... vereidigt worden. Der 53-Jährige ist siebter Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Er tritt die Nachfolge von Norbert Röttgen an, der von Kanzlerin Angela Merkel nach der CDU-Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen entlassen worden war. Altmaier hat das Gelingen der Energiewende und eine bessere Koordinierung bei ihrer Umsetzung zu seinen wichtigsten Aufgaben erklärt. Er will auf Wirtschaft und Umweltverbände...
... «So wahr mir Gott helfe». Der 53-Jährige ist der siebente Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.Er tritt die Nachfolge von Norbert Röttgen an, der von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der schweren CDU-Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen entlassen worden war. Offiziell ernannt wurde Altmaier am Dienstag von Bundespräsident Joachim Gauck.Der neue Minister hat das Gelingen der Energiewende und eine bessere Koordinierung bei ihrer Umsetzung zu seinen wichtigsten Aufgaben...
... die Forscher die Laufzeit aller Kernreaktoren weltweit von der Inbetriebnahme des ersten zivilen Reaktors bis heute. Diese Summe - 14 500 Jahre - teilten sie durch die Zahl von vier Kernschmelzen - eine in Tschernobyl und drei in Fukushima.«Daraus ergibt sich, dass es in 3625 Reaktorjahren zu einem GAU kommt», erklärte Lelieveld. Selbst wenn dieses Ergebnis auf 5000 Reaktorjahre aufrundet wird, liege das Risiko 200-mal höher als Schätzungen der US-amerikanischen Zulassungskommission...
... war zuvor von Bundespräsident Joachim Gauck zum neuen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt...
... ist von Bundespräsident Joachim Gauck zum neuen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt worden. Im Schloss Bellevue erhielt Altmaier im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel seine Ernennungsurkunde. Der von Merkel nach dem CDU-Wahlfiasko in Nordrhein-Westfalen gefeuerte Norbert Röttgen bekam von Gauck seine Entlassungspapiere. Er bleibt Bundestagsabgeordneter und ist weiter CDU-Vizechef. Gauck dankte Röttgen für sein langes politisches Engagement und...
... ist von Bundespräsident Joachim Gauck zum neuen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt worden. Im Schloss Bellevue erhielt der CDU-Politiker im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel seine Ernennungsurkunde. Der von Merkel nach dem CDU-Wahlfiasko in Nordrhein-Westfalen gefeuerte Norbert Röttgen bekam die Entlassungspapiere. Der bisherige Unions-Fraktionsgeschäftsführer Altmaier ist der siebte Bundesumweltminister. Die Hauptaufgabe des 53-Jährigen wird die...
... ist von Bundespräsident Joachim Gauck zum neuen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt worden. Im Schloss Bellevue erhielt Altmaier im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel seine Ernennungsurkunde. Der von Merkel nach dem CDU-Wahlfiasko in Nordrhein-Westfalen gefeuerte Norbert Röttgen bekam von Gauck seine Entlassungspapiere. Er bleibt Bundestagsabgeordneter und ist weiter CDU-Vizechef. Am Nachmittag wurde als Nachfolger Altmaiers der bisherige Justiziar...
... wird der CDU-Politiker Peter Altmaier heute zum neuen Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt. Bundespräsident Joachim Gauck überreicht Röttgen seine Entlassungsurkunde und Altmaier die Ernennungsurkunde. Kanzlerin Angela Merkel hatte Gauck um die Entlassung Röttgens gebeten, nachdem dieser als Spitzenkandidat das schlechteste CDU-Ergebnis in Nordrhein-Westfalen aller Zeiten zu verantworten...
Stuttgart - Mit der Sicherheit von Atommeilern und der Frage der Endlagerung von Atommüll beschäftigt sich die Jahrestagung Kerntechnik in Stuttgart.
... - In Japan geht an diesem Wochenende der letzte von 54 Atomreaktoren vom Netz. Der Betreiber des Reaktors auf der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido wolle zunächst langsam die Stromproduktion drosseln, bevor der Meiler in der kommenden Nacht vollständig zu Wartungsarbeiten heruntergefahren wird, berichteten japanische Medien. Die Atomreaktoren werden in Japan alle 13 Monate für eine Wartung heruntergefahren. Ans Netz kommen die Anlagen erst wieder, wenn die lokalen Regierungen zugestimmt...
Bad Laasphe - Schrauben aus Nordrhein-Westfalen sollen den havarierten Atomreaktor in Tschernobyl für 100 Jahre sichern helfen. Das mittelständische Unternehmen Ejot aus Bad Laasphe im Siegerland werde die Schrauben für die neue Reaktorschutzhülle beisteuern, teilte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag mit.
Tokio - Das japanische Katastrophen-Atomkraftwerk Fukushima Daiichi bereitet weiter Probleme: Der Betreiber Tepco stellte im Sicherheitsbehälter des Reaktors 2 hohe Radioaktivität bis zu 72,9 Sievert pro Stunde fest.
... Daiichi bereitet weiter Probleme: Der Betreiber Tepco stellte im Sicherheitsbehälter des Reaktors 2 hohe Radioaktivität...
... Dass der Berliner Senat das Wiederanfahren zulasse, bevor die Ergebnisse des Stresstests durch die Reaktorsicherheitskommission vorliegen, sei inakzeptabel. Der Umweltverband forderte, die Ergebnisse der Untersuchungen öffentlich zu machen.Nach Aussagen der Senatsverwaltung soll der Reaktor des Berliner Helmholtz-Zentrums voraussichtlich noch im März wieder in Betrieb gehen. Laut einem Gutachten von Ende 2011 hat er einen «Stresstest» bestanden. Die Anlage war 2010 planmäßig abgeschaltet...
... Produkte an. Ist nach einer Reaktorkatastrophe plötzlich mehr Strahlung gesund? Das Risiko einer Reaktorschmelze in Deutschland wurde 1979 auf einmal in 10.000 Jahren berechnet, das Risiko, bei einem Flugzeugabsturz zu sterben, liegt bei eins zu drei Millionen. Doch dass dies so sein mag, bedeutet ja nicht, dass nicht alles Menschenmögliche getan werden müsste, um der Katastrophe vorzubeugen. Allerdings ist die Frage, was menschenmöglich ist, in der Praxis offensichtlich sehr...