... Es ist die schlimmste Lage seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.»Murakami erläuterte dem «SZ-Magazin» seine «Superflat»-Theorie über Japan: «Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg wurden die sozialen Hierarchien in unserem Land flacher, doch nur scheinbar. Das politische System ähnelte einer Demokratie, aber es war keine. Stattdessen standen die Menschen unter ständiger Beobachtung, alles war Schwindel.» Vor allem kenne Japan «keine Diskussionen über eine moralische Haltung...
Ihnen steht der Sinn nach einer eher ungewöhnlichen Karriere? Es gibt in Deutschland durchaus Berufe, die selten sind. Und zur Not kann man auch einen Beruf erfinden. News.de stellt ein paar wirklich gute Ideen vor. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei.
... Darunter ist auch Despina Sevasti, Pressechefin der Biennale in Athen. Im Gespräch mit dem SZ-Magazin sagt sie: «Wir sind uns anscheinend alle einig, dass es einer nationalen Anstrengung bedarf, das Land zu reformieren. Aber alle Maßnahmen der Regierung handeln davon, die Gehälter zu kürzen, die Steuern zu erhöhen und Tausende von Menschen zu entlassen. Das finde ich ziemlich einseitig. Statt neue Wege zu gehen, zum Beispiel in aufstrebende kleine Unternehmen oder in Bildung und...
... verdienen. «Aus der Mode ist ein gigantisches Geschäft geworden. Vorhersehbar,...
... verdienen. «Aus der Mode ist ein gigantisches Geschäft geworden. Vorhersehbar,...
... bald im Film «Fenster zum Sommer» von Hendrik Handloegten zu sehen (Kinostart 3....
Ihr Debütroman Feuchtgebiete sorgte für Wirbel, jetzt hat Charlotte Roche ihr zweites Buch geschrieben: Schoßgebete. In dem autobiografisch gefärbten Werk geht es wieder mal um Sex - und zwar in der Ehe. Neben dem Körperlichen spielen diesmal aber auch psychische Leiden eine Rolle.
... Rotweinrunde zusammensaßen, wie Mathias Brodkorb heute verrät. Sie spielten offenbar das aus dem SZ-Magazin bekannte Gemischte Doppel, und einem von ihnen kullerte bei «Thor Steinar» Storch Heinar aus dem Hirn. Und da war er nun. Sie druckten ihn auf Shirts und machten ihn populär, und seine 15 Minuten Ruhm hatte Heinar, als ein Gericht seinen Erfindern im Streit gegen den Hersteller der Thor-Steinar-Klamotten Recht gab, die Persiflage erlaubte und den bei Rechts beliebten...
... fanden alle nicht nur gut, sondern sensationell», erinnert sich der Gründer des SZ-Magazins, Andreas Lebert. Die damaligen Chefredakteure des Hefts, Ulf Poschardt und Christian Kämmerling, verloren nach Auffliegen der Affäre ihren Job - und haben bis heute Berührungsängste: Beide wollten für «Bad Boy Kummer» nicht vor die Kamera treten.Und das ist ein Handicap des handwerklich und ästhetisch flott gemachten Films: Die spannendste Frage bleibt letztlich unbeantwortet....
Hugh Laurie ist so etwas wie der Universalgelehrte unter den Künstlern. In seiner Heimat Großbritannien als Comedian ein Star, lieben ihn die Deutschen als genialen Zyniker Dr. House. Er hat ein Buch geschrieben, war erfolgreicher Ruderer und singt jetzt solo – und zwar Blues.
... «unerträglichen Polterer», die Berliner Zeitung einen «Besessenen», das SZ-Magazin einen «Religionsfanatiker». Seine Parteigenossin Andrea Nahles sah in Sarrazin «einen unterbeschäftigten Bundesbanker mit ausgeprägter Profilneurose». In den Augen von Grünen-Chef Cem Özdemir ist der Berliner Ex-Finanzsenator «ein Stammeskrieger, wie ihn sich ein Bin Laden nur wünschen kann». Bei Anne Will wird Thilo Sarrazin ganz neutral...
... Danach ist ein Termin in der Anzeigenabteilung und so weiter. Ich wusste am Ende meiner Zeit beim SZ-Magazin immer schon, was jeder sagt. Bei den Konferenzen hatten alle angestammte Plätze. Wenn die eine das sagte, sagte der andere jenes - man konnte seine Uhr danach stellen. Und deswegen haben Sie aufgehört? Weiler: Ich habe bis zum Ende meiner Zeit beim Magazin als Journalist eigentlich alles gemacht: Ich war Praktikant, Autor, Redakteur, Chefredakteur. Irgendwann hatte das an...
... dürfen. In seinem Duktus erinnert das ein wenig an eine ausgeschmückte Version eines älteren SZ-Magazin-Artikels über die Gesundheitsfanatiker, die das Rauchen allerorten verbieten wollten und es letztlich auch taten. Unterhaltsam ist es, keine Frage. Die Richtersche Lakonie, die viele seiner besseren Texte in der FAS adelt, scheint immer wieder durch. Aber der begrenzte Aufwand schmälert das Vergnügen doch arg, fast fühlt man sich an Zonenkinder von Jana Hensel erinnert, das anno...
... Gesellschaften erzeugt werden. Neben einigen Mails, in denen die Fotos an die Redakteure des SZ-Magazins gingen, wurde einfach in Foto-Communities gesucht. Die Kollegen nutzten höchst professionell die Umschreibung «bekamen wir aus Foto-Communities im Internet». Egal, wie sie in die Beilage der Tageszeitung gerieten, die Bilder bewegen in jedem Fall und lassen Raum für eigene Interpretationen. Es ist vor allem eines: Kopfkino mit...
... Gemeinsam mit vier Kollegen hatte er bereits 2009 erste Briefe zusammengetragen und im «SZ-Magazin» veröffentlicht. Für ihre Arbeit, durch die die «ferne Front plötzlich ganz nah wird», wurden sie damals mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet.Für das Buch, das wohl aufgrund der aktuellen Affäre um geöffnete Feldpost früher als geplant erscheint, waren sie mit mehreren hundert Soldaten in Kontakt. Die einen waren von ihrem Einsatz überzeugt, andere zweifelten daran....