... gibt es nach Angaben von UN-Beobachtern starke Hinweise, dass die bewaffneten Schabiha-Banden des Regimes dahinter stecken. Oppositionsgruppen hatten die Parlamentswahl am 7. Mai als Farce bezeichnet und deshalb boykottiert. «Ein ausländischer Krieg» Für das Blutvergießen machte Assad wie in anderen Reden zuvor ausschließlich Terroristen und ausländische Kräfte verantwortlich. «Das ist ein ausländischer Krieg mit inländischen Waffen», sagte er während seiner 70 Minuten langen...
... gibt es nach Angaben von UN-Beobachtern starke Hinweise, dass die bewaffneten Schabiha-Banden des Regimes dahinter stecken. Oppositionsgruppen hatten die Parlamentswahl am 7. Mai als Farce bezeichnet und deshalb boykottiert.Für das Blutvergießen machte Assad wie in anderen Reden zuvor ausschließlich Terroristen und ausländische Kräfte verantwortlich. «Das ist ein ausländischer Krieg mit inländischen Waffen», sagte er während seiner 70 Minuten langen Rede. Die Demonstranten sind nach...
... Regierung. Sie sei durch ihre Unterstützung für Präsident Assad zu einem Komplizen des Regimes geworden. Seit Beginn der Proteste gegen Assad im März 2011 wurden nach UN-Informationen weit über 10 000 Menschen getötet.Menschenrechtler forderten die im Rahmen der Annan-Mission nach Syrien entsandten UN-Militärbeobachter auf, neuen Berichten über angebliche Gräueltaten des Regimes nachzugehen. Die in London ansässige Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter erklärte,...
... sagte Putin. Russland ist einer der letzten Verbündeten des weltweit nahezu isolierten syrischen Regimes. Im UN-Sicherheitsrat hatte Russland wiederholt ein schärferes Vorgehen gegen Damaskus verhindert. Merkel hatte Putin mit militärischen Ehren im Kanzleramt empfangen. Vor dem Bau standen einige Dutzend Demonstranten, die Syrien-Flaggen und Transparente mit der Aufschrift wie «Putin ist nicht legitim» hochhielten. Der Empfang des Kreml-Chefs wurde aus der Ferne von Pfiffen und...
... unter anderem über die Lage in Syrien sprechen. Russland gilt als Verbündeter des syrischen Regimes. Merkel spricht angesichts der nicht enden wollenden Gewalt gegen Zivilisten von einer Katastrophe. Putin wird sich auch mit Bundespräsident Joachim Gauck treffen und am Abend nach Frankreich...
... Tagen leicht beschönigend feststellten. Im Klartext heißt das: Angesichts der Gräueltaten des Regimes bilden sich jetzt auch auf der Seite der Regimegegner Milizen, die zum Teil einen militant-islamischem Hintergrund haben und Unterstützung aus dem Ausland erhalten. Nicht nur der Westen, sondern auch viele syrische Revolutionäre der ersten Stunde beobachten diese Entwicklung mit Entsetzen. Hilflos sehen sie zu, wie ihre friedliche Demokratiebewegung Schritt für Schritt zu einem...
... in Genf stattfinden. Bei dieser Sondersitzung werde mit einer erneuten scharfen Verurteilung des Regimes in Damaskus gerechnet, hieß es in diplomatischen Kreisen in Genf. Dem UN-Gremium liegen nach eigenen Angaben Erkenntnisse vor, wonach die meisten der mehr als 100 Opfer des Massakers aus nächster Nähe erschossen worden sind - darunter zahlreiche...
... (dpa) - Japan verweist den Botschafter Syriens des Landes. Grund sei die andauernde Gewalt des Regimes von Staatspräsident Baschar al-Assad gegen Zivilisten, begründete der japanische Außenminister Koichiro Gemba nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo die Maßnahme. Nach dem Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula hatten zuvor auch Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten...
... Union am Freitag in Genf statt. Es werde mit einer erneuten scharfen Verurteilung des Regimes in Damaskus gerechnet, hieß es in diplomatischen Kreisen. Dem UN-Gremium liegen nach eigenen Angaben Erkenntnisse vor, wonach die meisten der mehr als 100 Opfer des Massakers von Al-Hula aus nächster Nähe erschossen worden seien - darunter zahlreiche Kinder.Aus Protest gegen die gravierenden Menschenrechtsverletzungen wiesen auch die Türkei und Japan syrische Diplomaten aus. Zuvor...
... hatte, sehen sich jetzt in einem Dilemma, weil sie Schafik als Repräsentanten des alten Regimes ebenso ablehnen wie die Muslimbruderschaft, die ihnen zu machthungrig erscheint.Der frühere Generalsekretär der Arabischen Liga, Amre Mussa, der in der ersten Runde den fünften Platz belegt hatte, sprach sich für keinen der beiden Finalisten aus. Die Muslimbruderschaft versucht derweil, Sabbahi und Abul Futuh zu umgarnen, damit diese ihre Anhänger aufrufen, Mursi zu wählen.Keine...
... und Suez gemeldet. Gegner Schafiks, die in dem 70-Jährigen vor allem einen Vertreter des alten Regimes und der seit dem Sturz Mubaraks im Februar 2011 herrschenden Militärs sehen, legten nach Berichten arabischer Sender in einem Gebäude seines Hauptquartiers in Kairo Feuer und warfen Fensterscheiben ein. Der Brand konnte demnach aber schnell gelöscht werden. Verletzte habe es nicht gegeben, hieß es bei Al-Dschasira. Wahlkritik abgewiesen Die Wahlkommission hatte am Montag die...
... in Erwägung Russland rückte von seiner bisherigen, nahezu uneingeschränkten Unterstützung des Regimes in Damaskus ab. Die UN-Vetomacht machte sowohl die Regierung als auch «Extremisten» für das Massaker verantwortlich. «Es besteht kein Zweifel, dass die Behörden Artillerie und Panzer eingesetzt haben», sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Allerdings müsse die Schuld «objektiv verteilt» werden. Lawrow forderte eine unabhängige Untersuchung. Ein...
... nach einem Treffen in Bulgarien. Sie waren zusammengekommen, um ihre Aktionen zum Sturz des Regimes in Damaskus zu koordinieren. Der Vorsitzende des Syrischen Nationalrates rief die internationale Gemeinschaft auf, die jüngste Entwicklung in Syrien zu...
... werden müssen. Er berief sich darauf, dass die Wahlordnung vorsieht, dass Vertreter des alten Regimes nicht wählbar sind.Der gemäßigte Islamist und Ex-Muslimbruder Abdel Moneim Abul Futuh, dessen Beschwerde von der Wahlkommission ebenfalls abgewiesen wurde, sagte in Kairo, die Wahl sei «nicht sauber» gewesen. «Ich hatte gehofft, sie würde zumindest so fair und korrekt sein wie die Parlamentswahl (zur Jahreswende). Sie war es nicht.» Abul Futuh, den Meinungsforscher vor der Wahl...
... am 16. und 17. Juni der Islamist Mohammed Mursi und der Vertreter des im Vorjahr gestürzten Regimes, Ahmed Schafik, um das höchste Staatsamt. Die beiden bekamen bei der Abstimmung am 23. und 24. Mai die meisten Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 46...