... stillgelegt. Die erste Abbaugenehmigung wurde 2008 erteilt. Die Genehmigung für den Abriss des Reaktorkerns samt Druckbehälter steht noch aus.Route nach Angaben von...
... zwei Stunden nach dem Erdbeben das Kühlsystem ausfiel, versuchten die Mitarbeiter zunächst, den Reaktorkern mithilfe einer Löschpumpe weiter zu kühlen. Diese funktionierte allerdings nicht. Ein Feuerwehrfahrzeug konnte den Reaktor nicht erreichen, weil die Zufahrt nach dem Beben blockiert war. Die Mitarbeiter mussten zunächst ein elektrisch betriebenes Tor zerstören, um dem Fahrzeug die Durchfahrt zu ermöglichen. Es traf Stunden später ein. Am frühen Morgen konnte dann damit...
... Gase stammten vermutlich aus einem Druckbehälter in der Nähe des teilweise geschmolzenen Reaktorkerns, hieß es im japanischen Fernsehen. In dem Gebiet seien Strahlenwerte von 4000 Millisievert pro Stunde gemessen worden, die einen Einsatz von Arbeitern unmöglich machten. Nato-Kampfhubschrauber greifen erstmals in Libyen ein. Nato-Kampfhubschrauber haben erstmals in den Libyen-Konflikt eingegriffen. Wie die Nato am Morgen in Neapel mitteilte, griffen die Helikopter...
... Wasser ins AKW, um die schwer beschädigten Reaktoren zu kühlen. Zumindest teilweise sind die Reaktorkerne geschmolzen. Das strahlende Wasser in den Atommeilern behindert die Sicherungsarbeiten. Das stählerne Tankfloß kann bis zu 10 Millionen Liter radioaktiv verseuchten Wassers aufnehmen. Es war in einer Werft in Yokohama für den Einsatz an der Atomruine umgebaut worden.Wie der AKW-Betreiber Tepco am Samstag bekanntgab, waren am 10. Mai erneut insgesamt 250 Tonnen kontaminierten...
... Tsunami zerstört. Später wurde Wasser in die Meiler geleitet, um die überhitzten Reaktorkerne zu kühlen.Arbeiter installieren zurzeit auch zusätzlich Behelfstanks für schwach verstrahltes Wasser. Bis Ende des Monats sollen auf diese Weise zusätzlich Kapazitäten von 28 000 Tonnen...
... März und dem Tsunami zerstört. Später wurde Wasser in die Meiler geleitet, um die überhitzten Reaktorkerne zu kühlen.Es wird geschätzt, dass sich im Turbinengebäude des Meilers Nummer 3 rund 22 000 Tonnen verseuchte Brühe angesammelt haben.Bislang seien in Meiler 2 von anfangs rund 25 000 Tonnen etwa 5550 abtransportiert worden, hieß es unter Berufung auf den Betreiber Tepco weiter. Insgesamt sollen 10 000 Tonnen in die Entsorgungsanlage gepumpt werden.Daneben bauen Arbeiter...
... habe. Gelangt noch mehr kontaminiertes Wasser ins Meer? Dies deute daraufhin, dass in den Reaktorkern gepumptes Wasser durch jene Löcher gelangte, die die geschmolzenen Brennstäbe in den Boden gefressen haben sollen. Bei einer Flutung bestehe die Gefahr, dass verseuchtes Wasser ins Meer gelange, sagte Hosono am Sonntag nach Medienberichten. Die Regierung erwäge stattdessen Möglichkeiten, das zur Kühlung der Brennstäbe in den Reaktor gepumpte Wasser zu dekontaminieren, so dass es...
... angenommen. Die Temperaturen lägen jedoch nicht im gefährlichen Bereich. Die Situation im Reaktorkern habe sich seit Beginn der Krise nicht geändert, betonte Behördensprecher Takashi Sakurai. Tepco patzt erneut Nach Angaben der Regierung verzögert sich die Bekanntgabe eines Plans, der sicherstellen soll, dass der Kraftwerksbetreiber Tepco seiner Pflicht zur Entschädigung zehntausender von der Atomkatastrophe betroffener Einwohner nachkommt. Ministerpräsident Naoto Kan...
... des Wasserstandes neu eingestellt. Tepco hatte bereits früher geschätzt, dass 55 Prozent des Reaktorkerns im Reaktor Nummer 1 beschädigt sind. Der Betreiber weiß jedoch nicht genau, bis zu welchem Grad die Brennstäbe geschmolzen und auf den Boden des Kessels gesunken sind.Tepco will die Betonhülle des Reaktordruckbehälters mit Wasser fluten und ein System zur stabilen Kühlung des Kernbrennstoffs installieren. Die Auswertung der jüngsten Daten deutet jedoch darauf hin, dass ein...
... bis 120 Grad aber relativ niedrig. Tepco hatte schon zuvor geschätzt, dass etwa 55 Prozent des Reaktorkerns im Reaktor Nummer 1 beschädigt...
... 1100 Millisievert pro Stunde registriert worden. Das Wasser dort habe womöglich einen Weg aus dem Reaktorkern in den Raum gefunden, hatten Tepco-Sprecher erklärt. Arbeiter dürfen sich dort nicht aufhalten.Falls der Betreiber das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins unter Kontrolle bringt, will Japans Regierung im Januar 2012 über eine mögliche Rückkehr von Bewohnern in die Sperrzone entscheiden. Um das Kraftwerk ist ein 20-Kilometer-Sperrgebiet eingerichtet worden, das nur kurz und...
... 1100 Millisievert pro Stunde registriert worden. Das Wasser dort habe womöglich einen Weg aus dem Reaktorkern in den Raum gefunden, hatten Tepco-Sprecher erklärt. Arbeiter dürfen sich dort nicht aufhalten.Falls der Betreiber das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins unter Kontrolle bringt, will Japans Regierung im Januar 2012 über eine mögliche Rückkehr von Bewohnern in die Sperrzone entscheiden. Um das Kraftwerk ist ein 20-Kilometer-Sperrgebiet eingerichtet worden, das nur kurz und...
... von 1120 Millisievert pro Stunde registriert.Das Wasser dort habe womöglich einen Weg aus dem Reaktorkern in den Raum gefunden, erklärten Tepco-Sprecher. Arbeiter dürften den Bereich nicht betreten. Ein Erdbeben und der nachfolgende Tsunami am 11. März hatten das Atomkraftwerk schwer beschädigt.Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko trafen am Morgen mit dem Flugzeug in der Präfektur Miyagi der Hauptinsel Honshu ein. Anschließend sei das Paar mit einem Helikopter in die Küstenstadt...
... aus, dass das hoch verstrahlte Wasser in diesem Graben in «direktem Kontakt» mit Brennstäben im Reaktorkern war, wie die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) meldete. Der Hintergrund: Fachleute fragen sich seit längerem, ob der Reaktordruckbehälter dort noch dicht ist.Die Japaner wollen jetzt verstärkt ausländische Fachleute heranziehen, um die havarierten Reaktoren unter Kontrolle zu bringen. Außenminister Takeaki Matsumoto erklärte nach einem Kyodo-Bericht, Tokio...
... davon aus, dass das verstrahlte Wasser in dem Graben in «direktem Kontakt» mit Brennstäben im Reaktorkern war, wie die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) meldete. Der Hintergrund: Fachleute fragen sich seit längerem, ob der Reaktordruckbehälter noch dicht ist.Am Dienstag gab es jedoch eine kleine Erfolgsmeldung: Den Technikern gelang es, nach den Blöcken 2 und 3 nun auch im Reaktor 1 wieder eine provisorische elektrische Pumpe zur Einspeisung von Kühlwasser in...
Der Reaktorkern (englisch core) ist der Teil eines Kernreaktors, der den Kernbrennstoff enthält und in dem die Kettenreaktion abläuft.