Celle - Werdende Mütter haben auch bei einer Risikoschwangerschaft Anspruch auf Leistungen der Arbeitsagentur. Das geht aus einem Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen hervor.Ein ärztlich angeordnetes Beschäftigungsverbot stehe dem Leistungsanspruch nicht entgegen - daher haben werdende Mütter auch bei einer Risikoschwangerschaft Anspruch auf Arbeitslosenhilfe.
Keine Risikoschwangerschaft, keine vorangegangenen Fehlgeburten und der Arzt gibt grünes Licht? Klasse, dann kann Frau doch gleich losrennen. Wie in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Eltern festgestellt wird, schadet Sport dem Baby im Bauch nicht. Ganz im Gegenteil. In den ersten Monaten dürfen Schwangere trainieren wie immer. Das Maximum ist das bisherige Pensum. Ausnahme: Jemand hat ambitioniert trainiert. Dann sollten Tempo und Kilometer reduziert werden, so Eltern. Die ...
... Michael Weiß. Sanktionen gegen das Zuspätkommen sind nicht erlaubt. Muss dem Arbeitgeber eine Risikoschwangerschaft mitgeteilt werden? Dies ist ratsam - zum Schutz von Mutter und Kind. In der Regel erfragt der Arzt bei Schwangeren die berufliche Stellung und welche Arbeiten durchgeführt werden. Er kann entscheiden, ob diese wie zuletzt fortführbar sind oder nicht. Ist letzteres der Fall, stellt der Arzt ein Attest aus. Wird dieses dem Arbeitgeber vorgelegt, kann das besondere...
... von vielen Gründen, die dazu führen, dass Ärzte heutzutage immer öfter die Diagnose «Risikoschwangerschaft» stellen. Das liegt daran, dass sich die Liste der möglichen Risiken in den vergangenen Jahren erweitert hat. Wichtige Kriterien für die Entscheidung, ob eine Frau als Risikoschwangere betreut werden muss, sind zum Beispiel chronische Krankheiten wie etwa Herzkreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Auch Frauen, die übergewichtig sind, die unter Allergien,...
... die nötig sind. Für den Ultraschall empfiehlt sich der Besuch beim Gynäkologen. Auch Frauen mit Risikoschwangerschaft sollten sich lieber engmaschig beim Arzt untersuchen...
... hat und sich supertoll fand», berichtet die Ärztin. Wird der Verlauf aber vom Arzt als Risikoschwangerschaft eingeordnet, dann ist Vorsicht geboten. In solchen Fällen schiebt oft der Frauenarzt durch ein Verbot der Aktivität im Schlafzimmer den Riegel vor. Das kann bereits zu Beginn der Schwangerschaft passieren oder irgendwann später während deren Verlauf. Bis zur 37. Schwangerschaftswoche bestehe immer das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt, erklärt Hösemann die...
... System aussteigt – wie die bekehrte Karrierefrau Eva Herman, die nach Tagesschau und Risikoschwangerschaft 39-jährig doch noch ihr Mutterglück erleben durfte. Die Schwangerschaftshormone haben irgendetwas in ihrem Kopf angestellt, sagte Herman. Sie schwor dem überschaubaren Wertekanon des Fernsehens ab und veröffentlichte fortan Streitschriften für Hausfrauendasein und Erziehungsarbeit. Jetzt hat Herman einen neuen Job, der mit dem gehaltvolleren Wertekanon des...
... Neukölln in Berlin. Durch das höhere Alter seien Fruchtbarkeitsbehandlungen, Mehrlinge und Risikoschwangerschaften häufiger als früher. Zudem sei auch Übergewicht häufiger, wodurch die ungeborenen Kinder größer würden. Außerdem nehme die Zahl der Kaiserschnitte zu, weil der Eingriff kein großes Risiko mehr für die Mutter bedeute. Dadurch wachse der Wunsch nach einem Kaiserschnitt bei den Müttern, auch die Bereitschaft bei den Ärzten sei höher. Die...
... und Darmentzündungen sollen vor allem Gynäkologen Orientierungshilfe geben, die Frauen mit einer Risikoschwangerschaft oder einer drohenden Frühgeburt in eine Spezialklinik einweisen wollen. Nach Angaben des Ausschussvorsitzenden Rainer Hess müssen diese Perinatalzentren die Daten seit dem Jahr 2006 veröffentlichen. In einem weiteren Schritt will der Bundesausschuss ein Verfahren entwickeln lassen, um die Daten aussagekräftiger zu machen. Der Kompromiss geht Krankenkassen und Experten...