... Verkehrsmitteln anzutreten.Nach einer durchfeierten Nacht unterschätzen viele außerdem den Restalkohol in ihrem Körper, warnen die TÜV-Experten. Ein gesunder, durchschnittlich schwerer Mann baue pro Stunde nur 0,1 bis 0,15 Promille Alkohol ab. Am Morgen nach einer zünftigen Party könne daher durchaus noch eine Fahruntauglichkeit...
... vorher möglich. Dafür müssen keine Fahrfehler gemacht werden: Es reicht, wenn man erwischt wird.Restalkohol: Das Auto bleibt am besten nach einer feuchtfröhlichen Karnevalsparty in der Garage. Der menschliche Körper baut im Schnitt etwa 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde ab, erklärt Manfred Endler. Ein 80-Kilo-Mann müsse nach dem Genuss von acht kleinen Bieren (0,2 Liter pro Glas) ungefähr acht Stunden warten, bis er wieder fahren darf. Dorothe Göbel von der Polizei Köln warnt aber...
... führen.»Auch wer zu viel trinkt, riskiert Probleme mit dem Chef: «Wer am nächsten Tag mit Restalkohol im Blut am Arbeitsplatz erscheint, kann möglicherweise abgemahnt werden.» Setze sich etwa ein Busfahrer am Morgen nach einer ausgiebigen Feier ans Steuer, könne dies zu einem ernsthaften Problem führen.Beispiel Ruhestörung: Rund um Karneval wird viel und mitunter auch lautstark gefeiert. «Die Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert das auch», sagte Haas. In der Regel würden...
(dpa/tmn) - Autofahrer unterschätzen nach feuchtfröhlichen Partys oft den Restalkohol in ihren Adern. Die erste Fahrt im neuen Jahr kann deshalb schnell mit einem Fahrverbot enden, warnt Don DeVol vom TÜV Thüringen. Wer am Neujahrsmorgen fahren müsse, sollte auf der Silvesterparty vorsichtshalber ganz auf Alkohol verzichten, rät er. Werde bei einer Fete viel getrunken, sei ein Pegel von mehr als 1,0 Promille leicht erreicht. Der Blutalkoholspiegel könne dann auch nach mehreren...
... dürften keine Flaschen liegen bleiben. «Solche Scherben können den Reifen schon beschädigen.»Restalkohol: Auch ihren Restalkohol dürften Neujahrsfahrer nicht unterschätzen, warnen die Automobilclubs. Ab 0,5 Promille darf niemand mehr hinter das Steuer. Für Fahranfänger gibt es gar keine Toleranz, es gilt die Null-Promille-Grenze. Unter günstigen Bedingungen baut der Mensch 0,1 Promille pro Stunde und Kilogramm Körpergewicht ab. «Und man geht ja an Silvester auch nicht um 0.00 Uhr...
... Denn es könne zu einem sogenannten Hangover-Effekt kommen, dessen Auswirkungen mit denen von Restalkohol vergleichbar seien.Mögliche Symptome sind laut Mußhoff eine verwaschene Sprache oder verlangsamtes Verhalten. Spätestens wer nach dem Abbiegen Schwierigkeiten hat, auf der Straße eine Ideallinie zu finden und mit dem Wagen in der Spur zu bleiben, leide unter dem Hangover-Effekt. Fahre er trotzdem weiter, habe er nicht nur ein erhöhtes Unfallrisiko, sondern werde auch...
... nach einer Feier angetrunken ans Steuer setzen. Oder sie unterschätzen am nächsten Tag den Restalkoholwert in ihren Adern. Ab einem Blutalkoholspiegel von 0,5 Promille drohen 500 Euro Bußgeld, vier Punkte auf dem Flensburger Konto und ein Monat Fahrverbot. Bei auffälliger Fahrweise reichen 0,3 Promille, um zahlen zu müssen.Die Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit liegt bei 1,1 Promille. Wer in diesem Zustand ein Kraftfahrzeug führt, riskiert eine empfindliche Geldstrafe und...
... die Verkleidung längst auf dem Boden neben dem Bett liegt, ist Vorsicht geboten - und zwar vor Restalkohol im Blut: Wer gegen zwei Uhr nachts mit 1,5 Promille in die Federn fällt, kann selbst am nächsten Mittag mit 0,5 Promille noch fahruntüchtig sein. Denn der menschliche Körper baut Alkohol nur mit rund 0,1 Promille pro Stunde...
... So entstehe ein Wein-Extrakt, das fast keinen Alkohol mehr enthält, «lediglich ein maximaler Restalkohol von etwa 0,5 Prozent». Für Kinder sei das unbedenklich. Für ehemalige Alkoholiker sollten jedoch keine Soßen mit jedwedem Alkoholanteil verwendet werden, rät...
... sind die Gerichte sehr großzügig, seltsamerweise», kritisiert Schäpe. «Beim Thema Restalkohol hat kein Gericht bisher diese Auffassung vertreten», betont er. ADAC fordert gleiche Strafen für Alkohol- und Drogenfahrten Alkohol- und Drogenfahrten seien gleich schlimm und müssten gleich hart bestraft werden, fordert Schäpe. Das bedeute, dass man von einem Drogenkonsumenten verlangen müsse, erst dann wieder Auto zu fahren, «wenn er sicher ausschließen kann, dass...
... von 23 Jahren und alle Einzelheiten berücksichtigen. Bei dem zweiten Vorfall habe es sich um Restalkohol gehandelt. Am Abend zuvor habe sich der Kläger in einer schwierigen psychischen Situation befunden. Berücksichtige man diese Einzelheiten, müsse ihm eine erneute Chance gegeben werden. Der Mitarbeiter könne für die drei Monate anderweitig im Betrieb beschäftigt werden, urteilte das...
... Denn gerade mal 0,15 Promille Alkohol werden pro Stunde durchschnittlich im Körper abgebaut. Der Restalkohol hält deshalb viel länger vor, als so mancher denkt, und hat dadurch schon viele Jecken am Tag danach den Führerschein gekostet. Wer also auf Nummer sicher gehen will, lässt sein Fahrzeug stehen. «Doch die Erfahrung zeigt, dass für zahlreiche Menschen an den tollen Tagen rund um Rosenmontag Alkohol am Steuer eben kein Tabu ist», weiß der auf Verkehrsrecht...