So., 03.06.12

Recherche

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Recherche"

03.06.2012
Lebensmittel Bericht: Erdbeeren in Supermärkten häufig verdorben Bericht: Erdbeeren in Supermärkten häufig verdorben (Foto)

In sechs von sieben getesteten Märkten seien die Erdbeeren nicht in Ordnung gewesen.Das haben Recherchen des NDR-Fernsehmagazins «Markt» (Montag, 20.15 Uhr) ergeben. «Markt» hat eigenen Angaben zufolge stichprobenartig Erdbeeren aus Deutschland der Handelsklasse I bei Edeka, Rewe, Penny, Lidl, Real, Famila und Sky eingekauft und von einem Sachverständigen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung untersuchen lassen.Nur bei Famila seien die Früchte verzehrfähig gewesen. In...

03.06.2012
Bericht: Bei Stichproben verdorbene Erdbeeren in Supermärkten

... aufgetaucht. Diese hätten laut Lebensmittelverordnung nicht mehr verkauft werden dürfen, haben Recherchen des NDR-TV-Magazins «Markt» ergeben. In sechs von sieben getesteten Märkten seien die Erdbeeren nicht in Ordnung gewesen. «Markt» hat eigenen Angaben zufolge stichprobenartig Erdbeeren aus Deutschland der Handelsklasse I bei Edeka, Rewe, Penny, Lidl, Real, Famila und Sky eingekauft und von einem Sachverständigen untersuchen lassen. Nur bei Famila seien die Früchte verzehrfähig...

«Spiegel»: Deutsche atomwaffenfähige U-Boote für Israel (Foto)
03.06.2012
Konflikte «Spiegel»: Deutsche atomwaffenfähige U-Boote für Israel

... Kiel, einer Tochter des ThyssenKrupp-Konzerns. Der «Spiegel» stützt sich bei seinem Bericht auf Recherchen in Deutschland, Israel und den USA, bei noch amtierenden und ehemaligen Ministern, beteiligten Militärs, Rüstungsingenieuren sowie Geheimdiensten.Israel hat den Besitz von Atomwaffen nie offiziell bestätigt oder dementiert. Ausländische Medien berichten seit Jahren, die deutschen U-Boote könnten mit Raketen mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden. Der «Spiegel» schreibt,...

03.06.2012
«Spiegel»: Israel rüstet deutsche U-Boote mit Atomwaffen aus

... ein schwimmendes Atomwaffen-Arsenal zuzulegen, schreibt das Magazin. Es stützt sich dabei auf Recherchen in Deutschland, Israel und den USA. Bislang hat die israelische Marine bereits drei U-Boote aus deutscher Produktion im Einsatz, drei weitere sollen noch geliefert...

Schlecker-Familie bleiben noch knapp 40 Millionen Euro (Foto)
03.06.2012
Handel Schlecker-Familie bleiben noch knapp 40 Millionen Euro

Düsseldorf - Die Schlecker-Familie besitzt nach Recherchen des «Handelsblattes» trotz der Insolvenz noch 35 bis 40 Millionen Euro Privatvermögen.

Israelische Atomwaffen auf deutschen U-Booten (Foto)
03.06.2012
Nahost-Konflikt Israelische Atomwaffen auf deutschen U-Booten

... nochmals drei weitere U-Boote zu bestellen. Für das sechste Schiff etwa übernimmt Berlin nach Recherchen des Magazins nicht nur mit 135 Millionen Euro ein Drittel der Kosten, sondern stundet auch den israelischen Anteil bis 2015. Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak sagte dem Magazin: «Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des States Israel für viele Jahre gesichert zu...

03.06.2012
Schlecker-Familie bleiben noch knapp 40 Millionen Euro

(dpa) - Die Schlecker-Familie besitzt nach Recherchen des «Handelsblattes» trotz der Insolvenz noch 35 bis 40 Millionen Euro Privatvermögen. Das Geld sei zum größten Teil im Besitz der Kinder, bestätigten ehemalige Manager des Unternehmens der Zeitung. Damit hat die Pleite das Vermögen extrem abgeschmolzen: 2011 war es noch auf 1,65 Milliarden geschätzt worden. Den Millionenbetrag, der noch übrig ist, haben die Schlecker-Kinder Lars und Meike laut «Handelsblatt» mit der...

Weltfußballverband FIFA erhält Negativpreis (Foto)
01.06.2012
Auszeichnungen Weltfußballverband FIFA erhält Negativpreis

Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche vergab den Preis am 1. Juni in Hamburg. Die Jury des Netzwerks Recherche begründete ihre Entscheidung damit, dass die FIFA (Fédération Internationale de Football Association) undemokratisch organisiert sei und von Präsident Sepp Blatter wie von einem Diktator geleitet werde.Laudator Roland Rino Büchel, Schweizerischer Nationalrat und ehemaliger FIFA-Marketingmanager sagte, die FIFA sei mittlerweile ein milliardenschweres...

Paketbranche am Pranger - Was können Kunden tun? (Foto)
31.05.2012
Verbraucher Paketbranche am Pranger - Was können Kunden tun?

... Päckchenversand. Doch, was tun?Am Mittwoch (30. Mai) hatte der Journalist Günter Wallraff seine Recherchen als Undercover-Journalist bei dem Pakethersteller GLS veröffentlicht. Er prangerte «Menschenschinderei mit System» und «eine Form von moderner Sklaverei» in dem Unternehmen an.Für Kunden ist es aber kaum erkennbar, welche Arbeitsbedingungen Paketdienste bieten. «Es gibt etwa kein Gütesiegel für Paketzusteller, auf das der Verbraucher achten könnte», sagt Catrin Krüger von...

Zusteller GLS weist Wallraff-Vorwürfe zurück (Foto)
31.05.2012
Arbeit Zusteller GLS weist Wallraff-Vorwürfe zurück

... Wallraffs zurück.Gabriel schrieb auf Facebook am Donnerstag: «Wir müssen Wallraff für seine Recherchen dankbar sein. Wichtiger noch: Die Bundesregierung muss die Missstände, die er aufgedeckt hat, restlos aufklären - und dafür sorgen, dass Recht und Ordnung endlich auch auf dem Arbeitsmarkt herrscht.»GLS erklärte im hessischen Neuenstein, es handele sich bei dem Beitrag, den der 69-jährige Wallraff für RTL und das «Zeit-Magazin» verfasst hatte, um eine «einseitige und...

Jörg Pilawa holt mit ZDF-Quizshow den Quotensieg (Foto)
31.05.2012
Fernsehen Jörg Pilawa holt mit ZDF-Quizshow den Quotensieg

... (10,4 Prozent). Das nachfolgende Magazin «Stern TV», in dem Wallraff über seine verdeckte Recherche berichtete, sahen 2,88 Millionen (16,1 Prozent).Die US-Krimiserie «Rizzoli & Isles» bei Vox schauten 2,14 Millionen Menschen (7,9 Prozent), die US-Komödie «Ein Mann für alle Unfälle» bei Sat.1 hatte 1,92 Millionen Zuschauer, die US-Klinikserie «Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte» bei ProSieben verfolgten 1,90 Millionen, der Thriller «Die purpurnen Flüsse» bei Kabel eins...

Mr. Undercover klagt Paketdienste an (Foto)
31.05.2012
«Wallraff deckt auf» Mr. Undercover klagt Paketdienste an

... taucht in ein neues Leben ein. Erkannt wird der Enthüllungsjournalist während seiner gesamten Recherche nicht. Doch was dabei auf ihn zukommt, konnte sich Wallraff laut seinen eigenen Worten nicht vorstellen. «Das ist kein Leben, das ist eine Tortur» Anders als bei den meisten seiner Reportagen steigt der Enthüllungsjournalist nicht selbst als Angestellter des Unternehmens ein, sondern begleitet mehrere Ausfahrer. Auch zu zweit ist der Job ein hartes Brot. Andreas Fischer (28), dem...

30.05.2012
Wallraff undercover beim Paketzusteller GLS: «Moderne Sklaverei»

... war wieder unter falscher Identität unterwegs - beim Paketzusteller GLS. Nach mehrmonatigen Recherchen und Undercover-Einsatz für RTL und das «Zeit-Magazin» prangert er «Menschenschinderei mit System» an. Fahrer würden zu schwer durchschaubaren Bedingungen und in oft nur mündlichen Verträgen als Subunternehmer verpflichtet, ohne dass GLS sie auf die unternehmerischen und finanziellen Risiken hinweise. Viele würden total ausgebeutet, gerieten in eine Schuldenfalle - und GLS...

Neue Plagiatsvorwürfe: Schrieb Schavan bei Schavan ab? (Foto)
30.05.2012
Wissenschaft Neue Plagiatsvorwürfe: Schrieb Schavan bei Schavan ab?

... Uni die Plagiatsvorwürfe. Wann das Ergebnis vorliegt, ist noch offen.Der Gründer des Recherchenetzwerks «VroniPlag», Martin Heidingsfelder, hatte Schavan vorgeworfen, an deutlich mehr Stellen abgeschrieben zu haben als bislang bekannt. «Auf über 33 Prozent der Seiten finden sich Plagiate bei Frau Schavan», sagte Heidingsfelder der «Augsburger Allgemeinen» (Mittwoch). Er forderte die CDU-Politikerin erneut zum Rücktritt auf. Noch vor Wochen hatte Heidingsfelder erklärt,...

Neue Plagiatsvorwürfe - Schavan will Uni-Bewertung abwarten (Foto)
30.05.2012
Wissenschaft Neue Plagiatsvorwürfe - Schavan will Uni-Bewertung abwarten

... Sie sei bislang zu keiner Stellungnahme aufgefordert worden, sagte Schavan.Der Gründer des Recherchenetzwerks «VroniPlag», Martin Heidingsfelder, hatte Schavan vorgeworfen, an deutlich mehr Stellen abgeschrieben zu haben als bislang bekannt. «Auf über 33 Prozent der Seiten finden sich Plagiate bei Frau Schavan», sagte Heidingsfelder der «Augsburger Allgemeinen» (Mittwoch). Die CDU-Politikerin habe nicht nur von anderen Autoren abgeschrieben und nicht korrekt zitiert, sondern...

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„Das Recherchieren ist im engeren Sinne ein Verfahren zur Beschaffung und Beurteilung von Aussagen, die ohne dieses Verfahren nicht preisgegeben, also nicht publik würden. Im weiteren Sinne ist es ein Verfahren zur adäquaten Abbildung realer, d. h. sinnlich wahrgenommener Wirklichkeit mit den Mitteln der Sprache.“


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