(dpa) - Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat einen speziellen Krankenkassentarif für Unternehmer mit geringem Einkommen vorgeschlagen, die sonst keinen Beitrag zahlen. Man brauche auch einen abgesenkten Sondertarif für gering verdienende Kleinselbstständige, sagte er der «Rhein-Zeitung». Lauterbach verteidigte die Praxis der Kassen, das Geld bei säumigen Zahlern eintreiben zu lassen. Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn sagte, die tatsächliche Leistungsfähigkeit...
(dpa) - Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Regierungspläne zur Pflegereform als Armutszeugnis für Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) kritisiert. Die am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckpunkte seien «nicht mehr als die Skizze eines Reförmchens».«Die Verbesserungen sind minimal. Und das Modell der privaten Altersvorsorge, der Pflege-Riester, wird sicherlich ein Flop werden. Diese Rumpf-Reform wird die SPD nicht unterstützen», sagte Lauterbach der...
(dpa) - Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Regierungspläne zur Pflegereform als Armutszeugnis für Gesundheitsminister Daniel Bahr kritisiert. Die vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckpunkte seien «nicht mehr als die Skizze eines Reförmchens», sagte Lauterbach der «Passauer Neuen Presse». Nach den Plänen der Regierung soll der Beitragssatz bei der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2013 von 1,95 auf 2,05 Prozent angehoben werden. Dadurch werden Mehreinnahmen von...
... Arzt nachweisen können, dass er tatsächlich noch einen Termin frei gehabt hätte, sagte SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach, der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung». Lauterbach forderte stattdessen ein neues Honorarsystem, das für die Behandlung von Privatpatienten und gesetzlich Versicherten dieselben Preise in Euro und Cent...
... ausdrücklich einer Organspende widersprechen. Wer das nicht macht, wäre automatisch Spender. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach glaubt, dass diese Lösung die Ängste in der Bevölkerung unnötig schüre. Und auch Bischof Wolfgang Huber mahnt: «Wir verstehen die Organtransplantation als eine durch Fortschritte der Medizin ermöglichte Weise, in der ein Mensch einem anderen aus Liebe zum Leben helfen kann.» Diesen Charakter verliere sie, «wenn aus der Organspende...
... haben», sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Auch SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach äußerte sich in diese Richtung: «Ich glaube, dass jetzt die kritische Masse von Abgeordneten da ist, die sagen: So geht es nicht weiter.»Auf dem Weg zu einem neuen Transplantationsgesetz zeichnet sich eine Mehrheit für die sogenannte Entscheidungslösung ab. Dabei wird jeder Bürger mindestens einmal gefragt, ob er nach seinem Tod Organe spenden...
... der Staaten für die Gesundheit ihrer Bürger aufmerksam machen. In Berlin kündigte die SPD-Gesundheitspolitikerin Carola Reimann eine neue Initiative für einheitliche Rauchverbote in Deutschlands Gaststätten an. «Wir werden nochmal einen Anlauf machen», sagte die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag der Nachrichtenagentur dpa. Wann es zu dem Neuanlauf kommt, sagte Reimann nicht.Ein Drittel der Befragten (34 Prozent) hält die Rauchverbote in Deutschland für...
... für verfehlt. «Wir starten mit denen, die illegal hergekommen sind zu Hungerlöhnen«, sagte der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach den Dortmunder «Ruhr Nachrichten» (Dienstag). «Ich fürchte, das wird ein Einfallstor für Lohn- und Preisverfall in der Pflege.» Es müsse stattdessen darum gehen, den Pflegeberuf attraktiv zu machen und einen «flächendeckenden, guten Mindestlohn» zu zahlen.Die Präsidentin des Sozialverbandes VDK, Ulrike Mascher, bezeichnete den Unions-Vorschlag...
... für verfehlt. «Wir starten mit denen, die illegal hergekommen sind zu Hungerlöhnen«, sagte der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach den Dortmunder «Ruhr Nachrichten» (Dienstag). «Ich fürchte, das wird ein Einfallstor für Lohn- und Preisverfall in der Pflege.» Es müsse stattdessen darum gehen, den Pflegeberuf attraktiv zu machen und einen «flächendeckenden, guten Mindestlohn» zu zahlen.Die Präsidentin des Sozialverbandes VDK, Ulrike Mascher, bezeichnete den Unions-Vorschlag...
... Anne Will tat ihr den Gefallen und gab die überflüssige Warum-Frage weiter an Karl Lauterbach, SPD-Gesundheitspolitiker und Mann der Wissenschaft. «Warum haben Sie sich Ihre Doktorarbeit angetan?» Irrenhaus Anne Will Anne Will sei gestern ein «Inquisitionsgericht» gewesen, an dem Guttenberg gefällt werden soll, über den ohnehin gerade ein «Pogrom» zusammenbreche. Rhetorisch derart überladen sah es Dieter Wedel – es stimmte aber nicht....
... Geschenke wie Zwei-Bett-Zimmer verspreche, solle sie auch bezahlen, sagte er der «Bild». Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sprach sich in der «Financial Times Deutschland» dafür aus, dass sich die Krankenhäuser stattdessen stärker spezialisieren und...
(dpa) - Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Vorschläge der Union für die flächendeckende Einführung von Zwei- Bett-Zimmern als reine Betten-Kosmetik kritisiert. Vielmehr müssten sich die Krankenhäuser stärker spezialisieren, sagte Lauterbach der «Financial Times Deutschland». Der Vorsitzende des Ärzteverbandes Hartmannbund, Kuno Winn, bezeichnete den Vorschlag als gut gemeint. Aber wer Geschenke wie Zwei-Bett-Zimmer für alle Kassenpatienten verspreche, solle...
... verbessert werden kann», sagte sie der Tageszeitung Die Welt. Ähnlich äußerte sich der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach. Es müsse eine Regelung gefunden werden, die die Organspende zur Regel mache und diese nur bei ausdrücklichem Widerspruch zu unterlassen, sagte der Bundestagsabgeordnete dem Kölner Stadt-Anzeiger. Dabei solle der Bundestag ohne Fraktionszwang abstimmen. Deutschland liegt im europäischen Vergleich im unteren Mittelfeld In mehreren europäischen...
... Hintergrund ist die von der Koalition geplante stärkere Belastung der Versicherten. Das sagte der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach der «Berliner Zeitung». Im kommenden Jahr soll der Beitragssatz von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen. Für die Arbeitnehmer gilt weiter ein 0,9-prozentiger Sonderbeitrag. Deshalb müssen sie dann 8,2 Prozent ihres Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen, die Arbeitgeber 7,3...
(dpa) - Die SPD setzt sich für die Interessen der Hausärzte ein. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach rief in einem Brief an die Bundestagsfraktion der Sozialdemokraten dazu auf, berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Anstatt den Hausarztberuf unattraktiver zu machen, solle die Gruppe gestärkt werden, so Lauterbach. Hintergrund ist das Vorhaben von Union und FDP, den Allgemeinmedizinern keine höheren Honorarsteigerungen als anderen Ärzten mehr zuzugestehen. Die Hausärzte...