... in Folge des schweren Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 Teile der Außenwände des Reaktorgebäudes zerstörte.Um das Abklingbecken zu schützen, installierten die Aufräumtrupps eine weiße Plane darüber. Angesichts von Sorgen in der Öffentlichkeit versicherte der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks, Tepco, dass das Abklingbecken selbst bei einem erneuten Erdbeben derselben Stärke wie am 11. März vergangenen Jahres nicht zusammenstürzen würde. Hosono nahm am Vortag...
... in Folge des schweren Erdbebens und Tsunamis im letzten Jahr Teile der Außenwände des Reaktorgebäudes...
... EDF betonte in einer Erklärung, der Alarm sei aufgrund von Rauchentwicklung in einem Reaktorgebäude ausgelöst worden. Daraufhin sei der Reaktor automatisch gestoppt worden. Feuerwehrleute hätten zwei Brandherde gelöscht. Es habe keine Verletzten gegeben und das Ereignis habe auf die Umwelt keine Auswirkungen, betonte EDF. Die Anlage befindet sich in der...
... Erklärung der Betreiber heißt es, der Alarm sei aufgrund der Rauchentwicklung in einem Reaktorgebäude der Produktionseinheit Nummer zwei ausgelöst worden. Daraufhin sei der Reaktor automatisch gestoppt worden. Feuerwehrleute hätten zwei Brandherde gelöscht.Frankreich ist nach den USA weltweit das größte Betreiberland von Atomkraftwerken. Es bezieht rund 75 Prozent seines Stroms aus Nuklearkraftwerken. Trotz der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hält Präsident Nicolas...
... zum Zeitpunkt des Unfalls. Tepco plant nun einen unterirdischen «Schutzwall» um die Reaktorgebäude und Turbinengehäuse zu entwerfen. Damit soll verhindert werden, dass kontaminiertes Wasser aus den Gebäuden sickert und ins Grundwasser gelangt, wie Kyodo weiter berichtete. Der Wall werde voraussichtlich 30 Meter bis zu einer Schicht reichen, die kein Wasser absorbiert. Eine der größten Herausforderungen der vergangenen Monate war es, den Massen an hochgradig verseuchten...
... das Papier unverändert bei 316 Yen.Das neue System dekontaminiert Wasser, das zur Kühlung in die Reaktorgebäude gepumpt worden war und nun stark strahlend in der Anlage schwappt und die Reparaturarbeiten behindert. Das recycelte Wasser soll zur Kühlung wiederverwendet werden. Doch in den vergangenen Tagen gab es mehrfach Probleme. Kurz nach dem Wiederanfahren am Montagabend (Ortszeit) musste die Anlage wegen eines Lecks erneut gestoppt werden, meldete der Fernsehsender...
... dekontaminiertem Wasser stoppen musste.Das System dekontaminiert Wasser, das zur Kühlung in die Reaktorgebäude gepumpt worden war und nun stark strahlend in der Anlage schwappt und die Reparaturarbeiten behindert. Das recycelte Wasser soll zur Kühlung wiederverwendet werden. Doch in den vergangenen Tagen gab es mehrfach Probleme. Kurz nach dem Wiederanfahren am Montagabend (Ortszeit) musste die Anlage wegen eines Lecks erneut gestoppt werden, meldete der Fernsehsender...
... dekontaminierten Wassers begonnen.Statt wie bisher immer nur neues Wasser in die strahlenden Reaktorgebäude zu pumpen, recycelt der Energiekonzern Tepco die vorhandene und inzwischen stark verseuchte Brühe mit einer neu installierten Dekontaminierungsanlage und kühlt die Reaktoren damit. Unterdessen ernannte der unter Rücktrittsdruck stehende Ministerpräsident Naoto Kan seinen erst 39 Jahre alten Sonderberater Goshi Hosono zum Staatsminister für die Krise um das Akw Fukushima.Zu...
... Krisenzentrum lagerte. So dauerte es mehr als eine Stunde, bis die Arbeiter sich schließlich dem Reaktorgebäude nähern konnten. Dort arbeiteten drei Teams mit je zwei Mann in Schichten, um sich möglichst wenig Strahlung auszusetzen. Nach mehreren Fehlversuchen gelang es schließlich, Druck aus der Sicherheitshülle abzulassen. Eine Stunde später explodierte der Reaktor 1 und machte ähnliche Vorbereitungen an den anderen Reaktoren zunichte. Die Arbeiter mussten von vorn beginnen, was zu...
... Wasser weiter Probleme. Laut der Betreibergesellschaft Tepco wurde im Wasser am Boden des Reaktorgebäudes 1 radioaktives Caesium mit Strahlenwerten von zwei Millionen Becquerel pro Kubikmeter gemessen.Es wird vermutet, dass das radioaktive Material von den geschmolzenen Brennstäben im Reaktor stammt und aus dem Druckbehälter austritt.Das Atomkraftwerk Fukushima Eins ist durch das Erdbeben und den folgenden Tsunami am 11. März schwer beschädigt worden. Das Kraftwerk Fukushima Eins...
... verstrahltes Wasser Probleme. Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Wasser am Boden des Reaktorgebäudes eins radioaktives Caesium mit Strahlenwerten von zwei Millionen Becquerel pro Kubikmeter gemessen. Es wird vermutet, dass das radioaktive Material von den geschmolzenen Brennstäben im Reaktor stammt und aus dem Druckbehälter austritt. Angesichts der beginnenden Regenzeit bereitet vor allem der rasch steigende Wasserstand Sorge. Befürchtet wird, dass erneut verstrahltes Wasser...
... Die Arbeiter sind derzeit weiter radioaktiver Strahlung ausgesetzt. So seien Arbeiter, die das Reaktorgebäude Nummer 1 betreten hätten, um Messgeräte zu justieren und Verbindungsrohre zu überprüfen, einer radioaktiven Belastung von 0,64 bis 8,72 Millisievert ausgesetzt gewesen, gab Tepco am Mittwoch bekannt. Die Arbeiten waren nötig, um ein Ersatzkühlsystem zu installieren. Zudem seien Einstellungen an einem Druckanzeigegerät des Reaktorbehälters vorgenommen worden.Experten warnen...
... Tepco. Der Kraftwerksbetreiber öffnete am Abend (Ortszeit) die Doppeltüren zwischen dem Reaktorgebäude und einem angrenzenden Turbinenhaus, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete. Noch in der Nacht zu Montag sollen Arbeiter hineingehen, um die Strahlung dort messen.Am Donnerstag hatten Arbeiter Belüftungsrohre mit einem Filtersystem verbunden, um radioaktive Substanzen aus dem Reaktorgebäude zu filtern. Messungen der Radioaktivität in der Luft aus dem Gebäude hatten Tepco...
... Mengen Radioaktivität wurden freigesetzt. Wegen der hohen Strahlenwerte war die Arbeit in den Reaktorgebäuden unmöglich. Um die Lage in dem AKW, das sechs Blöcke hat, wieder in den Griff zu bekommen, müssen die überhitzten Brennstäbe dauerhaft abgekühlt werden.Nachdem Roboter vergangene Woche Daten über die Strahlenbelastung im Reaktorgebäude gesammelt hatten, kam nun die Entscheidung zum Arbeitseinsatz, sagte ein Tepco-Sprecher. Nahe eines Pumpenraumes waren bei der Messung...
... Mengen Radioaktivität wurden freigesetzt. Wegen der hohen Strahlenwerte war die Arbeit in den Reaktorgebäuden unmöglich. Um die Lage in dem AKW, das sechs Blöcke hat, wieder in den Griff zu bekommen, müssen die überhitzten Brennstäbe dauerhaft abgekühlt werden.Nachdem Roboter vergangene Woche Daten über die Strahlenbelastung im Reaktorgebäude gesammelt hatten, kam nun die Entscheidung zum Arbeitseinsatz, sagte ein Tepco-Sprecher. Nahe eines Pumpenraumes waren bei der Messung...