... chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao, dem japanischen Premierminister Yoshihiko Noda und Südkoreas Präsidenten Lee Myung-bak stehen wirtschaftliche und sicherheitspolitische Themen im Vordergrund.Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, haben die Handelsminister der drei ostasiatischen Wirtschaftsnationen am Samstag den Weg geebnet, um innerhalb dieses Jahres Gespräche über ein gemeinsames Freihandelsabkommen zu beginnen. Außerdem steht der politische Umgang...
... der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao, der japanische Premierminister Yoshihiko Noda und Südkoreas Präsident Lee Myung-bak über wirtschaftliche und sicherheitspolitische Themen. So sollen in diesem Jahr Gespräche über ein gemeinsames Freihandelsabkommen beginnen. Außerdem steht der politische Umgang mit Nordkorea auf der...
... Expo 2012 in der südkoreanischen Hafenstadt Yeosu öffnet heute ihre Tore für Besucher. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak hatte die Veranstaltung gestern bei einer Multimediashow vor tausenden geladenen Gästen aus dem In- und Ausland für eröffnet erklärt. Die Expo steht unter dem Motto «Der lebende Ozean und die Küste». Das Ziel: das Bewusstsein für eine nachhaltige Nutzung der Ozeane zu schärfen und den Meeres- und Küstenschutz zu verbessern. Über 100 Länder und...
... abgestürzten nordkoreanischen Rakete. Die Teile waren 100 bis 150 Kilometer vor der Westküste Südkoreas ins Gelbe Meer gestürzt. Südkorea werde von Schiffen der US-Marine unterstützt, hieß es aus dem Verteidigungsministerium in Seoul. Bisher seien noch keine Teile gefunden worden. Die USA und Südkorea hoffen, dass die Analyse von Überresten näheren Aufschluss über den Stand der nordkoreanischen Raketentechnik gibt.China rief unterdessen erneut alle Parteien zur Zurückhaltung...
Seoul/Pjöngjang - Einen Tag nach einem missglückten Raketentest in Nordkorea sucht die südkoreanische Marine weiter nach Trümmerteilen. Diese waren 100 bis 150 Kilometer vor der Westküste Südkoreas ins Gelbe Meer gestürzt.
(dpa) - Südkoreas Marine sucht weiter nach Trümmerteilen einer abgestürzten nordkoreanischen Rakete. Die Trümmer waren 100 bis 150 Kilometer vor der Westküste Südkoreas ins Gelbe Meer gestürzt. Südkorea wird von Schiffen der US-Marine unterstützt. Beide Länder erhoffen sich durch die Analyse von Trümmern näheren Aufschluss über die Gründe für das Scheitern des umstrittenen Raketenstarts sowie den Stand der nordkoreanischen Raketentechnik. Allen internationalen Warnungen...
... zum Trotz hat Nordkorea erneut einen umstrittenen Raketenstart unternommen. Nach Erkenntnissen Südkoreas und Japans ist der Start jedoch fehlgeschlagen. Die Rakete scheine schon wenige Minuten nach dem Start in mehrere Teile zerbrochen und ins Meer gestürzt zu sein, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Mit dem Raketenstart werde sich noch heute der UN-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung beschäftigen, hieß es aus diplomatischen Kreisen.UN-Beobachter könnten schon...
... zusammenkommen. Chinesische Experten rechnen als nächstes mit einem Atomtest Nordkoreas.Südkoreas Verteidigungsministerium teilte mit, die mehrstufige Rakete sei schon kurz nach dem Abheben in der Luft explodiert. Die Trümmerteile stürzten ins Meer. Der Satellit in der Trägerrakete Unha-3 habe nicht die vorgesehene Erdumlaufbahn erreicht, berichteten Nordkoreas Staatsmedien, ohne Details zu nennen. «Wissenschaftler, Techniker und Experten» untersuchten die Gründe des...
... Minuten nach dem Start in mehrere Teile zerbrochen und ins Gelbe Meer gestürzt. Aus der Sicht Südkoreas, der USA und Japan wollte Nordkorea unter dem Deckmantel eines Satellitenstart eine militärische Rakete testen, die einen atomaren Sprengkopf tragen...
... zum Trotz hat Nordkorea erneut einen umstrittenen Raketenstart unternommen. Nach Erkenntnissen Südkoreas und Japans ist der Start jedoch fehlgeschlagen. Die Rakete scheine schon wenige Minuten nach dem Start in mehrere Teile zerbrochen und ins Meer gestürzt zu sein, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Mit dem Raketenstart werde sich noch heute der UN-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung beschäftigen, hieß es aus diplomatischen...
... der Rakete vor, falls diese oder einzelne Teile auf ihr Staatsgebiet abzustürzen drohten. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak rief gemeinsam mit einer Gruppe von fünf US-Kongressabgeordneten zu einer geschlossenen Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Startpläne Nordkoreas auf. Südkoreas Präsident und die US-Abgeordneten der Republikanischen Partei bekräftigten bei einem Treffen in Seoul, dass Nordkorea mit dem Raketenstart gegen eine Resolution des...
... der Rakete vor, falls diese oder einzelne Teile auf ihr Staatsgebiet abzustürzen drohten. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak rief gemeinsam mit einer Gruppe von fünf US-Kongressabgeordneten zu einer geschlossenen Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Startpläne Nordkoreas auf.Südkoreas Präsident und die US-Abgeordneten der Republikanischen Partei bekräftigten bei einem Treffen in Seoul, dass Nordkorea mit dem Raketenstart gegen eine Resolution des UN-Sicherheitsrats...
... Verminderung des Gebrauchs von hochangereichertem Uran (HEU) in Reaktoren.Der Gipfelvorsitzende, Südkoreas Präsident Lee Myung Bak, nannte das Treffen einen weiteren «Meilenstein» im Kampf gegen die Gefahren eines Nuklearterrorismus. Experten kritisierten, dass die Beschlüsse wie beim ersten Gipfel vor zwei Jahren in Washington unverbindlich seien. Zu den Teilnehmern gehörten US-Präsident Barack Obama und Bundesaußenminister Guido Westerwelle.Der Gipfel sende die Botschaft aus,...
... - Das zweite Weltgipfeltreffen zur Vorbeugung gegen Nuklearterrorismus hat in Seoul begonnen. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak begrüßte die Teilnehmer aus mehr als 50 Ländern, darunter US-Präsident Barack Obama und Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Anschließend wollten die Teilnehmer im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens über die Fortschritte seit dem ersten Nuklearsicherheitsgipfel vor zwei Jahren in Washington diskutieren. Vor Beginn des Treffens hatte Obama gewarnt,...
... man nur machen, wenn auch Olympia als Ziel steht», sagte die 33-Jährige. Die Titel gingen an Südkoreas Olympiasieger: Lee Sang-Hwa gewann bei den Damen, Mo Tae-Bum hauchdünn bei den Herren.Für eine Überraschung sorgte am Samstag Moritz Geisreiter mit seinem vierten Platz über 10 000 Meter. Als «Hammer» wertete der Zwei-Meter-Schlaks sein bestes WM-Resultat. Angesichts der Top-Ten-Ränge von Patrick Beckert, Marco Weber, Alexej Baumgärtner und Samuel Schwarz versprach der Inzeller...