... Schwellenländern wie China und Indien stark enttäuscht. Dies sorgt zum einen für eine höhere Risikoscheu bei Investoren und damit für Belastung bei riskanteren Anlagen wie Rohöl. Zum anderen dämpft eine schwache globale Konjunktur die Nachfrage nach Öl und...
... nachdem sehr schwachen Konjunkturdaten und Sorgen um den spanischen Bankensektor für hohe Risikoscheu gesorgt...
... Institute können für Existenzgründer das Geschäftsmodell prüfen und tragen einen Teil des Risikos. Sie übernehmen die Bürgschaft gegenüber einer anderen Bank, die schließlich den Kredit gibt.» Auch die Sparkassen bieten gewerbliche Kleinkredite an, bei denen die Zinsen staatlich subventioniert sind.Existenzgründer können sich zudem an die Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und verschiedene Gründerinitiativen wenden. Die Berater kennen in der Regel auch das...
... von überwiegend festen Aktienmärkten gestützt wurde, sorgte die Abstufung Japans für erhöhte Risikoscheu unter den Investoren und damit für Druck auf den Euro. Fitch senkte das Rating der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft um eine Note auf "A+". Das ist die fünfthöchste Note. Der Ausblick für das Rating ist aber negativ, was weitere Herabstufungen erwarten lässt. Fitch begründete die Abstufung vor allem mit fiskalischen Risiken. Japan hat unter den großen Industrieländern...
... eine Hundertschaft am Tag rund 100 000 Euro. Zahlen müssen dies die jeweiligen Bundesländer. Bei Risikospielen können auch mehrere Hundertschaften im Einsatz sein. Die GdP ist gegen die Forderung, solche Einsätze von den Vereinen bezahlen zu lassen. «Für öffentliche Sicherheit ist der Staat zuständig. Deswegen zahlen Sie Steuern», sagte ein GdP-Sprecher. Die Vereine müssten als Veranstalter für die Sicherheit des Spiels garantieren - also dafür sorgen, dass genügend ausgebildete...
... eine Hundertschaft am Tag rund 100 000 Euro. Zahlen müssen dies die jeweiligen Bundesländer. Bei Risikospielen können auch mehrere Hundertschaften im Einsatz sein. Die GdP ist gegen die Forderung, solche Einsätze von den Vereinen bezahlen zu lassen. «Für öffentliche Sicherheit ist der Staat zuständig. Deswegen zahlen Sie Steuern», sagte ein GdP-Sprecher. Die Vereine müssten als Veranstalter für die Sicherheit des Spiels garantieren - also dafür sorgen, dass genügend ausgebildete...
... werden. Das Gericht gab dem Kläger jedoch Recht.Technische Defekte lägen in der Regel in der Risikosphäre des Luftfahrtunternehmens. Eine Ausnahme seien technische Probleme, die auf versteckte Fabrikationsfehler, Sabotageakte oder terroristische Handlungen...
... jungen Bevölkerung. Zudem hat man bei einem Fonds, der in den BRIC-Staaten investiert auch eine Risikostreuung.»Aus Rommels Sicht sollten Anleger zudem bedenken, dass die BRIC-Staaten nicht nur auf verschiedenen Kontinenten liegen, sondern auch verschiedene Schwerpunkte haben. Russland verfügt insbesondere über Öl und Gas. Brasilien hat neben Öl-Vorräten auch Eisenerz und Agrarrohstoffe. China und Indien punkten mit ihrer Größe und ihrem Wirtschaftswachstum. Zudem haben die Länder...
... Jahren zu erwarten seien. Dafür bedürfe es zunächst allerdings einer besseren Einschätzung des Risikos. Das sei mit Hilfe zahlreicher historischer Aufzeichnungen möglich, die bislang jedoch meist nicht elektronisch vorlägen.Außerdem müsse die Weltraumwetter-Vorhersage verbessert werden, fordert Hapgood. Daten etwa der «Stereo»-Sonnensatelliten der Nasa legten nahe, dass eine verlässliche Vorwarnung von mindestens sechs Stunden mit einer Genauigkeit von einer Stunde möglich sei. Die...
... uns von Anfang an klar, dass wir mit diesem Format ein Experiment gewagt haben und ich war mir des Risikos zu jeder Zeit bewusst.» Ihm sei es nicht gelungen, an diesem Programmplatz genügend Zuschauer zu begeistern. Spaß habe Gottschalk dennoch gehabt. «Ich danke der ARD, dass sie mir die Chance dazu gegeben hat.» Der frühere Wetten, dass..?-Moderator war erst Anfang des Jahres vom ZDF zum Ersten gewechselt und wurde dort als Hoffnungsträger und Quotenbringer gehandelt. Alle...
... von Anfang an klar, dass wir mit diesem Format ein Experiment gewagt haben, und ich war mir des Risikos zu jeder Zeit bewusst. Über das Schicksal eines Fernsehmoderators entscheidet das Publikum, und ich muss zur Kenntnis nehmen, dass es mir nicht gelungen ist, an diesem Programmplatz genügend Zuschauer zu begeistern.»Am 23. Januar war der 61-jährige Entertainer mit seiner Show «Gottschalk Live», die viermal die Woche auf dem problembeladenen Sendeplatz um 19.20 Uhr platziert wurde,...
... Standardmaßnahme».Die für den 22. April angesetzte Partie St. Pauli gegen Rostock sei ein «Risikospiel», so Witthaut weiter. «In einem Fall, wenn die Wogen sehr hoch gehen und sich die Fans gegenseitig hochschaukeln, kommt es zu einer noch größeren Emotionalisierung.» Gegen die darauffolgenden gewalttätigen Auseinandersetzungen müsse die Polizei auch vorbeugend vorgehen.In der Vergangenheit war es bei Duellen zwischen beiden Clubs zu gewalttätigen Auseinandersetzungen der...
... aufzeichnet.Fledermausexperte Robert Brinkmann aus Freiburg hat bei einer Studie zur Minderung des Risikos für Fledermäuse an Windenergieanlagen darauf verzichtet, Suchhunde einzusetzen. «Es war logistisch nicht einfach, an gut ausgebildete Hunde zu kommen», sagt er, «auch wenn es eine deutliche Verbesserung der Nachsuche am Boden gewesen wäre». Stattdessen gab es akustische Messungen während des Fledermausfluges, und Helfer suchten den Boden um die Anlagen nach Kadavern ab.Das...
... dass die anderen Bundesländer Rückbürgschaften zusagen und damit auch einen Teil des Risikos übernehmen. Die weitaus meisten Bundesländer hatten Zustimmung für diese Lösung signalisiert. Die Länder teilen das Risiko nach dem Anteil der jeweils geretteten Arbeitsplätze auf. Nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten sollen fünf Länder für fast 70 Prozent des 70 Millionen Euro schweren KfW-Kredits bürgen. Auf Baden-Württemberg entfallen nach vorläufigen Zahlen 13,1...
... droht sonst die Kündigung. Die Landesregierung will, dass die anderen Bundesländer wegen des Risikos Rückbürgschaften zusagen. Gestern hatten einige Länder zugestimmt - Niedersachsen hatte eine Beteiligung...