... Erstattung von 100 Prozent. «Bei genauem Hinschauen sind es 100 Prozent vom Kassenzuschuss zur Regelversorgung.» Das heißt: Die Versicherung zahlt genauso viel wie die gesetzliche Krankenkasse.Hier geht's zum Test der Stiftung WarentestKein Schutz für bestehende ProblemeHat ein Zahnarzt bereits ein Problem diagnostiziert, ist die Behandlung vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Zu Beginn der Vertragslaufzeit gilt laut Stiftung Warentest außerdem eine Wartezeit von acht Monaten. In...
... dürfen. Viele Zahnärzte empfehlen laut Wens ihren Patienten eine Behandlung, die über die Regelversorgung hinausgeht - das sei aber teurer und in den meisten Fällen gar nicht notwendig.Deshalb sollten Patienten vor einer teuren Behandlung immer eine Zweitmeinung von einem anderen Zahnarzt einholen, rät die Juristin. Außerdem sei es wichtig, sich bei beiden Fachleuten zu erkundigen, was die Regelversorgung wäre und warum sie in dem speziellen Fall nicht ausreiche. «Es ist die...
... (GKV), Johann-Magnus von Stackelberg, in der «Süddeutschen Zeitung». Wer mehr will als die Regelversorgung, etwa aufwendige Vollkeramik- statt Metallkronen, muss tiefer ins Portemonnaie greifen.Der Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, Florian Lanz, sagte der Nachrichtenagentur dpa: «Viele Versicherte klagen darüber, dass es zu teuer ist.» Der Verwaltungsbeirat des Spitzenverbandes hat Ende März beschlossen, eine Änderung der Abrechnungskontrolle abzustreben, um Tricksereien zu...
... die andere Hälfte müssen die Patienten als Eigenanteil zahlen. Wer mehr wolle als die Regelversorgung, etwa aufwendige Vollkeramik- statt Metallkronen, müsse tiefer ins Portemonnaie greifen. Im Vorteil sind laut der Verbraucherzentrale Patienten, die regelmäßig einmal jährlich zur Kontrolle beim Zahnarzt waren.Haben sie fünf Jahre lang immer ihren Stempel fürs Bonusheft abgeholt, übernehmen die Kassen 60 Prozent der Kosten. Bei zehn Jahren steigt der Satz auf 65 Prozent....
... Patient mit dem Geld laut «Finanztest» nicht: Es reiche allenfalls für den Zahnersatz, der der Regelversorgung entspricht. Sonderwünsche wie etwa Kronen aus Keramik statt aus einer Metalllegierung ohne Goldanteil zahlt der Patient weiter privat.Für teuren Zahnersatz wie Implantate sei eine leistungsstarke private Zusatzpolice das Beste, raten die Experten. Geht es nur um die Kosten der Regelversorgung, gebe es andere Lösungen. Zum Beispiel bieten etliche Kassen ihren Versicherten die...
... Deutschen KrebsgesellschaftPsychologische HilfeDie Psycho-Onkologie hat bislang kaum Zugang in die Regelversorgung gefunden. Daher müssen Betroffene sich notfalls selbst um psycho-onkologische Beratung bemühen. Gute Anlaufstellen sind die regionalen Krebsberatungsstellen, der Informationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums sowie die dapo und die...
... sagte Luger. Rund 100 000 Menschen erkranken pro Jahr in Deutschland an Hautkrebs. Mit dem in die Regelversorgung integrierten Screening sei Deutschland weltweit beispielgebend, so die...
... und Kostenplan erstellt. Er enthält den Befund, die geplante Behandlung und die dazugehörige Regelversorgung und liest sich für den Patienten oft wie eine chinesische Bauanleitung. Auch eine über die Regelversorgung hinausgehende Behandlung, die zwischen Zahnarzt und Patient vereinbart wurde, muss auf diesem Heil-und Kostenplan aufgeführt werden. Anhand der Angaben im Heil-und Kostenplan wird der Festzuschuss von der Krankenkasse festgelegt. Der Festzuschuss richtet sich nach der...
... Kollegen ein. Beispiele gibt es viele, doch nur wenige Projekte schaffen es in die Regelversorgung. Dafür muss die Wirksamkeit in langen Studien nachgewiesen werden - und das ist teuer. Während Köhlers Programm den Schritt geschafft hat, verschwinden viele andere Ideen nach einer Modellphase wieder in der Versenkung. «Das ist das Dilemma in Deutschland», klagt Loos. Doch lange werde das nicht mehr so weitergehen, meint er, «die demografische...
... Berger. «Das Problem ist, dass die meisten telemedizinischen Leistungen noch nicht in die Regelversorgung integriert sind», sagt Schultz. Erst wenn die Effektivität nachgewiesen ist, seien die Krankenkassen bereit zu zahlen. Denn bevor die neue Technik Einsparungen erzeugen kann, sind oft erst große Investitionen in neue Anlagen und in neue Ausbildungen nötig. Auch die deutschen Gesetze stehen einem flächendeckenden Einsatz von Telemedizin bislang im Wege. In anderen...