... posthum aus. Der britische Dokumentarfilmer Tim Hetherington, der in diesem Jahr für den Film «Restrepo» über US-Soldaten in Afghanistan eine Oscar-Nominierung erhalten hatte, war im April bei einer Explosion in der umkämpften libyschen Stadt Misurata ums Leben gekommen.In der Sparte «Schauspieler» dürfen in diesem Jahr zum Beispiel Russell Brand, Bradley Cooper, Jesse Eisenberg, Jennifer Garner, Mila Kunis, Jennifer Lawrence und Beyoncé Knowles der Akademie beitreten.Einladungen...
... und Kollegen. Der Brite Hetherington (41) war für seine Afghanistan-Dokumentation «Restrepo» (2010) für den Oscar nominiert und arbeitete zuletzt als Fotograf für das US-Magazin Vanity Fair. Der US-Amerikaner Hondros (41) war für die Fotoagentur Getty Images im Einsatz. Beide Reporter verbanden ihren gefährlichen journalistischen Einsatz auch mit dem Engagement für Menschenrechte und für die Dokumentierung des Leids von Zivilisten in Kriegen. Bei demselben Angriff...
... Augenzeugen und Kollegen. Der Brite Hetherington (41) war für seine Afghanistan-Dokumentation «Restrepo» (2010) für den Oscar nominiert und arbeitete zuletzt als Fotograf für das US-Magazin «Vanity Fair». Der US-Amerikaner Hondros (41) war für die Fotoagentur Getty Images im Einsatz.Beide Reporter verbanden ihren gefährlichen journalistischen Einsatz auch mit dem Engagement für Menschenrechte und für die Dokumentierung des Leids von Zivilisten in Kriegen. Bei dem selben Angriff am...
... ihnen unter Mörserbeschuss - nur selbst griff er nie zur Waffe. «Als Einzigen erwischte es Restrepo. Zwei Schüsse trafen ihn im Gesicht, und heftig blutend fiel er zu Boden. Aus so vielen verschiedenen Richtungen wurde derart massiv geschossen, dass anfangs niemand loszulaufen wagte, um ihn zu holen.» Junger beschreibt in seinem Buch War - ein Jahr im Krieg eine Welt der Gewalt, hineingeworfen ein Haufen junger Männer. Um ihre Position im Tal zu verbessern, bauen sie einen...
... die wir fanden, hing mit diesem illegalen Gebrauch zusammen», sagt der Radiologe Santiago Restrepo. Dabei warnen Gesundheitsbehörden und Mediziner schon seit Jahren eindringlich vor solchen Behandlungen. Der Bundesverband Deutscher Ärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie nennt Polster aus flüssigem Silikon «tickende Zeitbomben». Aber viele Menschen ignorieren solche Mahnungen. Vor allem die hohen Kosten zugelassener Verfahren treiben sie in die Arme zwielichtiger...