In sechs von sieben getesteten Märkten seien die Erdbeeren nicht in Ordnung gewesen.Das haben Recherchen des NDR-Fernsehmagazins «Markt» (Montag, 20.15 Uhr) ergeben. «Markt» hat eigenen Angaben zufolge stichprobenartig Erdbeeren aus Deutschland der Handelsklasse I bei Edeka, Rewe, Penny, Lidl, Real, Famila und Sky eingekauft und von einem Sachverständigen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung untersuchen lassen.Nur bei Famila seien die Früchte verzehrfähig gewesen. In...
... aufgetaucht. Diese hätten laut Lebensmittelverordnung nicht mehr verkauft werden dürfen, haben Recherchen des NDR-TV-Magazins «Markt» ergeben. In sechs von sieben getesteten Märkten seien die Erdbeeren nicht in Ordnung gewesen. «Markt» hat eigenen Angaben zufolge stichprobenartig Erdbeeren aus Deutschland der Handelsklasse I bei Edeka, Rewe, Penny, Lidl, Real, Famila und Sky eingekauft und von einem Sachverständigen untersuchen lassen. Nur bei Famila seien die Früchte verzehrfähig...
... Kiel, einer Tochter des ThyssenKrupp-Konzerns. Der «Spiegel» stützt sich bei seinem Bericht auf Recherchen in Deutschland, Israel und den USA, bei noch amtierenden und ehemaligen Ministern, beteiligten Militärs, Rüstungsingenieuren sowie Geheimdiensten.Israel hat den Besitz von Atomwaffen nie offiziell bestätigt oder dementiert. Ausländische Medien berichten seit Jahren, die deutschen U-Boote könnten mit Raketen mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden. Der «Spiegel» schreibt,...
... ein schwimmendes Atomwaffen-Arsenal zuzulegen, schreibt das Magazin. Es stützt sich dabei auf Recherchen in Deutschland, Israel und den USA. Bislang hat die israelische Marine bereits drei U-Boote aus deutscher Produktion im Einsatz, drei weitere sollen noch geliefert...
Düsseldorf - Die Schlecker-Familie besitzt nach Recherchen des «Handelsblattes» trotz der Insolvenz noch 35 bis 40 Millionen Euro Privatvermögen.
... nochmals drei weitere U-Boote zu bestellen. Für das sechste Schiff etwa übernimmt Berlin nach Recherchen des Magazins nicht nur mit 135 Millionen Euro ein Drittel der Kosten, sondern stundet auch den israelischen Anteil bis 2015. Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak sagte dem Magazin: «Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des States Israel für viele Jahre gesichert zu...
(dpa) - Die Schlecker-Familie besitzt nach Recherchen des «Handelsblattes» trotz der Insolvenz noch 35 bis 40 Millionen Euro Privatvermögen. Das Geld sei zum größten Teil im Besitz der Kinder, bestätigten ehemalige Manager des Unternehmens der Zeitung. Damit hat die Pleite das Vermögen extrem abgeschmolzen: 2011 war es noch auf 1,65 Milliarden geschätzt worden. Den Millionenbetrag, der noch übrig ist, haben die Schlecker-Kinder Lars und Meike laut «Handelsblatt» mit der...
Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche vergab den Preis am 1. Juni in Hamburg. Die Jury des Netzwerks Recherche begründete ihre Entscheidung damit, dass die FIFA (Fédération Internationale de Football Association) undemokratisch organisiert sei und von Präsident Sepp Blatter wie von einem Diktator geleitet werde.Laudator Roland Rino Büchel, Schweizerischer Nationalrat und ehemaliger FIFA-Marketingmanager sagte, die FIFA sei mittlerweile ein milliardenschweres...
... Päckchenversand. Doch, was tun?Am Mittwoch (30. Mai) hatte der Journalist Günter Wallraff seine Recherchen als Undercover-Journalist bei dem Pakethersteller GLS veröffentlicht. Er prangerte «Menschenschinderei mit System» und «eine Form von moderner Sklaverei» in dem Unternehmen an.Für Kunden ist es aber kaum erkennbar, welche Arbeitsbedingungen Paketdienste bieten. «Es gibt etwa kein Gütesiegel für Paketzusteller, auf das der Verbraucher achten könnte», sagt Catrin Krüger von...
... Wallraffs zurück.Gabriel schrieb auf Facebook am Donnerstag: «Wir müssen Wallraff für seine Recherchen dankbar sein. Wichtiger noch: Die Bundesregierung muss die Missstände, die er aufgedeckt hat, restlos aufklären - und dafür sorgen, dass Recht und Ordnung endlich auch auf dem Arbeitsmarkt herrscht.»GLS erklärte im hessischen Neuenstein, es handele sich bei dem Beitrag, den der 69-jährige Wallraff für RTL und das «Zeit-Magazin» verfasst hatte, um eine «einseitige und...
... (10,4 Prozent). Das nachfolgende Magazin «Stern TV», in dem Wallraff über seine verdeckte Recherche berichtete, sahen 2,88 Millionen (16,1 Prozent).Die US-Krimiserie «Rizzoli & Isles» bei Vox schauten 2,14 Millionen Menschen (7,9 Prozent), die US-Komödie «Ein Mann für alle Unfälle» bei Sat.1 hatte 1,92 Millionen Zuschauer, die US-Klinikserie «Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte» bei ProSieben verfolgten 1,90 Millionen, der Thriller «Die purpurnen Flüsse» bei Kabel eins...
... taucht in ein neues Leben ein. Erkannt wird der Enthüllungsjournalist während seiner gesamten Recherche nicht. Doch was dabei auf ihn zukommt, konnte sich Wallraff laut seinen eigenen Worten nicht vorstellen. «Das ist kein Leben, das ist eine Tortur» Anders als bei den meisten seiner Reportagen steigt der Enthüllungsjournalist nicht selbst als Angestellter des Unternehmens ein, sondern begleitet mehrere Ausfahrer. Auch zu zweit ist der Job ein hartes Brot. Andreas Fischer (28), dem...
... war wieder unter falscher Identität unterwegs - beim Paketzusteller GLS. Nach mehrmonatigen Recherchen und Undercover-Einsatz für RTL und das «Zeit-Magazin» prangert er «Menschenschinderei mit System» an. Fahrer würden zu schwer durchschaubaren Bedingungen und in oft nur mündlichen Verträgen als Subunternehmer verpflichtet, ohne dass GLS sie auf die unternehmerischen und finanziellen Risiken hinweise. Viele würden total ausgebeutet, gerieten in eine Schuldenfalle - und GLS...
... Uni die Plagiatsvorwürfe. Wann das Ergebnis vorliegt, ist noch offen.Der Gründer des Recherchenetzwerks «VroniPlag», Martin Heidingsfelder, hatte Schavan vorgeworfen, an deutlich mehr Stellen abgeschrieben zu haben als bislang bekannt. «Auf über 33 Prozent der Seiten finden sich Plagiate bei Frau Schavan», sagte Heidingsfelder der «Augsburger Allgemeinen» (Mittwoch). Er forderte die CDU-Politikerin erneut zum Rücktritt auf. Noch vor Wochen hatte Heidingsfelder erklärt,...
... Sie sei bislang zu keiner Stellungnahme aufgefordert worden, sagte Schavan.Der Gründer des Recherchenetzwerks «VroniPlag», Martin Heidingsfelder, hatte Schavan vorgeworfen, an deutlich mehr Stellen abgeschrieben zu haben als bislang bekannt. «Auf über 33 Prozent der Seiten finden sich Plagiate bei Frau Schavan», sagte Heidingsfelder der «Augsburger Allgemeinen» (Mittwoch). Die CDU-Politikerin habe nicht nur von anderen Autoren abgeschrieben und nicht korrekt zitiert, sondern...
„Das Recherchieren ist im engeren Sinne ein Verfahren zur Beschaffung und Beurteilung von Aussagen, die ohne dieses Verfahren nicht preisgegeben, also nicht publik würden. Im weiteren Sinne ist es ein Verfahren zur adäquaten Abbildung realer, d. h. sinnlich wahrgenommener Wirklichkeit mit den Mitteln der Sprache.“