New York - Er stand mit Arnold Schwarzenegger vor der Kamera und moderierte die US-Spielshow «Familien-Duell»: Richard Dawson ist im Alter von 79 Jahren in einem Krankenhaus in Los Angeles an Speiseröhrenkrebs gestorben.
... stand mit Arnold Schwarzenegger vor der Kamera und moderierte die US-Spielshow «Familien-Duell»: Richard Dawson ist im Alter von 79 Jahren in einem Krankenhaus in Los Angeles an Speiseröhrenkrebs gestorben. Das bestätigte sein Sohn. Der gebürtige Brite trat in den 1960er Jahren unter anderem in der «Dick Van Dyke Show» auf, bekannt wurde er mit der amerikanischen Sitcom «Ein Käfig voller Helden». Auf der Kinoleinwand war Dawson 1987 neben Arnold Schwarzenegger in «Running Man» zu...
Kiel - Das Kieler Regierungsbündnis aus SPD, Grünen und SSW ist praktisch perfekt. Die Verhandlungskommissionen der drei Parteien schlossen am Sonntag ihre Verhandlungen für eine «Dänen-Ampel» in Kiel erfolgreich ab.Vier Wochen nach der Landtagswahl billigten sie einstimmig den Koalitionsvertrag.
Den Haag - Olympia kann kommen: Knapp zwei Monate vor den Sommerspielen in London haben die Beachvolleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann ihren EM-Titel verteidigt.
Berlin - Die Berliner Stadtautobahn ist für anderthalb Stunden zum größten Radweg Deutschlands geworden. Zehntausende Radfahrer rollten unter dem Motto «Berlin auf der Radspur» durch die Hauptstadt.Die Autobahn und viele andere Straßen waren für die traditionelle Sternfahrt gesperrt.
Moskau - Der deutsche Kanu-Nachwuchs hat sich beim Weltcup in Moskau wacker geschlagen. Die Essener Kai Spenner und Max Rendschmidt fuhren am Samstag in der russischen Hauptstadt im Kajak-Zweier über 1000 Meter einen Sieg ein.
Dresden - Sachsens Lehrer fordern eine Anpassung ihrer Gehälter an die Löhne ihrer westdeutschen Kollegen. «Auch 22 Jahre nach der Wiedervereinigung werden wir immer noch in niedrigere Gehaltsgruppen eingruppiert», beklagte der Chef der Lehrerverbandes in Sachsen, Jens Weichelt, am Sonntag.
Oestrich-Winkel - «Andere liefern Autos. Wir liefern Musik» - manchmal klopft Michael Herrmann Sprüche, die knallhart nach Geschäft klingen.
... schuld.Ganz anders klang Tommy Haas: Nach dem 7:6 (7:3), 3:6, 0:6, 0:6 gegen den starken Franzosen Richard Gasquet sagte der 34 Jahre alte Qualifikant: «Wenn man hier ankommt, um zehn Uhr Quali spielt vor zwanzig Leuten und sich fragt "Was mache ich hier überhaupt?" - und wenn man dann in der dritten Runde auf dem Court Suzanne Lenglen gegen Gasquet spielt, hat sich das auf jeden Fall gelohnt.»Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic und der an drei gesetzte frühere Branchenprimus Roger...
Wien - Alpenidylle im Süden Chinas: Das malerische Städtchen Hallstatt im österreichischen Salzkammergut hat in Fernost einen Zwilling bekommen.
London - Bekanntgeworden ist der Fotograf Thomas Struth vor allem für seine Stadtansichten und einfühlsamen Familienporträts.
Berlin - Die Bundesregierung hat den Export von deutschen U-Booten an Israel verteidigt. «Die Bundesregierung steht mit der Lieferung von U-Booten an Israel in der Kontinuität ihrer Vorgängerregierungen», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert «Spiegel Online».Nach Informationen des Magazins «Der Spiegel» rüstet Israel die Boote mit atomar bestückbaren Marschflugkörpern aus.
... trotz seiner Drittrunden-Niederlage: Nach dem 7:6 (7:3), 3:6, 0:6, 0:6 gegen den starken Franzosen Richard Gasquet sagte der 34 Jahre alte Qualifikant: «Wenn man hier ankommt, um zehn Uhr Quali spielt vor zwanzig Leuten und sich fragt "Was mache ich hier überhaupt?" - und wenn man dann in der dritten Runde auf dem Court Suzanne Lenglen gegen Gasquet spielt, hat sich das auf jeden Fall gelohnt.»Bei Görges auf Platz 7 im Stade Roland Garros ging es zeitweise hitzig zu: Wie so oft in...
Hamburg - Am Rande eines Aufmarsches von Neonazis ist es am Samstag in Hamburg zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten aus der linken Szene gekommen.
Berlin - Wenn im Fernsehen der Sommer mit seinen vielen Wiederholungen beginnt, schlägt die große Stunde des kleinen Senders Arte. An diesem Sonntag, kurz nach seinem 20.
Als Sohn des Versicherungsvertreters Homer George Gere und der Hausfrau Doris Anna Tiffany wurde Richard Gere in Philadelphia geboren und wuchs auf einer Farm bei Syracuse (New York) auf. Er hat drei Schwestern und einen Bruder. Gere erlernte früh mehrere Instrumente (Klavier, Gitarre, Trompete, Schlagzeug) und komponierte für das Studententheater. Ein Sportstipendium ermöglichte ihm 1967 ein Philosophie-Studium an der University of Massachusetts, das er 1969 abbrach.