... besonders in einem Wahljahr.»Neil Young, der in den 80er Jahren zu Ronald Reagans ultrarechten Republikanern tendierte und auch danach immer mal durch platt patriotische Entgleisungen irritierte, sieht sich nun schon seit längerem klar auf der Seite der «kleinen Leute». Insofern erinnert «Americana» in seiner köchelnden Wut an das jüngste Album von Bruce Springsteen, der auf «Wrecking Ball» mit eigenen, teils polemischen Songs den Opfern der Krise in den USA eine Stimme verlieh....
(dpa) - Dem US-Multimillionär Mitt Romney ist die Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner nun auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Fast fünf Monate nach dem Beginn der Vorwahlen sicherte sich der 65-Jährige bei der Abstimmung im Bundesstaat Texas die notwendigen Delegiertenstimmen: Nun kann er sich beim Parteitag im September offiziell zum Herausforderer des demokratischen Präsidenten Barack Obama aufstellen zu lassen. Tatsächlich gilt er seit Wochen als designierter...
... so wichtig ist», sagte er in einer Fernsehsendung.Neben der Finanzbranche haben auch die Republikaner strengere Auflagen für die Banken bislang verhindert. So konnte nur ein Teil der Maßnahmen von Obamas groß angekündigter Finanzmarkt-Reform umgesetzt werden. Angesichts der missglückten Wetten von JPMorgan Chase und des laufenden Wahlkampfs ums Präsidentenamt dürfte es für die Republikaner nun aber schwerer werden, ihre Blockadehaltung aufrecht zu erhalten.Am Donnerstag hatte...
Washington - Mitt Romney holt im US-Präsidentenwahlkampf immer mehr auf. Nach einer neuesten Umfrage der «New York Times» und des TV-Senders CBS käme der Republikaner derzeit auf 46 Prozent der Stimmen, Präsident Barack Obama lediglich auf 43 Prozent.
... oder auch in acht Jahren wieder gutmachen? Der Senat hat ihn nicht unterstützt, weil sie alle Republikaner sind. Das ist eine rassistische Sache. Sie mögen keine schwarzen Menschen und auch keine armen Leute. Obama wollte armen Menschen helfen und reparieren, was die Republikaner kaputt gemacht haben. Aber das erlauben sie ihm nicht. Das zerstört Amerika und die Welt. Was passiert, wenn Obama die Wahl nicht gewinnt? Larry Hagman: Chaos. Welt-Chaos. Sie würden an die Macht kommen und...
... oder auch in acht Jahren wieder gutmachen? Der Senat hat ihn nicht unterstützt, weil sie alle Republikaner sind. Das ist eine rassistische Sache. Sie mögen keine schwarzen Menschen und auch keine armen Leute. Obama wollte armen Menschen helfen und reparieren, was die Republikaner kaputt gemacht haben. Aber das erlauben sie ihm nicht. Das zerstört Amerika und die Welt.»Was passiert, wenn Obama die Wahl nicht gewinnt?Larry Hagman: «Chaos. Welt-Chaos. Sie würden an die Macht kommen und...
... Verluste hinnehmen müssten. «Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns den den Bestrebungen von Republikanern und Wall-Street-Lobbyisten widersetzen, sie (die Regulierungen) rückgängig zu machen», sagte Carney.Der Abgang von Drew wiegt für Bankchef Jamie Dimon schwer: Die 55-Jährige war eine der mächtigsten Frauen an der Wall Street und galt als seine Vertraute. Im vergangenen Jahr kassierte sie ein Gehalt von 15,5 Millionen Dollar - mehr als so mancher Bankboss. Auch nach ihrem...
... seien die Grundpfeiler der amerikanischen Gesellschaft. Seinen persönlichen Glauben erwähnte der Republikaner Romney dabei mit keinem Wort.Kommentatoren werteten den Auftritt vor mehreren Tausend Studenten am Samstag als Versuch, streng christlich-konservative und evangelikale Wähler zu gewinnen. Auch habe er noch immer bestehende Vorurteile gegen Mormonen abbauen wollen. Die Liberty Universität in Lynchburg (Virginia) gilt als ausgesprochene Bastion des christlichen Konservatismus in den...
... sich am Mittwoch - nach langem Zögern - ohne Wenn und Aber für die Schwulen-Ehe eingesetzt. Der Republikaner Romney lehnt das strikt ab. Obama war bei dem Thema unter Druck geraten, nachdem sein Vize Joe Biden vorgeprescht war und meinte, er fände die Homo-Ehe völlig ok. Allerdings war Obama bereits zuvor im eigenen Lager der Demokraten kritisiert worden, viel zu zögerlich zu sein.Dagegen versucht Romney, im Lager der Konservativen zu punkten. «Ich glaube, eine Ehe ist eine Beziehung...
... Wahl noch knapper. Ein anderer Fachmann meinte, der Präsident mobilisiere damit Demokraten und Republikaner gleichermaßen. Ein Kommentator von Fox News lobte: «Der Präsident ist im 21. Jahrhundert angekommen.» Die New York Times schrieb, Obama habe in den Wahlkampf nun ein soziales Thema einbracht - und zwar eines der am heftigsten diskutierten. Die Linksfraktion im Bundestag zeigte sich von Obamas Plädoyer inspiriert. Der Präsident habe «ein international vernehmbares Signal...
... Politik und Religion. Ein anderer Analyst meinte, der Präsident mobilisiere damit Demokraten und Republikaner gleichermaßen. Die «New York Times» schrieb, Obama habe in den Wahlkampf nun ein soziales Thema einbracht - und zwar eines der am heftigsten diskutierten. Die «Washington Post» begrüßte in einem Kommentar Obamas Position als «willkommene Entwicklung.» Der Präsident der Katholischen Liga, Bill Donohue, fasste die Ablehnung vieler konservativer Kreise in Worte: «Ein Kind...
... der frühere MGM-Boss Harry Sloan. Der Entertainment-Veteran macht sich in Hollywood für die Republikaner stark. Obamas wahrscheinlicher Herausforderer, der Republikaner Mitt Romney, muss sich in der liberalen Hochburg mit weniger glamourösen Namen zufriedengeben. Der Sänger Kid Rock ist ein erklärter Romney-Fan, auch die Schauspieler Chuck Norris oder Tom Selleck legen sich gewöhnlich für Republikaner ins Zeug.In der Wahlnacht im November 2008 zählte Clooney, der sich seit langem...
... und Arbeitsmarkt entscheidend sein werden, ob er oder sein wahrscheinlicher Herausforderer, der Republikaner Mitt Romney, am 6. November als Sieger hervorgeht.Es werde eine Richtungswahl über die künftige Wirtschafts-und Sozialpolitik geben, machte der demokratische Amtsinhaber in Columbus in Ohio klar. Eindeutig versuchte er, sich von dem Multimillionär Romney abzugrenzen. «Dies ist keine übliche Wahl», rief Obama seinen Anhängern zu. «Dies ist eine Wahl, in der es um Alles oder...
... Mitt Romney nannte den neuesten Jobbericht am Freitag «schrecklich» und «enttäuschend». Der Republikaner hält die Wirtschaftspolitik des demokratischen Amtsinhabers für...
... helfen, China zu verlassen.»Gingrich wirft auch offiziell das HandtuchWashington (dpa) - Der Republikaner Newt Gingrich ist nun auch offiziell aus dem Vorwahlrennen um die US-Präsidentschaftskandidatur ausgeschieden. «Ich setzte meine Kampagne aus, aber das bedeutet nicht, dass ich meine Staatsbürgerschaft aussetze», sagte der Ex-Parlamentspräsident in Arlington vor den Toren Washingtons. Gingrich lag bei den Vorwahlen um Längen abgeschlagen hinter Mitt Romney, der damit als...