... 24.000 und 66.000 Euro werden demnach profitieren. Bemerkbar mache sich vor allem die Senkung der Rentenversicherungsbeiträge von 19,9 auf 19,6 Prozent des...
... - Der Einsatz im Bundesfreiwilligendienst ist gesetzlich unfall- und rentenversichert. Die Rentenversicherungsbeiträge übernimmt der Staat. Der Unfallversicherungsschutz deckt Unfälle bei allen Tätigkeiten sowie auf dem Arbeitsweg ab.UnfallversicherungBrechen sich die «Bufdis» während der Arbeit etwa ein Bein, übernimmt die Unfallversicherung die Kosten für die Behandlung und Rehabilitation, teilt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGVU) mit. Außerdem zahlt sie eine...
... könne ein steuerlicher Nachteil entstehen.Normalerweise könnten Beschäftigte die Angaben zu den Rentenversicherungsbeiträgen aus der Lohnsteuerbescheinigung problemlos übernehmen. Denn in den meisten Fällen zahlten Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags. Anders bei Kurzarbeit und Altersteilzeit: Hier werden die Rentenversicherungsbeiträge vom Arbeitgeber aufgestockt.Bei der Berechnung der Sonderausgaben könne sich das nachteilig auswirken. Der Grund: Das Finanzamt fasst...
(dpa) - Der DGB hat die Bundesregierung davor gewarnt, die für 2014 geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge um ein Jahr vorzuziehen. Eine verlässliche Rentenentwicklung und der Kampf gegen Altersarmut müssten absolute Priorität vor einer überstürzten Beitragssatzsenkung haben, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der Frankfurter Rundschau. Der Konjunkturaufschwung lässt die Einnahmen der Rentenversicherung derzeit kräftig sprudeln - und zwar so stark, dass...
... 10.000 Stellen bis 2014 abgebaut werden. Für Hartz-IV-Bezieher sollen das Übergangsgeld, die Rentenversicherungsbeiträge und das Elterngeld von 300 Euro monatlich gestrichen werden. Weitere Leistungen für Arbeitslose sollen nur noch nach Ermessen erfolgen, sie haben also künftig keinen Anspruch mehr auf Eingliederungsmaßnahmen und Umschulungen, sie werden zu bloßen Bittstellern degradiert. Die Belastungen, die Fluggesellschaften und Energiekonzerne erbringen sollen, können sie an...
... des demografischen Wandels gebe es keine Alternative zur Rente mit 67. Denn eine Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge koste Arbeitsplätze. «Kürzen wir die Auszahlungsbeträge, bekommen wir Probleme mit Altersarmut.» Auch der frühere SPD-Chef und Ex-Bundesarbeitsminister Franz Müntefering ging auf Distanz zum Kompromiss der Parteiführung. Er forderte den Beginn der Rente mit 67 wie geplant ab 2012. «Wir hatten eine ziemlich gute Dynamik in den letzten Jahren,...
... zusammengezählt werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen dann Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge für den zweiten Minijob bezahlen, nicht aber den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Beschäftigte, die ausschließlich geringfügig entlohnt arbeiten, müssen das Einkommen aus mehreren Minijobs zusammenrechnen. Die Jobs bleiben sozialabgabenfrei, wenn der gesamte Arbeitslohn im Jahresdurchschnitt unter 400 Euro liegt. Wird diese Grenze überschritten,...
... aufzulösen. Wo Sie nicht übereinstimmen, das ist zum Beispiel die Deckelung der Rentenversicherungsbeiträge auf 20 Prozent, die Abkehr von der Rentengarantie. Gerade in NRW mit seiner großen Arbeitnehmerschaft ist das schwer zu vermitteln, wenn Rüttgers wiedergewählt werden soll. Wie wollen Sie diesen Spagat schaffen? Volmering: In einer großen Volkspartei gibt es immer verschiedene Richtungen. Das Thema Generationengerechtigkeit ist aber ein ganz Entscheidendes für...
... sagte. An die Sozialkassen werden laut Steuerzahlerbund 20,6 Cent abgeführt - davon 10,3 Cent Rentenversicherungsbeiträge, 7,9 Cent Krankenkassenbeiträge, 1,4 Cent für die Arbeitslosenversicherung und 1 Cent für die Pflegeversicherung. 2008 hatte der gesamte Abgabenanteil bei 51,73 Prozent und 2007 bei 52,4 Prozent gelegen. Die Belastung ist dieses Jahr gestiegen, obwohl die Lohnsteuer im Rahmen des Konjunkturpakets leicht gesenkt wurde und die Sozialbeiträge zurückgingen. Zur...