... Öffentlichkeit eine Woche nach dem Fund von drei Metallrohren mit Zündschnur bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai -Demonstration informiert und vor einer hohen Gefährdung durch die Rohrbomben gewarnt. Die späte Information hatte Kritik und Verunsicherung ausgelöst. Doch die Gefährdungs-Einschätzung stimmte nicht, die Funde stellten sich im Nachhinein als ungefährlich heraus. Laut Koppers waren es Nebelkerzen, die nicht explosionsfähig waren.Koppers sagte, erstmals sei der...
... Öffentlichkeit eine Woche nach dem Fund von drei Metallrohren mit Zündschnur bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai -Demonstration informiert. Die späte Information hatte Kritik und Verunsicherung ausgelöst. Doch die Gefährdungs-Einschätzung stimmte nicht.Die Polizei hatte inzwischen eingeräumt, dass die Rohre nicht explosionsfähig waren. Koppers sprach am Montag von einem «pyrotechnischen Nebelsatz». Die Beamtin sagte, der Schnelltest bei der chemischen Analyse der gefundenen...
... mitteilte. Für seinen schärfsten Konkurrenten, Hipolito Mejia von der Partei Dominikanischen Revolutionären Partei (PLD), votierten demnach 46,77 Prozent der Wähler. Sollte sich der Trend bestätigen, würde Medina im ersten Wahlgang zum neuen Präsidenten des Karibikstaates...
... autodidaktisch mit Hilfe seiner Frau beigebracht.In Anlehnung an die «Barfußärzte», die im revolutionären China mit einfachen medizinischen Kenntnissen übers Land gezogen waren, wurde Chen Guangcheng «Barfußanwalt» genannt. Er half auch Opfern von Zwangsabtreibungen in der Stadt Linyi und war den Behörden deswegen ein Dorn im Auge. 2005 wurde Chen Guangcheng zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Seit Ablauf einer Haftstrafe im September 2010 waren er und seine Frau in...
... 40 Zentimeter lange Metallröhre sei gleichmäßig abgebrannt.Während der abendlichen «Revolutionären 1. Mai-Demonstration» in Berlin hatten Beamte drei Rohrbomben auf der Straße in Kreuzberg gefunden. Die Brisanz der Entdeckung war erst zwei Tage später entdeckt worden, als Kriminaltechniker das Chemie-Gemisch in den mit Lunten versehenen Röhren feststellten. Polizisten waren zunächst von selbst gebauten Böllern ausgegangen und hatten die Funde zunächst auf eine...
... sich irritiert. Die Polizei war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Bei der Revolutionären 1. Mai-Demonstration hatten Beamte drei nicht gezündete Sprengkörper...
... zu bewegen, zu öffnen oder gar zu zünden. «Es besteht Lebensgefahr», hieß es.Bei der Revolutionären 1. Mai-Demonstration in Kreuzberg hatten Beamte am Abend drei nicht gezündeten Sprengkörper entdeckt. Sie brachten die 40 Zentimeter langen Metallröhren mit Lunten zunächst auf eine Dienststelle. Warum die Polizisten die mögliche Gefahr nicht sofort erkannten, ist unklar und soll intern untersucht...
... Fälle, in denen greifbare terroristische Strukturen erkennbar sind.Am Rande der abendlichen «Revolutionären 1. Mai-Demonstration» mit mehr als 10 000 Teilnehmern in Berlin hatten Polizisten drei nicht gezündete Rohrbomben gefunden, diese aber zunächst als nicht gefährlich eingestuft. Ein Beamter will weitere Sprengsätze gesehen haben, konnte diese aber im Getümmel nicht sichern. Warum die Gefahr so spät erkannt wurde, wird untersucht.Offen ist zudem, wer Ziel des Angriffs werden...
... auf zwei Polizisten in einem Streifenwagen sehen die Ermittler derzeit nicht.Am Rande der «Revolutionären 1. Mai-Demonstration» am Abend mit mehr als 10 000 Teilnehmern in Berlin hatten Polizisten drei nicht gezündete Rohrbomben gefunden, diese aber zunächst als nicht gefährlich eingestuft. Ein Beamter will weitere Sprengsätze gesehen haben, konnte diese aber im Getümmel nicht sichern. Warum die Gefahr so spät erkannt wurde, wird untersucht.Politiker und die Gewerkschaft der...
... um nähere Erkenntnisse zu gewinnen. Gestern war bekanntgeworden, dass die Polizei am Rande der «Revolutionären 1. Mai-Demonstration» drei nicht gezündete Rohrbomben gefunden hat. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie gezielt gegen Beamte eingesetzt werden...
... ist am Abend des 1. Mai offenbar mehreren Sprengstoffanschlägen entgangen. Bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demo fanden Beamte mindestens drei nicht gezündete, hochgefährliche Rohrbomben. Das sagte die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers. Hinweise auf die Täter gebe es noch nicht. Die Metallröhren mit Zündlunten lagen entlang der Demoroute in Kreuzberg auf dem Boden. Wahrscheinlich sollten die Sprengkörper gegen Beamte eingesetzt werden. Ob die Täter Skrupel...
Berlin - Die Berliner Polizei ist am Abend des 1. Mai offenbar mehreren Sprengstoffanschlägen entgangen. Bei der sogenannten Revolutionären 1.
... letzten Moment Skrupel bekommen hätten oder ob die Bomben defekt waren, sei noch unklar.Bei der Revolutionären 1. Mai-Demonstration am Abend war die Gewalt vor dem Jüdischen Museum eskaliert, nachdem Störer aus dem Protestzug heraus Steine und Flaschen geworfen und Böller gezündet hatten. Bei der Auseinandersetzung vor dem Museum mit größtenteils vermummten Zugteilnehmern waren allein 81 Beamte verletzt worden.In der Nacht zum Sonntag wurde ein Polizeifahrzeug mit zwei Beamten an...
... Szene war Kritik laut geworden. Demnach soll die Polizei mit ihrem Vorgehen bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration am Abend eine Eskalation der Gewalt vor dem Jüdischen Museum provoziert haben. Krömer wies dies entschieden zurück. Die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers sprach von einem besonnenen Vorgehen der Beamten. Die Polizei habe letztlich vor dem Museum eingreifen müssen. Störer hätten aus dem Protestzug heraus massiv Steine und Flaschen geworfen,...
Berlin - Der Polizeieinsatz zu den Ausschreitungen am 1. Mai beschäftigt heute (Montag/10.00) den Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Die Abgeordneten wollen etwa besprechen, wie es bei der «Revolutionären 1.