... Fernseher, Radios oder Computer vorhanden sind. Wer muss wieviel bezahlen? Bislang zahlen alle Rundfunkteilnehmer monatlich 17,98 Euro. Dieser Betrag werde durch die Reform nicht erhöht, sagte Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich. Die Pauschale muss erstmal von allen bezahlt werden, dann erst können Anträge auf Sonderregelungen gestellt werden. Für Zweitwohnungen soll allerdings anders als ursprünglich geplant der volle Beitrag und nicht nur ein Drittel gezahlt werden. In...
... innerhalb des Systems deutlich zu reduzieren und vor allem auch die Privatsphäre der Rundfunkteilnehmer zu schonen», sagten Beck und der Koordinator für die Medienpolitik der unionsgeführten Länder, Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU), laut Mitteilung der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei in Mainz. Die Länder sowie die Sendeanstalten müssen nun berechnen, wie hoch die Gebühren genau ausfallen werden. Bisher nehmen die Anstalten über die...
... 2008 findet sich dazu der Satz: «Während sich das Marktpotenzial bei den privaten Rundfunkteilnehmer(n)/innen der Ausschöpfungsgrenze nähert, wird bei den gewerblichen Rundfunkteilnehmer(n)/ innen ein höheres Potenzial vermutet, das es im Sinne der Gebührengerechtigkeit zu heben gilt.» Der Vorsitzende der Monopolkommission Haucap sieht die Gebühr grundsätzlich skeptisch, weil sie nur den öffentlich-rechtlichen Sendern zugutekommt: «Die Gebühr hat zum Teil...
... öffentlich-rechtliche Rundfunk auf seine wirtschaftliche Unabhängigkeit bedacht» sei. Alle Rundfunkteilnehmer müssten deshalb Gebühren zahlen. Die Staatsfreiheit des Rundfunks stehe der Bewertung nicht entgegen, dass angestellte leitende Redakteure Amtsträger seien. Auch das Bundesverfassungsgericht habe die öffentlich-rechtlichen Sender ungeachtet ihrer Staatsfreiheit als Träger «mittelbarer Staatsverwaltung» gewertet. Eine Unterscheidung zwischen regionalen...
... die sich als Mitarbeiter der Gebühreneinzugszentrale ausgaben. Diese riefen vorallem ältere Rundfunkteilnehmer an und versuchten persönliche Daten zu erfragen, indem sie erklärten, es gebe ein neues Gesetz, welches Rentner von der Zahlung von GEZ-Gebürhen befreie. Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hatte daraufhin die Polizei informiert und Strafanzeige erstattet....
gibt es für die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) nur zwei Nutzungsarten: den Rundfunkteilnehmer und den, der nicht teilnimmt. Für Teilnehmer gibt es zwei Tarife. Wer nur ein sogenanntes neuartige Rundfunkgerät und ein Radio besitzt, zahlt monatlich 5,76 Euro. Nutzer eines Fernsehgeräts zahlen 17,98 Euro. In dem Preis sind alle weiteren privat genutzten Geräte enthalten. Neuartige Rundfunkgeräte sind Internet-PCs, Notebooks mit Internetzugang sowie Handys und PDAs, die über...
... nicht.» Bei der Arbeit im Außendienst gehe es darum, die Gleichberechtigung unter den Rundfunkteilnehmern zu wahren. «Es entsteht ein Flurschaden, wenn sich die Menschen nicht anmelden. Das geht zu Lasten derer, die ihre Geräte ordentlich angemeldet haben.» Die Beauftragten hätten die Aufgabe, «vor Ort zu prüfen, zu informieren, auf die Gesetzeslage hinzuweisen und Befragungen durchzuführen.» Für die Rundfunkteilnehmer gelte laut...
... Rundfunks (hr) als Mitarbeiter der Gebühreneinzugszentrale GEZ aus. Es häuften sich bei älteren Rundfunkteilnehmern Anrufe solcher angeblicher GEZ-Mitarbeiter, die persönliche Daten erfragen wollten, teilte der hr mit. Die Anrufer behaupteten, es gebe ein neues Gesetz, nach dem Rentner keine Rundfunkgebühren mehr bezahlen müssten. «Sie bitten die Angerufenen um deren Bankverbindung, damit die angeblich zu viel gezahlten Rundfunkgebühren überwiesen werden können», hieß...
... sondern Nachdrucke von Germania, der Westfälischen Landeszeitung und des Flugblatts Werde Rundfunkteilnehmer!. Der zweiten Ausgabe hatten neben bürgerlichen und sozialdemokratischen Zeitungen auch die Nachdrucke des Völkischen Beobachters sowie eines Nazi-Propaganda-Plakats zum Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 beigelegen. McGee argumentiert, er wollte mit den Nachdrucken historischer Zeitungen den damaligen Alltag direkter vermitteln als in Lehrbüchern möglich. Das...
... Kinderkanal (Kika), Phoenix, Arte und 3sat. Woraus setzt sich die Gebühr zusammen? Jeder Rundfunkteilnehmer, der zur Abgabe eines Entgelts verpflichtet ist, zahlt an die GEZ eine Grundgebühr in Höhe von 5,76 Euro (ab 1. Januar). Diese Gebühr beinhaltet ein Radiogerät, für das keine Extrakosten anfallen. Wer nur ein Fernsehgerät oder einen Fernseher und ein Radio besitzt, zahlt künftig 17,98 Euro. Wer nur einen Internet-Computer oder einen PC zusammen mit einem Radio anmeldet,...