird.