... Anlage dürfte aber erst im Juli betriebsbereit sein.Das radioaktive Wasser, das zur Kühlung der Reaktorbehälter in die Gebäude gepumpt wird, macht den Betreibern seit Beginn der Katastrophe Schwierigkeiten. Zum Beispiel konnte das reguläre Kühlsystem der Anlage nicht repariert werden, da ein Einsatz der Arbeiter in den überfluteten Bereichen zu gefährlich...
... Nachrichtenagenturen mit. Durch das heiße Gemisch aus Metall und Brennstoff sollen im Boden des Reaktorbehälters Löcher entstanden sein. Deswegen dürfte der Reaktorbehälter nicht wie geplant zur Kühlung mit Wasser geflutet werden - so die Einschätzung eines mit der Krise befassten...
... Nachrichtenagenturen mit. Weil durch das heiße Gemisch aus Metall und Brennstoff im Boden des Reaktorbehälters Löcher entstanden sein sollen, dürfte der Reaktorbehälter nach Einschätzung eines mit der Krise befassten Regierungsberaters nicht wie geplant zur Kühlung mit Wasser geflutet werden. Unterdessen haben die ersten Bürger einer erweiterten Evakuierungszone um die Atomruine ihre Häuser verlassen. Nach der vorläufigen Einschätzung von Tepco seien die Brennstäbe im Reaktor...
... ein Ersatzkühlsystem zu installieren. Zudem seien Einstellungen an einem Druckanzeigegerät des Reaktorbehälters vorgenommen worden.Experten warnen vor undichten Stellen in Reaktor 1. Tepco sei es bisher nicht gelungen, die Position der Lecks zu orten und zu klären, ob sie die Sicherheit des Betonmantels beeinträchtigen, kritisierte Greenpeace. In einer Studie habe auch die amerikanische Atomaufsicht vor Gefahren gewarnt, die durch große Wassermassen in den Sicherheitsbehältern...
... 1 weiter. Tepco ließ wieder mehr Wasser - acht statt sechs Tonnen pro Stunde - in den inneren Reaktorbehälter (Containment) strömen. In den nächsten Wochen soll so lange Wasser eingefüllt werden, bis der Wasserspiegel oberhalb der Brennstäbe im Reaktordruckbehälter liegt. Damit will Tepco eine stabile Kühlung der überhitzten Stäbe erreichen.Aus der zerstörten Anlage waren zeitweise große Mengen radioaktiv verseuchter Brühe ins nahe Meer geflossen, als die Reaktorbehälter zur...
... 1 weiter. Tepco ließ wieder mehr Wasser - acht statt sechs Tonnen pro Stunde - in den inneren Reaktorbehälter (Containment) strömen. In den nächsten Wochen soll so lange Wasser eingefüllt werden, bis der Wasserspiegel oberhalb der Brennstäbe im Reaktordruckbehälter liegt. Damit will Tepco eine stabile Kühlung der überhitzten Stäbe erreichen.Aus der zerstörten Anlage waren zeitweise große Mengen radioaktiv verseuchter Brühe ins nahe Meer geflossen, als die Reaktorbehälter zur...
... Enorme Mengen radioaktiv verseuchter Brühe waren aus der Anlage ins nahe Meer geflossen, als die Reaktorbehälter zur Kühlung mit tonnenweise Wasser begossen wurden.Zeolithe haben eine sehr große Oberfläche und sollen radioaktive Substanzen wie Cäsium-137 binden. Tepco konnte laut NHK nicht ausschließen, dass weiter radioaktiv belastetes Wasser aus dem Kraftwerk austritt. Es liegt unmittelbar am Pazifik. Die radioaktive Belastung des Meeresgrundes vor Fukushima Eins soll 100- bis...
... Enorme Mengen radioaktiv verseuchter Brühe waren aus der Anlage ins nahe Meer geflossen, als die Reaktorbehälter zur Kühlung mit tonnenweise Wasser begossen wurden.Zeolithe haben eine sehr große Oberfläche und sollen radioaktive Substanzen wie Cäsium-137 binden. Tepco konnte laut NHK nicht ausschließen, dass weiter radioaktiv belastetes Wasser aus dem Kraftwerk austritt. Es liegt unmittelbar am Pazifik. Die radioaktive Belastung des Meeresgrundes vor Fukushima Eins soll 100- bis...
... werden, berichtete Jiji Press.Dann werde nochmals geprüft, ob es größere Lecks im inneren Reaktorbehälter gibt. Falls keine Risse oder Löcher entdeckt werden, könnte damit begonnen werden, die Brennstäbe in Reaktor 1 wieder vollständig mit Wasser zu bedecken.Bei einer ersten Analyse mit ferngesteuerten Robotern sei am Dienstag kein «kein bemerkenswerter Wasserausfluss» entdeckt worden, zitierten japanische Medien den Betreiber Tepco. Nahe eines Pumpenraumes wurde bei den...
... bemerkenswerter Wasserausfluss» entdeckt, zitierte japanische Medien den Betreiber Tepco. Der Reaktorbehälter war mit Hilfe ferngesteuerter Roboter untersucht worden. Die Analyse werde aber noch weiter fortgesetzt. Falls keine Probleme auftauchen, könnte in den kommenden Tagen damit begonnen werden, die Brennstäbe in Reaktor 1 wieder vollständig mit Wasser zu bedecken. Das Kraftwerk war durch ein Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami am 11. März schwer beschädigt...
(dpa) - Ferngesteuerte Roboter haben bei einer Kontrolle des Reaktorbehälters des bei der Naturkatastrophe havarierten Atomkraftwerks im japanischen Fukushima zunächst «keinen bemerkswerten Wasserausfluss» entdeckt. Dies teilte der AKW-Betreiber Tepco nach japanischen Medienberichten am Mittwoch mit. Die Untersuchungen würden fortgesetzt. Dazu werde mehr Wasser in den Behälter geleitet. Es solle dann unter anderem gemessen werden, ob es beim Druck Veränderungen gibt, hieß es bei...
... die vermeintlich verschwundenen Kugeln zerbrochen. Sie befinden sich demnach teilweise noch in dem Reaktorbehälter des ehemaligen Atomversuchskraftwerks in Jülich bei Aachen oder sind «lagerfähig einzementiert». Paris bereitet Evakuierung seiner Bürger aus Abidjan vor. Die französische Regierung bereitet wegen des blutigen Machtkampfs in der Elfenbeinküste die Evakuierung seiner Bürger aus dem westafrikanischen Staat vor. Darüber soll in Kürze entschieden werden, sagte...
... 290 000 Brennelementekugeln eingesetzt worden.Die fraglichen Kugeln befänden sich noch in dem Reaktorbehälter oder seien «lagerfähig einzementiert», sagte die Sprecherin des Forschungszentrums, Anne Rother, den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Montag). Bei den einzementierten Brennelementen handele es sich im Wesentlichen um Kugeln, die während der Betriebszeit des Versuchsreaktors zerbrochen seien. Das sei der Landesregierung bekannt und werde von der europäischen Atomgemeinschaft...
... der WAZ-Mediengruppe in deren Montagsausgabe. Demnach befinden sich die Kugeln noch in dem Reaktorbehälter oder seien «lagerfähig einzementiert». Das NRW-Landwirtschaftsministerium hatte zuvor Aufklärung über den Verbleib des Atomschrotts...
... die vermeintlich verschwundenen Kugeln zerbrochen. Sie befinden sich demnach teilweise noch in dem Reaktorbehälter des ehemaligen Atomversuchskraftwerks in Jülich bei Aachen oder sind «lagerfähig einzementiert». Rother erklärte: «Bei den einzementierten Kugeln handelt es sich im Wesentlichen um Kugeln, die während der Betriebszeit des Versuchsreaktors zerbrochen sind und dem Forschungszentrum vom damaligen Betreiber zur Zwischenlagerung übergeben wurden.» Daneben...