... schlechte Noten in der Schule. Der Vater ist inzwischen gestorben. «Man kann den Mann nur als Sadisten bezeichnen», sagte Richter Ulf Pennig in der...
... George Sanders unter Regie von Albert Lewin den karrierebewussten Frauenheld geradezu als sadistischen Tyrann. Die bis heute originellste Leinwandversion des Romans inszenierte der Franzose Louis Daquin 1955 in Österreich. Darin entfacht der zur Zeit der Dreharbeiten 51-jährige Johannes Heesters im Frack in einer der wohl besten schauspielerischen Leistungen seiner Jahrhundertkarriere nur mit einem Lächeln und einem Lidschlag ein erotisches Gewitter. Verglichen mit ihm wirkt...
... George Sanders unter Regie von Albert Lewin den karrierebewussten Frauenheld geradezu als sadistischen Tyrann.Die bis heute originellste Leinwandversion des Romans inszenierte der Franzose Louis Daquin 1955 in Österreich. Darin entfacht der zur Zeit der Dreharbeiten 51-jährige Johannes Heesters im Frack in einer der wohl besten schauspielerischen Leistungen seiner Jahrhundertkarriere nur mit einem Lächeln und einem Lidschlag ein erotisches Gewitter. Verglichen mit ihm wirkt Robert...
... Party Slaughter» zu sehen sein. Er spielt darin einen Clubbesitzer und Häusermakler mit stark sadistischen Zügen. Weltberühmt geworden ist er 1970, als er in der unvergessenen «Love Story» am Bett seiner todkranken jungen Frau (Ali McGraw) Abschied nehmen musste. Es folgten noch eine Handvoll Kinofilme, doch dann verblasste der Glanz des blonden Stars. Jetzt mischt er immer wieder einmal in TV-Shows mit, etwa in der Krimiserie «Bones - Die Knochenjägerin». Und immer wieder gerät...
... erklärte. «Einen politischen Aktivisten in eine psychiatrische Anstalt einzuweisen, ist sadistischer und bösartiger, als ihn zu töten.»Die Staatsanwaltschaft will im Prozess bis zu 21 Jahre Gefängnis oder die Unterbringung in der Psychiatrie fordern. Fast 100 Zeugen sollen aussagen. Die Schlussplädoyers werden am 22. Juni erwartet. Der Attentäter selbst empfindet das Verfahren als «einmalige Gelegenheit», den Menschen seine Weltsicht zu erklären. Diese hatte er bereits in...
... des Zufalls» folgen ließ.Zwei Jugendliche, die ein Ehepaar mit Kind in ihrem Wochenendhaus mit sadistischen Spielen quälen und schließlich töten, ohne dass ein Grund dafür erkennbar ist: damit schockierte Haneke 1995 in dem Film «Funny Games».Große Bewunderung erntete Haneke in Frankreich, wo er seine Arbeit fortsetzte und zunächst Elfriede Jelineks verstörenden Roman «Die Klavierspielerin» verfilmte. Für seine grausamen Erzählungen findet Haneke oft eine glamouröse...
... gut beraten. Allerdings geht es nicht um Schmerzen, sondern um die sexuelle Stimulation mithilfe sadistischer oder masochistischer Züge - und deshalb auch nur so weit, wie der Partner bereit ist mitzugehen. Wenn sich also beide einig sind, dann können die (Rollen)spiele beginnen. Italienisch: Eine der abgedrehteren Sexpraktiken ist die auf die italienische Art. Sie hat überhaupt nichts mit Körperöffnungen zu tun und kann dennoch äußerst erregend sein. Wie italienisch funktioniert?...
... anderen Umständen, sondern auch für die Schauspielerin Natalia Wörner. Denn als die Frau des Sadisten die Kommissarin fragt: «Haben Sie Schwierigkeiten mit solchen Dingen?», schüttelt Jana Winter mit mildem Lächeln den Kopf und sagt: «Nein» - das Gleiche hätte sie auch im richtigen Leben geantwortet, erzählt Wörner, «so fremd mir die ganze Sado/Maso-Welt auch ist und immer bleiben wird». Aber während ihrer Recherche zum Fall Spiel mit dem Feuer, der am Montagabend zur besten...
... Coen-Brüder-Manier. Roger Brown (Aksel Hennie) ist ein berechnender Widerling, der als Headhunter sadistische Spielchen mit seinen Kandidaten spielt. Doch eines Tages wird der kühl berechnende Jäger selbst zum Gejagten. Die erste Verfilmung eines Nesbø-Krimis ist nicht großartig, aber durchaus spannend, dabei allerdings nichts für zarte Seelen. (Headhunters, Norwegen 2011, 100 Min, FSK ab 16, von Morten Tyldum, mit Aksel Hennie, Nikolaj Coster-Waldau, Synnove Macody...
... Regisseur Thomas Roth nach Motiven der schwedischen Autorin Mari Jungstedt, inklusive des kleinen sadistischen Kitzels, der nun einmal zum Schweden-Krimi, auch zu dem Made in Germany, zu gehören scheint. Da baumelt gleich zu Beginn eine Leiche vom Baum, eine andere Leiche findet sich grausig entstellt an einer Klippe. Und schon kann das Mörderspiel um Liebe, Lüge und Verrat anfangen: Hat Student Peter Holmgren, obgleich Jahrgangsbester eben durch eine Prüfung gefallen, wirklich...
... Regisseur Thomas Roth nach Motiven der schwedischen Autorin Mari Jungstedt, inklusive des kleinen sadistischen Kitzels, der nun einmal zum Schweden-Krimi, auch zu dem Made in Germany, zu gehören scheint.Da baumelt gleich zu Beginn eine Leiche vom Baum, eine andere Leiche findet sich grausig entstellt an einer Klippe. Und schon kann das Mörderspiel um Liebe, Lüge und Verrat anfangen: Hat Student Peter Holmgren, obgleich Jahrgangsbester eben durch eine Prüfung gefallen, wirklich Selbstmord...
... der 2005 erschienene Roman, geht es um eine Serie rätselhafter Frauenmorde. Am Anfang steht die sadistische Gewalttat an einer geheimnisvollen Zahnärztin, die den Kommissar und sein Team vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe stellt. Der Stil des Films und das Licht erinnern - wie das Buch - an Henning Mankell und seinen Kommissar Wallander. Altenburg gefällt die Atmosphäre des schon Ende 2010 gedrehten Films, das eher düstere Setting und das recht hohe Tempo. «Das ist kein Film zum...
... der 2005 erschienene Roman, geht es um eine Serie rätselhafter Frauenmorde. Am Anfang steht die sadistische Gewalttat an einer geheimnisvollen Zahnärztin, die den Kommissar und sein Team vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe stellt. Der Stil des Films und das Licht erinnern - wie das Buch - an Henning Mankell und seinen Kommissar Wallander. Altenburg gefällt die Atmosphäre des schon Ende 2010 gedrehten Films, das eher düstere Setting und das recht hohe Tempo. «Das ist kein Film zum...
... Kränkungen oder Frustrationen gewesen. Ein Sexualmediziner attestierte dem Mann dagegen einen sadistischen Sexismus. Deshalb sei zumindest bei den ersten beiden Morden eine Minderung der Schuldfähigkeit wahrscheinlich und in den Fällen drei und vier nicht auszuschließen. Abschließend hatte sich der 65-Jährige bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt: «Es tut mir sehr leid, was ich vor mehreren Jahrzehnten gemacht habe.» Er sei in den vergangenen 20 Jahren zu einem anderen...