... Medienlandschaft gewesen», hieß es in einer Stellungnahme. Dass sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nun von diesem gemeinsamen Papier abwendeten, zeige mangelndes Verantwortungsbewusstsein. «Abgesichert und hoch subventioniert durch die Rundfunkgebühren suchen sie nun - unter Verletzung der gesetzlichen Regelungen - die Konkurrenz mit den Zeitungen im Netz.»Die ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass die Sender auch...
3 Uhr morgens werden die Programm der deutschen Rundfunkanstalten nur noch digital ausgestrahlt. Mancher Fernsehzuschauer sieht deshalb keine Bilder mehr auf seinem TV-Gerät. Die Initiative Klardigital geht davon aus, dass bis vergangenen Freitag noch eine halbe Million Haushalte nicht auf die digitale Technik umgestellt hatten. Was Sie tun müssen, um wieder fernsehen zu können, lesen Sie in den folgenden Schritten: Tipps für Besitzer eine Satellitenschüssel Für den digitalen...
... will das ZDF keinem Mitarbeiter kündigen. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) fordert von dem Sender, 75 Millionen Euro bis 2016 einzusparen. «Die Vorgaben der KEF haben uns wie ein Hagelschlag getroffen», sagte Schächter. «Aber wir werden das umsetzen und bis 2016 rund 300 Mitarbeiter weniger haben. Wir schaffen das ohne betriebsbedingte Kündigungen.»Markus SchächterThomas...
... - wie die evangelische und katholische Kirche - in Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten...
... von 75 Millionen Euro bis 2016, die die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) dem Sender gemacht hat. «Das tut richtig weh», sagte Schächter, der im März von Thomas Bellut abgelöst wird. «Es bedeutet, dass wir uns langfristig von 300 vorwiegend jüngeren Mitarbeitern trennen müssen.» Die Kritik der KEF, dass das ZDF bisher nicht genug gespart habe, wies er zurück. «Wir hatten den Auftrag, die Digitalkanäle aufzubauen.»In die...
(dpa) - Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen sich nach dem Willen der Landesmedienanstalten im Hörfunk mit 60 Minuten Werbung pro Tag begnügen. Das habe die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten als Änderungsantrag für den nächsten Rundfunkstaatsvertrag beschlossen, sagte der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), Siegfried Schneider, der dpa in München. Die Werbung solle zudem in nur einem der Sender pro Rundfunkanstalt...
... 900 feste Arbeitsplätze zurück. Immer mehr Positionen würden in den von Kommunen, Ländern und Rundfunkanstalten finanzierten Orchestern mit Aushilfskräften besetzt. «Die Orchester bröckeln am Rand», sagte DOV-Geschäftsführer Gerald Mertens. Mittlerweile seien 705 Stellen nicht besetzt. Angesichts der Sparzwänge der Kommunen mit steigenden Sozialausgaben drohe ein weiteres Orchestersterben. «Wir haben es hier mit einem schleichenden Abbau zu tun», sagte Mertens.Bei der...
... Norddeutschen Rundfunks, Gerhard Schröder, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilten die Rundfunkanstalten mit. Schröder starb den Angaben zufolge in der Nacht zum Montag. Der ehemalige NDR-Intendant (1961 bis 1973) wechselte 1974 zum Bremer Sender und war dort bis 1985 in der Spitzenposition.In Schröders Amtszeit seien Sendungen wie «Loriot» und die «Rudi-Carrell-Show» entstanden, teilte der amtierende Intendant von Radio Bremen, Jan Metzger, mit. Schröder habe dem Sender zu...
... bei bis zu 17,98 Euro pro Monat. Das kündigte die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) am Dienstag in Mainz an. Trotz der Empfehlung im Bericht für die Gebührenperiode 2013-2016 ließ die KEF offen, ob sich in zwei Jahren mit einem Zwischenbericht etwas ändert: Dann gibt es erste Erfahrungen mit dem neuen Beitragsmodell, das ab 2013 gilt - denkbar wären theoretisch ein stabiler Beitrag, ein höherer - oder erstmals eine Senkung.Die KEF kritisierte in...
... höchstens 17,98 Euro pro Monat. Das kündigte die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) am Dienstag in Mainz an. Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen aber mit über einer Milliarde Euro weniger Gebühren auskommen als sie angemeldet haben: Die Anstalten hatten für die Gebührenperiode 2013 bis 2016 eine sogenannte Finanzlücke von 1,44 Milliarden Euro geltend gemacht; die KEF stellte aber nur einen ungedeckten Finanzbedarf von 304 Millionen Euro...
... höchstens 17,98 Euro fällig. Das kündigte die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten in Mainz an. Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen aber mit über einer Milliarde Euro weniger Gebühren auskommen als sie angemeldet haben: Die Anstalten hatten eine sogenannte Finanzlücke von 1,44 Milliarden Euro geltend gemacht; die KEF akzeptierte aber nur 304 Millionen...
... In der TV-Plattform sind unter anderem Programmhersteller, private und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sowie Netzbetreiber...
... Euro pro Saison. Der jetzt erzielte Abschluss steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der bei den Rundfunkanstalten jeweils zuständigen...
... Festival für Fernsehen, Radio und Online-Medien, hinter dem zahlreiche öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten Europas sowie die EU stehen. Am Ende des einwöchigen Festivals werden Preise in verschiedenen Sparten vergeben.In der Drehbuchkategorie siegte David F. Wnendt von der Potsdamer Filmhochschule mit seinem Abschlussfilm «Die Kriegerin» über eine junge Frau, die sich einer Clique von Neonazis anschließt. Zwei Preise bekam der WDR-Hörfunk - für das Hörspiel «Tacet (Silence...
... 16 neue Mitglieder für die Kommission zur Überprüfung und Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, kurz...