Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI): Das Hanta-Virus ist auf dem Vormarsch. Die Zahl der Infektionen hat mit bundesweit 965 bekannten Fällen im Zeitraum Januar bis Mai dieses Jahres einen neuen Rekordwert erreicht. Er überbietet das bisherige Spitzenjahr 2010 um 119 Patienten. Seit 2001 besteht bei der Viruserkrankung Meldepflicht. Der Erreger zählt zu den gefährlichsten. Nach Angaben des RKI verläuft die Erkrankung zunächst grippeähnlich. Die Betroffenen klagen über...
... alles Wissenswerte rund um Zeckenstiche und zum richtigen Entfernen der Tierchen.Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind 137 der 440 Stadt- und Landkreise in Deutschland FSME-Risikogebiete. Die weitaus meisten Erkrankungsfälle gibt es in Bayern und Baden-Württemberg, aber auch in Hessen oder Thüringen liegen Risikogebiete. Wer ins europäische Ausland wie Tschechien, die baltischen Staaten, Finnland, die Schweiz oder Österreich reist, muss ebenfalls mit den zu den Spinnentieren...
... der Ansteckung aber deutlich geringer als bei einer Erkältung. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkrankten im Jahr 2011 deutschlandweit über 4000 Menschen an Tuberkulose.RKIAnne-Frank-GesamtschuleTuberkulose-Beratung Kreis...
... der Borreliose und - vor allem in Süddeutschland - der Hirnentzündung FSME, wie eine Grafik des Robert-Koch-Instituts zeigt (auf S.140/141 der PDF-Datei). Nach einem Rekord an FSME-Erkrankungen im vergangenen Jahr rät die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) zur Impfung. «Die Gefahr, nach einem Zeckenstich in FSME-Gebieten zu erkranken, steigt immer mehr an», berichtete die Schutzgemeinschaft in Bonn.Etwa die Hälfte der Patienten mit FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erleiden...
... Tumorarten bei Frauen in Deutschland mit Abstand die meisten Todesopfer. Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sterben jedes Jahr rund 17 000. Für den Bundestag war dies der Grund, nach dem Vorbild anderer EU-Staaten im Jahr 2002 ein landesweites Screening-Programm anzuschieben. Bis 2009 waren flächendeckend 94 Einheiten aufgebaut.Das Prinzip ist einfach, aber aufwendig: Alle Frauen im besonders gefährdeten Alter zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre zu einer...
... Tumorarten bei Frauen in Deutschland mit Abstand die meisten Todesopfer. Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sterben jedes Jahr rund 17 000. Für den Bundestag war dies der Grund, nach dem Vorbild anderer EU-Staaten im Jahr 2002 ein landesweites Screening-Programm anzuschieben. Bis 2009 waren flächendeckend 94 Einheiten aufgebaut.Das Prinzip ist einfach, aber aufwendig: Alle Frauen im besonders gefährdeten Alter zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre zu einer...
... vor der akuten postinfektiösen Gehirnentzündung (Enzephalitis), zu der es nach Beobachtungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in etwa 0,1 Prozent der Fälle kommt. Sie tritt etwa vier bis sieben Tage nach dem Ausschlag mit Kopfschmerzen, Fieber und Bewusstseinsstörungen bis zum Koma auf. Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Betroffenen endet die Gehirnentzündung tödlich. Sie kommt in immerhin einem von 1000 bis 5000 Fällen vor. Eine zwar seltene, aber meist tödliche Spätfolge von Masern ist...
... noch keine Windpocken hatte, sollte sich impfen lassen. Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt die Windpockenimpfung im Kindesalter, sie könne aber jederzeit nachgeholt werden. Für Frauen mit Kinderwunsch gilt das erst recht, denn Windpocken können das Ungeborene schädigen. Auch eine Impfung gegen Gürtelrose ist theoretisch möglich. «Der Impfstoff Zostavac ist zugelassen, aber leider noch nicht verfügbar», sagt Andrea Grüber vom Deutschen...
... vor der akuten postinfektiösen Gehirnentzündung (Enzephalitis), zu der es nach Beobachtungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in etwa 0,1 Prozent der Fälle kommt. Sie tritt etwa vier bis sieben Tage nach Auftreten des Ausschlags mit Kopfschmerzen, Fieber und Bewusstseinsstörungen bis zum Koma auf. Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Betroffenen endet die Gehirnentzündung tödlich. Sie kommt in immerhin einem von 1000 bis 5000 Fällen vor.Eine zwar seltene, aber meist tödliche Spätfolge von...
... Frühchen gestorben sind, ist nicht mehr feststellbar. Das geht aus einem Zwischenbericht des Robert-Koch-Instituts hervor. Den Experten zufolge könnte der Erreger am ehesten von einem Frühchen zum anderen übertragen worden sein. Sie halten es für möglich, dass der Keim vom Krankenhauspersonal weitergetragen wurde. Das Robert-Koch-Institut hatte unter anderem auf der Hand eines Beschäftigten den Erreger nachweisen...
... sich hierzulande impfen – trotz der eindringlichen Empfehlung der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts und des Gehampels der Medien blieb das Volk offenbar resistent. Gegen die Erreger und die...
... Ansteckungsgefahr. Er kündigte an, der Abschlussbericht des mit der Untersuchung befassten Robert-Koch-Instituts werde «spätestens in zwei Wochen» veröffentlicht. Nach den Worten des Ministers wurden der gesetzliche Rahmen des Infektionsschutzgesetzes und andere Regeln in Bremen «offensichtlich nicht ausreichend beachtet». Auch seien die Vorfälle wohl nicht schnellstmöglich gemeldet...
(dpa) - Experten des Robert-Koch-Instituts sollen den Tod von drei Frühchen in Bremen binnen vier Wochen untersuchen. Bis Ende November solle ihr Bericht vorliegen, sagte Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper. Dann werde sich die Bürgerschaft in einer Sonderdeputation damit befassen. Die Neugeborenen hatten sich im Klinikum Bremen-Mitte mit einem Keim infiziert und waren gestorben. Auch andere Babys hatten sich angesteckt. Was die Infektionswelle ausgelöst hat, ist noch...
... Gesundheit Nord. Es sei aber noch unklar, ob die Maßnahmen greifen werden. Ein Krisenteam des Robert-Koch-Instituts soll nun helfen. Das Klinikum verhängte einen Aufnahmestopp für die betroffene Neugeborenen-Intensivstation. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Frühchen war am 8. August, ein weiteres am 16. Oktober und eines am 27. Oktober in dem Klinikum gestorben. Alle wogen weniger als 1000 Gramm und seien bereits sehr geschwächt gewesen, sagte Schuster....
... ihrer Webseite. Radio Bremen berichtete von mindestens zwei toten Neugeborenen. Ein Krisenteam des Robert-Koch-Instituts sei im Klinikum, um die Situation zu untersuchen, teilte der Betreiber Gesundheit Nord mit. Das Krankenhaus und die Bremer Gesundheitsbehörde wollten sich am Nachmittag auf einer Pressekonferenz wegen eines «schweren hygienischen Vorfalls»...