... aktuellen Themen steigt das Interesse schlagartig. Dokumentarfilme über die Langzeitfolgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl oder das Bienensterben brachten in Deutschland und Frankreich mehr als zwei Millionen Zuschauer. Die Romanverfilmung «Die Buddenbrooks» erreichte 2010 in Deutschland einen Marktanteil von fünf Prozent und in Frankreich von vier Prozent.«Wer glaubt, dass die jüngeren Generationen sich nicht für anspruchsvolles Programm interessieren, irrt sich», sagt der...
... bleiben. Nur im Blauflossen-Thunfisch von 2011 fanden sie Cäsium 134 - es müsse daher von der Reaktorkatastrophe in Japan stammen, heißt es in «PNAS».Die Wissenschaftler plädieren dafür, diesen Nachweis der Radioaktivität zu nutzen, um mehr über andere weitwandernde Meereslebewesen wie Karettschildkröten, Dunkle Sturmtaucher und Lachshaie zu erfahren, die sich zeitweilig in japanischen Gewässern...
Mainz - Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist Mainzer Forschern zufolge größer als angenommen.
Die Reaktorkatastrophe von Fukushima soll ebenfalls noch einmal beleuchtet werden. Außerdem stellen Firmen Entwicklungen für neue Kraftwerke vor, die sie im Ausland bauen wollen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Deutschen Atomforum und der Kerntechnischen...
Trotz erheblicher Unsicherheiten im Markt durch die Reaktorkatastrophe in Japan und den Atomausstieg sei 2011 für die EEX ein Rekordjahr gewesen. Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf 45,6 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn wuchs um 8 Prozent auf 17,2 Millionen Euro. In diesem Jahr sollen Umsatz und Ergebnis nochmals...
... in Stuttgart mitteilte. Der Jahresüberschuss stieg von 176,6 auf 231,1 Millionen Euro. Neben der Reaktorkatastrophe in Fukushima habe auch die Überflutung in Thailand das Ergebnis belastet. Das Unternehmen habe in beiden Ländern acht Werke.Die Zahl der Mitarbeiter stieg weltweit im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf fast 49 000 Beschäftigte. Der Zulieferer treibt derzeit mit Hochdruck die Integration des Kühlerspezialisten Behr voran. Mahle hält im Moment rund 37 Prozent an dem...
... 000 Tonnen wiegen und eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben. Bei der Reaktorkatastrophe vor 26 Jahren war der Rektorblock 4 in Tschernobyl...
... werden ebenso thematisiert wie gesellschaftliche Entwicklungen, Sex oder Gewalt.Während der Reaktorkatastrophe probte das eigens für diese Produktion zusammengestellte Ensemble gerade in Japan. Manchmal geradezu depressiv, manchmal melancholisch und dann wieder voller Hoffnung erzählt der Choreograf in einzelnen Sequenzen von Japan. «Die Realität Japans und die Comics von Tezuka - irgendwie ist das alles verschmolzen», beschreibt Cherkaoui sein Werk.Den Zuschauern wird dabei...
... weniger als zu Beginn des Monats und zugleich der schlechteste Wert seit gut zwei Jahren. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hatte die Partei noch Rekordwerte erreicht. Seit ihrem Allzeithoch von 24 Prozent im Juni 2011 verloren die Grünen aber fast die Hälfte ihrer Unterstützer. Dennoch bleiben sie drittstärkste Kraft hinter der Union und den...
... der AKW eine langwierige Angelegenheit. Im Idealfall könnte der Rückbau der ersten nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima stillgelegten Meiler Güldner zufolge bis 2025 abgeschlossen sein. Doch dafür sei das Zwischenlager unverzichtbar. Denn beim Abriss eines AKW fallen Tausende Tonnen leicht- und mittelradioaktiv belasteten Abfalls an. Statt des Sofortabrisses wird in der Branche auch erwogen, die Reaktoren vor dem Abwracken erst einmal in einen jahrzehntelangen...
Leipzig/Chemnitz - Mit einer Schweigeminute, Mahnwachen und Demonstrationen haben zahlreiche Menschen in Sachsen an die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima vor einem Jahr erinnert.
(dpa) - Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima haben rund 1000 Menschen in Kiel gegen die Atomenergie protestiert. Sie forderten, weltweit alle Anlagen stillzulegen. Losungen wie «Atomausstieg - wann, wenn nicht jetzt» und «Atomkraftwerke abschalten» standen auf Transparenten. An der Demonstration beteiligten sich vor allem Anhänger von Grünen und Anti-Atom-Initiativen sowie Gewerkschaftsvertreter, aber auch Linke und Piraten. Zusätzliche Nahrung erhielten die Proteste...
... in der Stadt die Radioaktivität. Das Team war bereits im April 2011 hier, einen Monat nach der Reaktorkatastrophe. Jetzt will Smital untersuchen, ob die Strahlenwerte abgenommen haben, ob es also erfolgreich war, Erdschichten abzutragen und Gebäude zu reinigen, um die strahlenden Partikel zu reduzieren. Denn die Hauptgefahr für die Region heißt Cäsium 137 - ein langlebiges Isotop, das sich mit dem radioaktiven Fallout auch über der Stadt verteilt hat. Cäsium 137 verliert erst nach...
... Fukushima hob die EU ihre Grenzwerte für Radioaktivität japanischer Produkte an. Ist nach einer Reaktorkatastrophe plötzlich mehr Strahlung gesund? Das Risiko einer Reaktorschmelze in Deutschland wurde 1979 auf einmal in 10.000 Jahren berechnet, das Risiko, bei einem Flugzeugabsturz zu sterben, liegt bei eins zu drei Millionen. Doch dass dies so sein mag, bedeutet ja nicht, dass nicht alles Menschenmögliche getan werden müsste, um der Katastrophe vorzubeugen. Allerdings ist die Frage,...
(dpa) - Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima werden auch alle deutschen Zwischenlager für Atommüll einem Stresstest unterzogen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage hervor. Die Ergebnisse der Untersuchungen der Entsorgungskommission werden voraussichtlich Ende der zweiten Jahreshälfte 2012 vorliegen, sagte Umwelt-Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser. Konkret geht es darum, ob die oberirdischen Lager, in denen bestrahlte...