... betonte der Senator, die Extremisten missbrauchten das im Grundgesetz garantiertes Recht auf Religionsfreiheit für «die Verbreitung ihrer gefährlichen Ideologie». «Diejenigen, die sich jetzt Auseinandersetzungen mit Polizisten liefern und im Hintergrund die Fäden ziehen, stellen eine erhebliche Bedrohung dar.» Dies müsse man mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpfen.Verfassungsschutz zu...
... Friedrich hat zum Auftakt der Islamkonferenz die Aktivitäten radikaler Salafisten verurteilt. Religionsfreiheit sei ein hohes Gut», sagte er in Berlin. Es gehe aber nicht um die Verteilung des Koran. Die Salafisten wollten nicht für eine Religion werben, sondern für eine Ideologie. Salafisten hatten am vergangenen Wochenende in deutschen Städten wieder kostenlos Koranexemplare verteilt und damit eine Debatte ausgelöst. Schwerpunkte der Islamkonferenz in diesem Jahr sind die Themen...
... Mohammad Dawood Majoka, sagte dem Onlineportal Bild.de: «Natürlich gilt für alle die Religionsfreiheit. Aber es gelten eben auch alle anderen Rechte und Pflichten des Grundgesetzes, deshalb lehnen wir die Haltung der Salafisten etwa in der Frage der Gewaltanwendung, in der Frage der Menschenrechte oder beim Verhältnis von Mann und Frau...
... Zurecht distanzierten sich muslimische Verbände in Deutschland von diesem Missbrauch der Religionsfreiheit. «Im Übrigen würde mich dringend interessieren, woher das Geld für diese Aktion stammt», sagte der CDU-Politiker.Radikale Salafisten wollen in Fußgängerzonen von Großstädten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz und im Internet 25 Millionen Koran-Exemplare kostenlos verteilen. Am Wochenende möchten sie in 36 deutschen Städten auftreten. Der Salafismus ist nach...
... Land die Energie, «um den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft wieder aufzunehmen, die die Religionsfreiheit respektiert.»Das Attentat sorgte auch in Deutschland für Empörung. «Das ist ein gezielter Angriff auf Christen an einem ihrer höchsten Feiertage», sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder. «Wir dürfen über die zunehmende Gewalt gegen Christen nicht zur Tagesordnung übergehen.» Der CDU-Politiker setzt sich seit langem für verfolgte Christen in der Welt ein.Boko Haram...
... sei mit Euch.» In seiner Osterbotschaft rief Benedikt eindringlich zu Frieden, Stabilität und Religionsfreiheit in der Welt auf. Er wandte sich vor allem den brennenden Problemen in Syrien und in Afrika...
Rom - Papst Benedikt XVI. hat in seiner Osterbotschaft eindringlich zu Frieden, Stabilität und Religionsfreiheit in der Welt aufgerufen.
... Geld künstlich am Leben zu erhalten. Dafür war Graalmann heftig angegriffen worden.Papst fordert Religionsfreiheit in Kuba - Treffen mit Fidel CastroHavanna (dpa) - Zum Abschluss seiner Kubareise hat Papst Benedikt XVI. den früheren Staatschef Fidel Castro in Havanna getroffen. Sie hätten ein etwa halbstündiges Gespräch geführt, das herzlich, gelassen und angeregt gewesen sei, sagte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi. Beide sprachen über Fragen des Glaubens und den Zustand der Welt....
... über Fragen des Glaubens und den Zustand der Welt. Bei einer Messe hatte der Papst zuvor volle Religionsfreiheit und die Anerkennung der katholischen Kirche in dem kommunistischen Land verlangt. Die Regierung forderte er indirekt auf, alle Kubaner an der Erneuerung ihrer Gesellschaft zu...
... historischen Begegnung bereits mit Papst Johannes Paul II. getroffen. Benedikt fordert volle Religionsfreiheit und die Anerkennung der katholischen Kirche Zum Abschluss seiner Kubareise hat Papst Benedikt XVI. bei einer Messe in Havanna zuvor volle Religionsfreiheit und die Anerkennung der katholischen Kirche in dem kommunistischen Land verlangt. Erste Schritte seien von Kubas Führung schon getan worden, sagte Benedikt in seiner Predigt vor Hunderttausenden Gläubigen auf dem...
... Ingenieurberufe - soll die Verdienstschwelle bei rund 34 900 Euro liegen.Papst fordert in Havanna ReligionsfreiheitHavanna (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat bei einer Messe in Havanna volle Religionsfreiheit und die Anerkennung der katholischen Kirche in Kuba verlangt. Erste Schritte seien von Kubas Führung schon getan worden, sagte Benedikt in seiner Predigt vor Hunderttausenden Gläubigen auf dem historischen Platz der Revolution. An dem Gottesdienst in Havanna nahm auch Kubas Präsident...
(dpa) - Papst Benedikt XVI. hat bei einer Messe in Havanna volle Religionsfreiheit und die Anerkennung der katholischen Kirche in Kuba verlangt. Erste Schritte seien von Kubas Führung schon getan worden, sagte Benedikt in seiner Predigt vor Hunderttausenden Gläubigen auf dem historischen Platz der Revolution. An dem Gottesdienst in Havanna nahm auch Kubas Präsident Raúl Castro teil. Benedikt sollte vor dem Abflug am Abend noch den schwerkranken früheren Präsidenten Fidel Castro...
Bei einer Messe hatte der Papst zuvor volle Religionsfreiheit und die Anerkennung der katholischen Kirche in dem kommunistischen Land verlangt. Am Abend (Ortszeit) flog er nach Rom ab.Beim Abschied auf dem Flughafen fasste er noch einmal seine Botschaften für das in einem Umbruch befindliche Kuba zusammen. Die Regierung forderte er indirekt auf, alle Kubaner an der Erneuerung ihrer Gesellschaft zu beteiligen. Und er kritisierte das seit einem halben Jahrhundert währende Embargo der USA gegen...
... geht es nach Angaben von Diplomaten vor allem um ein wirksameres Eintreten für Menschenrechte und Religionsfreiheit. Die Minister wollen unter anderem grundsätzlich darüber diskutieren, wann sie zu Sanktionen und wann sie zu Anreizen greifen sollten, um politische Ziele durchzusetzen. Sie hatten gestern über eine effizientere Außenpolitik gesprochen. Außenminister Guido Westerwelle hatte dabei erklärt, er sei für Gespräche über eine neue...
... auch darüber sprechen, wie sich die EU noch wirkungsvoller als bisher für Menschenrechte und Religionsfreiheit einsetzen kann.Einladungsschreiben an die MinisterAshton über...
Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören. Hierzu gehört auch die Freiheit, kultische Handlungen frei auszuüben (Kultusfreiheit). Zur Religionsfreiheit gehört auch die Freiheit von Religion, somit die Freiheit eines Menschen, keiner Religion angehören zu müssen.