... für den Reformstillstand sei, dass es keine vom Volk legitimierte Regierung mehr gibt. Ob die Regierungsbildung nach der Neuwahl am 17. Juni gelingt, ist völlig offen. Das von Alexis Tsipras geführte Linksbündnis liegt in Umfragen vorn. Tsipras fordert weitere Milliarden von den Partnern, lehnt aber deren Sparauflagen ab. Die Euro-Partner wollen Griechenland in der Währungsunion halten.Die Regierungen wappnen sich intern aber für einen möglichen Austritt. Auch Banken und Unternehmen...
... für den Reformstillstand sei, dass es keine vom Volk legitimierte Regierung mehr gibt. Ob die Regierungsbildung nach der Neuwahl am 17. Juni gelingt, ist völlig offen. Das von Alexis Tsipras geführte Linksbündnis liegt in Umfragen vorn. Tsipras fordert weitere Milliarden von den Partnern, lehnt aber deren Sparauflagen ab. Die Euro-Partner wollen Griechenland in der Währungsunion halten. Staat und Wirtschaft planen für den Notfall Die Regierungen wappnen sich intern aber für...
... der zunehmenden Turbulenzen im Euro-Raum zum dritten Mal in Folge gestiegen. Das Chaos um die Regierungsbildung in Griechenland sowie die Diskussion um einen möglichen Austritt des Landes aus der Euro-Zone seien wegen des Zeitpunkts der Umfrage aber noch kaum in die Daten eingeflossen, betonte GfK-Experte Rolf Bürkl.Die Zuversicht der Verbraucher in konjunktureller Hinsicht schlage sich auch in der leicht gestiegenen Bereitschaft nieder, Geld für größere Anschaffungen auszugeben....
... vor Union und FDP (37 Prozent). Allerdings hätte weder das eine noch das andere Lager eine zur Regierungsbildung reichende Mehrheit. Ohnehin sind die Werte nur eine Momentaufnahme. Forsa zufolge können die Werte um 2,5 Punkte nach oben oder unten schwanken.Im Gegensatz zum Sympathiewert der CDU sei der von Kanzlerin Angela Merkel allerdings stabil geblieben, hieß es ohne Angabe einer Prozentzahl. Anders als etwa beim Meinungsforschungsinstitut YouGov rangiert Merkel bei Forsa auch vor...
... bei den Wahlen am 6. Mai - hinter der konservativen Nea Dimokratia. Nach der fehlgeschlagenen Regierungsbildung müssen die Griechen am 17. Juni erneut wählen. Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Konservativen und Linksradikalen hin. Einige Demoskopen sagen Syriza einen Sieg voraus.Die deutsche Schwesterpartei ist die einzige Partei im Bundestag, die die Sparauflagen für die Griechen vehement ablehnt. Auch bestärkt die Linkspartei Tsipras darin, nach einem Sieg bei der...
... bei den Wahlen am 6. Mai - hinter der konservativen Nea Dimokratia. Nach der fehlgeschlagenen Regierungsbildung müssen die Griechen am 17. Juni erneut wählen. Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Konservativen und Linksradikalen hin. Einige Demoskopen sagen Syriza einen Sieg voraus.Die deutsche Schwesterpartei ist die einzige Partei im Bundestag, die die Sparauflagen für die Griechen vehement ablehnt. Auch bestärkt die Linkspartei Tsipras darin, nach einem Sieg bei der...
... unterzeichnete ein entsprechendes Dekret, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Nachdem eine Regierungsbildung am Parteienstreit gescheitert war, soll am 17. Juni ein neues Parlament gewählt werden. Für Verwirrung und Entrüstung hatte in Athen ein Telefonat gesorgt, dass Kanzlerin Angela Merkel mit dem griechischen Präsidenten geführt hatte. Die Bundesregierung hat «scharf dementiert», dass Merkel darin ein Referendum zum Euroverbleib Griechenlands vorgeschlagen...
Wegen der schwierigen Regierungsbildung und der Neuwahlen in Athen wird derzeit an den Finanzmärkten über ein Ausscheiden des pleitebedrohten Landes aus dem gemeinsamen Währungsraum heftig spekuliert. Führende Ratingagenturen straften erneut Griechenland und Spaniens Banken ab, die Börsen setzten am Freitag ihre Berg- und Talfahrt fort.De Gucht warnte in einem Interview der belgischen Zeitung «De Standaard» vom Freitag: «Das Endspiel hat begonnen, und ich weiß nicht, wie es ausgehen...
Nach dem Scheitern der Regierungsbildung soll das Parlament spätestens an diesem Samstag wieder aufgelöst werden. Die Interimsregierung unter Ministerpräsident Panagiotis Pikrammenos soll das Land bis zu den Neuwahlen am 17. Juni führen.Die Griechen werden dann innerhalb von nur sechs Wochen zum zweiten Mal an die Wahlurnen gerufen. Alle Bemühungen, nach der Parlamentswahl vom 6. Mai eine tragfähige Regierungsmehrheit zu finden, waren gescheitert. Wegen der dramatischen Finanzlage haben...
... Staatspräsidentschaft am Sonntag den Parteispitzen während der Sondierungsgespräche über eine Regierungsbildung. Die Entwicklung ist nicht neu, hat sich aber offenbar beschleunigt. Schon seit Monaten heben Griechen hohe Summen an Bargeld ab oder überweisen Erspartes auf ausländische Konten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schloss Neuverhandlungen mit Griechenland über das europäische Hilfspaket aus. «Es wird durch Wiederholung nicht besser», sagte der CDU-Politiker im...
... dem Währungsraum. Der Euro wird durch dieses Szenario stark belastet. Am Dienstag war die Regierungsbildung in Athen gescheitert, was Neuwahlen zur Folge hat.Dementsprechend gerieten zur Wochenmitte Staatsanleihen Spaniens und Italiens zunächst stark unter Druck. In Italien stieg die Rendite für zehnjährige Staatspapiere kurzzeitig wieder über sechs Prozent. In Spanien stieg der Risikoaufschlag zu deutschen Titeln auf einen neuen Rekordstand. Bis zum Mittag entspannte sich die...
... die Griechen wieder verstärkt hohe Summen abgehoben hätten. Gestern war der letzte Versuch einer Regierungsbildung gescheitert. Nun müssen die Griechen im Juni erneut...
... mit den Konservativen und den Sozialisten zu kooperieren.Am Dienstag war der letzte Versuch einer Regierungsbildung, ein von Papoulias vorgeschlagenes Expertenkabinett, gescheitert. Nun müssen die Griechen im Juni erneut wählen. Falls radikale Parteien, die das Sparpaket der bisherigen Regierung ablehnen, in der neuen Abstimmung weiter zulegen, droht dem Land ein Stopp der internationalen Hilfen und damit auch der Staatsbankrott. Im Raum steht zudem der Austritt aus der Eurozone. Papoulias...
... den Präsidenten des Landes, Karolos Papoulias, gewarnt. Gestern war der letzte Versuch einer Regierungsbildung gescheitert. Nun müssen die Griechen im Juni erneut...
... dem Währungsraum. Der Euro wird durch dieses Szenario stark belastet. Infolge der gescheiterten Regierungsbildung und der gestrigen Ankündigung von Neuwahlen hat die Gemeinschaftswährung deutlich um eineinhalb Cent...